Raelle Thorn • 16 / Saint Paul • Schülerin / geborene Oberschicht, aktuell Mittelschicht
Avatar: Taylor Hickson
Rolle:
☑ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Was ich suche:
meine Clique, ihr seid immer für mich da wenn ich euch brauche, ihr seid mein Chaos-Team
OOC:
PB: xxx / Onlinezeit: Gästebuch, Chats/Privat & Gruppen, Spiele, HP & NP, Shortplays, aktiv in der Community dabei / Schreibart: immer 1. Person / Postgeschwindigkeit: meine Postlänge kann variieren, manchmal 300 Wörter, manchmal 500 Wörter, ich poste relativ zügig, es kann aber auch mal vorkommen dass man 1-2 Tage warten muss
Story
Geboren wurde ich in Saint Paul als Tochter eines Informatikers mit eigenem
Betrieb und einer Militär-Ärztin. Meine Eltern lernten sich während einem Urlaub
in Chicago kennen. Es war mehr oder weniger Zufall, denn dass das Auto
ausgerechnet vor Dads Haus einen Reifenwechsel brauchte konnte ja niemand
planen. Da es schon sehr spät und dunkel wurde hat Mom an der Haustür
geklingelt und um Hilfe gebeten. Gerade da es so spät war hat Dad sie
hereingebeten und sie durfte die ganze Nacht bleiben. Sie unterhielten sich lange
über Chicago und dann über Saint Paul. Saint Paul war für meinen Dad sehr
interessant, so dass die beiden nach dem Urlaub gemeinsam nach Saint Paul
reisten. Es dauerte keine drei Tage, bis sie sich ineinander verliebten und ein Jahr
später heirateten sie in Chicago.
Genau zwei Jahre später erblickte ich die Welt. Ich wurde geliebt und gepflegt.
Meistens blieb ich bei Dad, wenn Mom arbeiten musste oder wir hatten ein tolles
Kindermädchen, das mir die Welt zeigte. Die Kuscheltiere die ich von meinem
Kindermädchen bekam liebte ich am meisten, vor allem der kleine Delfin hatte es
mir von Anfang an angetan, der musste überall mit. Sogar in den Kindergarten
nahm ich ihn mit. Meine Freunde waren immer begeistert, wenn ich ihnen
Geschichten erzählte. Meistens war mein kleiner Delfin in den Geschichten auf
Weltreisen. Oft erzählte ich vom Meer und vom Segeln, alles was ich eben
zusammen mit Mom und Dad erlebte. Beide waren für mich regelmäßig da und
über Mom lernte ich dann irgendwann auch Delilah und deren Eltern kennen.
Delilah war viel älter als ich, aber ich war trotzdem hin und weg wenn es hieß dass
ich Zeit bei ihrer Familie verbringen durfte. Schwimmen, Fußball spielen, skaten,
das lernte ich alles von Delilah. Am meisten gefiel es mir aber mit ihr surfen zu
gehen. Sie merkte schnell, dass ich ein Talent dafür hatte. Hätte ich doch nur
damals schon geahnt wie sehr ich sie eines Tages brauchen würde...
In der Schule fand ich kaum Freunde, ehrlich gesagt ging ich sogar ungerne hin. So
viele Fremde Kinder, so viele fremde Erwachsene, das schüchterte mich ein. Schon
im Kindergarten hatte ich damit Probleme gehabt zu viele um mich herum zu
haben. Ich saß in der vordersten Reihe und ignorierte die anderen, damit kam ich
zumindest im Unterricht gut zurecht, aber in den Pausen, auf dem Pausenhof... da
zog ich mich zurück. Irgendwann schleppten mich meine Eltern zu einem
Psychologen, es sei zu auffällig wie sehr ich mich zurückzog. Nach mehreren
Gesprächen kam dann die Diagnose: Agoraphobie. Ich hatte Probleme mit
Menschenmengen. Um mir zu helfen beschlossen meine Lehrer, dass ich in den
Pausen im Schulgebäude bleiben konnte, meistens war ich dann in der Bibliothek,
lesen hatte mir immer gefallen. Langsam fand ich Freunde, die genauso gerne lasen
wie ich. So gründeten wir den Bücher-Club. Wir plauderten über Bücher und
empfahlen einander immer wieder interessante Buchreihen. Meine Kindheit war
also nicht schlecht, nur eben etwas anders. ich machte mir nichts aus Lego, dann
lieber Videospiele, schwimmen oder eben lesen. Am liebsten las ich Science
Fiction. Immer neue Geschichten über den Weltraum, der mich sehr schnell
faszinierte. Oft schaute ich abends von meinem Balkon in den Sternenhimmel und
fragte mich ob ich eines Tages da draußen rumfliegen würde. Vorstellen konnte ich
es mir jedenfalls. Ich bettelte bei Mom so lange bis sie mit mir ins Planetarium ging,
mir einen Sternenlichtprojektor kaufte und zusätzlich bekam ich eine Playstation
mit Sci-Fi-Spielen. Ich saß oft daran und fühlte mich jedes Mal wie eine kleine
Abenteurerin.
In der Highschool blieb ich weiterhin lieber für mich, nur dass da plötzlich jemand
war... jemand der mich interessierte. Dieses coole Mädchen das etwas älter war als
ich, sie kam in der Mittagspause einfach auf mich zu und das obwohl ich gerade
relativ gelangweilt war. Sie stellte sich als Amalia vor und fragte ob ich Lust auf
eine Runde Fußball hätte. Ich hatte schon lange kein Fußball mehr gespielt, aber
schnell merkten wir, dass ich immer noch ein Talent dafür hatte. Ich rannte
schneller als jeder andere und konnte den gegnerischen Spielern elegant
ausweichen. Amalia wurde meine beste Freundin, die einzige ältere Freundin die
ich hatte, abgesehen von Delilah, die zu dem Zeitpunkt schon längst Erwachsen
war. Amalia wurde meine beste Freundin, jede freie Minute war ich bei ihr. Leider
auch am schlimmsten Tag meines Lebens... vielleicht hätte ich meine Eltern retten
können. Immerhin hatte ich eine Erste Hilfe Ausbildung und war Schulsanitäterin,
aber ich war leider nicht da gewesen.
Als ich Nachhause kam sah ich die Flammen schon von weitem. Total geschockt
rannte ich los und dann sah ich, mein Elternhaus brannte ab, das Auto stand in der
Einfahrt und meine Eltern waren nirgends zu sehen. Ich kann mich gar nicht mehr
richtig erinnern was dann alles passierte, aber plötzlich rannte ich weg, rannte
immer schneller und blieb erst vor Delilahs Tür wieder stehen…
Vorschläge dazu in den Infos • 16-25 • Schülerin oder Studentin / alle Schichten erlaubt
Avatar: Vorschläge sind: Kacey Rohl, Annasophia Robb, Lilly Collins, Emily Rudd, Hailee Steinfeld, Dakota Fanning, Charly Jordan, Madison Iseman, Madeleine Keating, Britt Robertson, Mary Mouser, Bridget Sattleree, Peyton List, Jessica Green, Sarah Bolger, Sadie Sink
Rolle:
☑ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Probepost:
☑ Ja
□ Nein
☑ ein alter reicht
☑ aus Charaktersicht
OOC:
PB: xxx / Onlinezeit: mindestens drei Mal in der Woche online und mindestens einmal in der Woche posten / Schreibart: ist mir nicht so wichtig solange ich deine Posts verstehe / Postgeschwindigkeit: mindestens einmal in der Woche
Wichtiges zur Information
meine Clique, ihr seid immer für mich da wenn ich euch brauche, ihr seid mein Chaos-Team
Namensvorschläge wären Sylvie, Leonie, Talia, Lia, Amber, Julie, Emilia, Marina, Nadine, Kylie
Wir haben uns an der Schule oder der Uni kennengelernt und sind schnell Freunde geworden. Wir haben eine gemeinsame Abneigung gegenüber Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum. Wir verbringen oft die Mittagspause gemeinsam und unternehmen viel zusammen. Am liebsten sind wir shoppen, machen Sport oder gehen gemeinsam ins Kino.
Ich wünsche mir jemanden der mindestens drei Mal in der Woche online ist und mindestens einmal in der Woche postet. Ansonsten muss ich sagen dass ich einige No-Go's habe: Drogenkonsum, Sexplays und Gewalt sind meine größten No-Go's.
Was noch wichtig ist: GB-Einträge und Mini-Chat sind mir wichtig, aber man kann auch gerne über PN bisschen schreiben