X
An Aus
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
XXX ✬ XXX ✬ XXX ✬ XXX
ZUGEHÖRIGKEIT
[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
[ schreib hier]
SCHREIBSTIL
[schreib hier]
AVATAR
[schreib hier]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
XXX ✬ XXX ✬ XXX ✬ XXX
ZUGEHÖRIGKEIT
[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
BEZIEHUNG
[schreib hier]
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
[ schreib hier]
AVATAR
[schreib hier]
PROBEPOST
Ja, ein alter Post von dir als Schriftprobe reicht (...)
Ja, bitte aus Sicht des Charas (...)
Ich hätte gern ein Probeplay (...)
Nein (...)
SCHREIBSTIL
[schreib hier]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
ANDERES
[schreib hier]
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[b][style=font-size:16px][style=font-family:'Bad Script']NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB[/style][/style][/b]
XXX ✬ XXX ✬ XXX ✬ XXX
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[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
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[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
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[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
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[style=font-size:10pt]Ja, ein alter Post von dir als Schriftprobe reicht (...)
Ja, bitte aus Sicht des Charas (...)
Ich hätte gern ein Probeplay (...)
Nein (...)[/style]
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[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
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zuletzt bearbeitet 28.02.2026 18:58 |
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Nici Tatsuya ✬ 26 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Prominent: Musiker, Tänzer, Sänger

ZUGEHÖRIGKEIT
Prominent und doch ein ganz normaler Bewohner.
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
Nici ist ein 26-jähriger Musiker und Tänzer, der trotz einer schwierigen Kindheit seinen Weg gefunden hat. Aufgewachsen ohne Eltern, fand er Halt in Musik, Tanz und Kreativität. Heute lebt er seinen Traum, bleibt bodenständig und sensibel, und seine Leidenschaft spiegelt sich in allem wider, was er tut. Trotz Erfolg schätzt er die kleinen Momente des Lebens und hält sein Herz für echte Freundschaften offen – für Lachen, Nähe und geteilte Freude.
SCHREIBSTIL
Ich schreibe am meisten in der Erzählerform. Kann mich aber gut anpassen, mit Umgewöhnung zeit.
AVATAR
Choi Yeonjun
DA BIN ICH ZU FINDEN
Überall und doch nirgens.
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Soobin ✬ 26 ✬ offen ✬ offen

ZUGEHÖRIGKEIT
[x] Eigenständiger Bewohner in St.Paul
BEZIEHUNG
Soobin und Nici kennen sich schon seit ihrer Kindheit – zusammen im Kindergarten, gemeinsam durch die Schuljahre. Von Anfang an waren sie ein unzertrennliches Duo, das immer füreinander da ist. Soobin ist Nicis Halt in schweren Zeiten, und Nici steht genauso treu an seiner Seite. Ihre Verbindung ist geprägt von Vertrauen, gemeinsamen Erinnerungen und unausgesprochenem Verständnis. Manche behaupten sogar, dass zwischen ihnen mehr als bloße Freundschaft besteht – eine besondere Nähe, die Worte oft nicht vollständig beschreiben können.
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
Es ist dieses tiefe Verstehen, das wir teilen, das Wissen, dass wir füreinander da sind und uns gegenseitig halten. Wir sind gleichberechtigt, aber trotzdem vertraut genug, um Nähe zuzulassen und Grenzen zu spüren. Wir lachen zusammen, streiten vielleicht, aber immer mit Respekt, und hinter allem steht unsere gemeinsame Geschichte. Zwischen uns balanciert alles – Spaß und Ernst, Leichtigkeit und Verbindlichkeit – und genau das macht es besonders.
AVATAR
Choi Soobin (TXT)
PROBEPOST
Eigentlich nicht, ich lese es ja in der Bewerbung. :)
ANDERES
Es ist großartig, dass du bis hierhin gelesen hast! 😊 Alles, was Soobin betrifft – von Name über Avatar bis hin zu ihrem Charakter – bleibt vollkommen offen. Ich gebe keinerlei Vorgaben, denn er soll euer eigener, frei gestaltbarer Charakter sein.
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Delilah Brubaker gibt dir die Faust
zuletzt bearbeitet 07.02.2026 17:52 |
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Nici Tatsuya ✬ 26 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Prominent: Musiker, Tänzer, Sänger

ZUGEHÖRIGKEIT
Prominent und doch ein ganz normaler Bewohner.
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
Nici ist ein 26-jähriger Musiker und Tänzer, der trotz einer schwierigen Kindheit seinen Weg gefunden hat. Aufgewachsen ohne Eltern, Aufgezogen von seinem bruder, fand er Halt in Musik, Tanz und Kreativität. Heute lebt er seinen Traum, bleibt bodenständig und sensibel, und seine Leidenschaft spiegelt sich in allem wider, was er tut. Trotz Erfolg schätzt er die kleinen Momente des Lebens und hält sein Herz für echte Freundschaften offen – für Lachen, Nähe und geteilte Freude.
SCHREIBSTIL
Ich schreibe am meisten in der Erzählerform. Kann mich aber gut anpassen, mit Umgewöhnung zeit.
AVATAR
Choi Yeonjun
DA BIN ICH ZU FINDEN
Überall und doch nirgens.
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
xxx Tatsuya✬ Etwa zehn bis neun Jahre älter als Nici wäre gut ✬ Dank Nici gehört er zu Oberschicht ✬ offen

ZUGEHÖRIGKEIT
Vielleicht bist du nur ein gewöhnlicher Bewohner.
Vielleicht hat dich das Leben auf eine andere Seite geführt.
Stehst du im Schatten der Kriminalität – oder mitten in ihr?
Kämpfst du dagegen an, oder trägst du ihren Namen?
Und ist der Erfolg deines Bruders Antrieb … oder Bürde?
Vielleicht suchst du nach Medizin – nicht aus Flaschen oder Pillen,
sondern nach Heilung für die Narben, die niemand sieht.
Vielleicht ist sie Hoffnung, vielleicht Mut, vielleicht du selbst.
BEZIEHUNG
Wenn man Nici heute sieht, sieht man Erfolg, Licht, Bewegung.
Doch sein Bruder sieht etwas anderes.
Er sieht den Jungen, den er damals jeden Morgen geweckt hat, in einer viel zu kleinen Zweizimmerwohnung, in der es oft kalt war – nicht nur wegen der Heizung. Die Eltern waren weg. Nicht tot. Nicht erreichbar. Einfach verschwunden. Und irgendjemand musste bleiben. Irgendjemand musste stark sein. Also schwieg er. Er erzählte Nici nichts von der Wahrheit, nichts von den Nächten, in denen er selbst nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Er nahm die Last auf sich, damit Nici Kind bleiben konnte.
Für seinen Bruder war immer klar:
Nici durfte nicht zerbrechen.
Schon früh wusste er: Musik und Tanz hielten Nici am Leben. Also ließ er ihn träumen.
Als die Welt ihn entdeckte, kam die Angst – und dann der Stolz.
Heute steht Nici auf Bühnen, doch für seinen Bruder zählt nur eins:
Dass er noch fühlt. Dass er lacht. Dass er derselbe geblieben ist.
Alles andere war es wert.
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
Er bleibt loyal, ein stiller Wächter im Schatten.
Nicht aus Nähe, sondern aus Pflicht – für ihn, seinen Bruder.
Die Vergangenheit hat ihn geformt, die Narben sind unsichtbar,
doch sie sprechen in jedem stummen Blick.
Er schützt, er lenkt, er schweigt –
und irgendwo zwischen Distanz und Fürsorge
liegt das unausgesprochene Band, das nur sie verstehen.
AVATAR
Ist eigentlich egal, Sollte einfach zu alter Passen und auch zur Herkunft (: (Korea/Japan) :)
Vorschläge sind: Choi Min-ho, Huang Zitao (Tao), Kim Jong-in, (Kai), Mackenyu Arata
PROBEPOST
Eigentlich nicht, ich lese es ja in der Bewerbung. :)
ANDERES
Es ist großartig, dass du bis hierhin gelesen hast! 😊 Alles, was Nicis Grossen Bruder betrifft – von Name (Bis auf den nachnamen) über Avatar bis hin zu ihrem Charakter – bleibt vollkommen offen. Ich gebe keinerlei Vorgaben, denn er soll euer eigener, frei gestaltbarer Charakter sein.
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Delilah Brubaker gibt dir die Faust
zuletzt bearbeitet 07.02.2026 17:46 |
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I know everything about you

We gotta trust each other.
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Leonardo Vance ✬ 28 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Tattoo Artist, Fitnesstrainer
AVATAR
Jeon Jungkook

ZUGEHÖRIGKEIT
[x] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
Leonardo wirkt wie ein disziplinierter Bad-Boy – kontrolliert, durchtrainiert, unnahbar.
Als Fitnesstrainer formt er Körper, als Tattoo-Artist zeichnet er Geschichten und Bilder unter die Haut. Schmerz ist für ihn deswegen kein Feind, sondern ein Werkzeug.
Aufgewachsen im Neonlicht der Clubs seiner Väter kennt er den Lärm, die Versuchung und den Absturz. Doch er selbst blieb immer gerade auf seinem Weg. Er beobachtete und Distanzierte sich davon.
Er hat eine Kühle Ausstrahlung, wie Stahl. Seine dunklen Augen sind kaum zu lesen.
Hinter der Härte stehen die Prinzipien eines wohlerzogenen Gentlemans: Respekt und Loyalität, die er nicht verschenkt – sondern die man sich verdienen muss.
SCHREIBSTIL
Ich schreibe in der regel in der 3. Person Erzählersicht. Aber auch sternchen etc.
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ x] Gästebuch [ x] Chats/Privat & Gruppen [ x] Spiele [ x] bin nur im HP & NP [ x] ich liebe Shortplays [ x] aktiv in der Community dabei
More than the plain ''thank you''

We are still the same.
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB ✬ BEZIEHUNG
Max (Platzhalter) ✬ 27-35 Jahre?✬ Unter -Mittel - Oberschicht ✬ offen ✬ Bester Freund
AVATAR
Steht dir offen, meine Vorschläge sind:
Charlie Puth

Tom Holland

Shawn Mendes

or another BTS-Member?

ZUGEHÖRIGKEIT
[ x] Bewohner [x] Prominenz [x] Recht & Ordnung [x] Gesundheitswesen [ x] Kriminell
Vielleicht bist du nur ein gewöhnlicher Bewohner, oder jemand den das Leben an eine Grenze geführt hat. Zwischen Schatten, Erwartungen und alten Narben stehst du irgendwo dazwischen.
Ob du suchst, kämpfst oder einfach nur weitermachst – das weißt nur du.
BEZIEHUNG
Eine Freundschaft die ehrlicher nicht sein könnte. Max und Leo kennen sich schon seit dem Sandkastenalter, gingen zusammen in die Schule und hatten meistens auch dieselben Hobbys. Max ist einer der Menschen, die bei Leo waren, trotz seines Komplizierenumfeldes. Auch wenn Max schon immer das Gegenteil von Leo war, schien er ihn doch immer komplett zu machen. Holte ihn immer wieder aus seiner kleinen dunklen Höhle.
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
Leonardo hatte immer nur Max einen weiteren Freund, zudem er nur noch flüchtig kontakt hat, und seine Stiefschwester, die immer für ihn da waren. Bei seiner ADHS-Diagnose, den ersten Medikamenten, bei jeder Zeichnung. Er konnte immer auf sie zählen. Vertrauen finden durch sie. Erfahren, dass es neben dem Clubleben auch noch etwas anderes gab: Wahrheit.
PROBEPOST
Seh ich bei der Bewerbung, das reicht mir.
SCHREIBSTIL
Wie dein schreibstil eben ist. Ich kann mich an allem anpassen. (:
DA BIN ICH ZU FINDEN
[x] Gästebuch [ x] Chats/Privat & Gruppen [x] Spiele [ x] bin im HP & NP [ x] ich liebe Shortplays [x] aktiv in der Community dabei
ANDERES
Melde dich gern, ich freue mich (:
You and me

Decided not to fight tomorrow for real
Delilah Brubaker gibt dir die Faust
zuletzt bearbeitet 16.02.2026 18:52 |
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I put all of my pain under the microscope
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Leonardo Vance ✬ 28 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Tattoo Artist, Fitnesstrainer. Ungewollt Erbe der Kosakou
AVATAR
Jeon Jungkook

ZUGEHÖRIGKEIT
[x] Bewohner [ ] Prominenz [] Recht & Ordnung [] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
Leonardo wirkt wie ein disziplinierter Bad-Boy – kontrolliert, durchtrainiert, unnahbar.
Als Fitnesstrainer formt er Körper, als Tattoo-Artist zeichnet er Geschichten und Bilder unter die Haut. Schmerz ist für ihn deswegen kein Feind, sondern ein Werkzeug.
Aufgewachsen im Neonlicht der Clubs seiner Väter kennt er den Lärm, die Versuchung und den Absturz. Doch er selbst blieb immer gerade auf seinem Weg. Er beobachtete und Distanzierte sich davon. Such als erbe des Kosakou-Synthikats.
Er hat eine Kühle Ausstrahlung, wie Stahl. Seine dunklen Augen sind kaum zu lesen.
Hinter der Härte stehen die Prinzipien eines wohlerzogenen Gentlemans: Respekt und Loyalität, die er nicht verschenkt – sondern die man sich verdienen muss.
SCHREIBSTIL
Ich schreibe in der regel in der 3. Person Erzählersicht. Aber auch sternchen etc.
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ x] Gästebuch [ x] Chats/Privat & Gruppen [ x] Spiele [ x] bin nur im HP & NP [ x] ich liebe Shortplays [ x] aktiv in der Community dabei
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Behind every strong person is a father who believed in them first.
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB ✬ BEZIEHUNG ✬ WOHNORT
Ichiro Vance ✬ über 50 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Clubbesitzer an der seite seines Ehemannes Riccardo ✬ Leiblicher Vater ✬ St.Paul
AVATAR
Steht dir offen, asiatisch wäre aber schlau
Ein Vorschlag wäre
Jung Woo Sung

WICHTIGES
Ichiro Vance, der Leibliche Vater Leonardos. Ein stolzer Mann. Seine Wurzel liegt in Japan – Tradition, Disziplin und einem tiefen verankerten Ehrgefühl. Er zeigt diese Herkunft nicht offen zur Schau, doch sie lebt in jeder seiner Bewegungen. In der Art wie er spricht. In der art wie er schweigt und in der Art wie er Entscheidungen trifft.
Er hat seine Vergangenheit und seine Herkunft nie vergessen. Doch sein Leben ist in Minnesota fest verankert. Dort hat er gelernt was Macht anders funktioniert. Eleganter. Lautlos. Raffinierter. Einfluss muss nicht immer sichtbar sein, um real zu sein. Und das hat nicht nur mit der Arbeit seines Mannes zu tun.
Und doch steht seine kleine Familie im Zentrum alledem. Er liebt seinen Sohn. Nicht laut. Nicht überschwänglich. Aber konstant genug damit dieser es weis. Leonardo ist für ihn nicht nur sein Blut. Er sieht Stabilität, Talent, eine tiefe ruhe, die ihn Stolz macht – auch wenn Leonardo nicht das Familienerbe antreten will.
Francesca, nicht sein Blut. Doch sein Herz erkennt diesen Unterschied nicht. Für ihn ist sie seine Tochter. Punkt.
Für die beiden und für seinen Mann würde er fast alles tun. Fast. Den es gibt eine Grenze, die er nicht überschreitet: ein Leben. Nicht aus Egoismus, sondern als Überzeugung. Den er glaubt: Nur wer lebt, kann schützen. Nur wer steht, kann stützen. Ein Toter Held nützt niemandem. Und genau das macht ihn an der Seite Riccardos so gefährlich – Und Menschlich zugleich.
[x] Bewohner [] Prominenz [] Recht & Ordnung [] Gesundheitswesen [x] Kriminell
PROBEPOST
Seh ich bei der Bewerbung, das reicht mir.
SCHREIBSTIL
Wie dein Schreibstil eben ist. Ich kann mich an allem anpassen. (:
DA BIN ICH ZU FINDEN
[x] Gästebuch [x] Chats/Privat & Gruppen [x] Spiele [x] bin im HP & NP [x] ich liebe Shortplays [x] aktiv in der Community dabei
ANDERES
Melde dich gern, ich freue mich (:
Its only flesh and blood.

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Delilah Brubaker gibt dir die Faust
zuletzt bearbeitet 22.02.2026 18:29 |
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I put all of my pain under the microscope
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Leonardo Vance ✬ 28 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Tattoo Artist, Fitnesstrainer. Ungewollt Erbe der Kosakou
AVATAR
Jeon Jungkook

ZUGEHÖRIGKEIT
[x] Bewohner [ ] Prominenz [] Recht & Ordnung [] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
Leonardo wirkt wie ein disziplinierter Bad-Boy – kontrolliert, durchtrainiert, unnahbar.
Als Fitnesstrainer formt er Körper, als Tattoo-Artist zeichnet er Geschichten und Bilder unter die Haut. Schmerz ist für ihn deswegen kein Feind, sondern ein Werkzeug.
Aufgewachsen im Neonlicht der Clubs seiner Väter kennt er den Lärm, die Versuchung und den Absturz. Doch er selbst blieb immer gerade auf seinem Weg. Er beobachtete und Distanzierte sich davon. Such als erbe des Kosakou-Synthikats.
Er hat eine Kühle Ausstrahlung, wie Stahl. Seine dunklen Augen sind kaum zu lesen.
Hinter der Härte stehen die Prinzipien eines wohlerzogenen Gentlemans: Respekt und Loyalität, die er nicht verschenkt – sondern die man sich verdienen muss.
SCHREIBSTIL
Ich schreibe in der regel in der 3. Person Erzählersicht. Aber auch sternchen etc.
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ x] Gästebuch [ x] Chats/Privat & Gruppen [ x] Spiele [ x] bin nur im HP & NP [ x] ich liebe Shortplays [ x] aktiv in der Community dabei
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Fatherhood runs stronger than blood.
NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB ✬ BEZIEHUNG ✬ WOHNORT
Riccardo Vance ✬ über 50 Jahre ✬ Oberschicht ✬ Oberhaupt der Kosakou, Clubbesitzer an der Seite seines Ehemannes Ichiro✬ Adoptivater ✬ St.Paul
AVATAR
Steht dir offen, westlich, italienisch wäre toll
Ein Vorschlag wäre
Paolo-Genovese

WICHTIGES
Riccardo Vance, der Sohn Lesley, führt dieses Erbe der Kasakou weiter. Doch sie ist kompliziert geworden.
Als Vater einer Tochter, aus erster Ehe. Francesca war sein erstes Versprechen an die Welt. Sein erstes Stück Verantwortung. Ein weicher schwacher Punkt in einer Harten Welt. Francesca ist ein Teil von ihm.
Leonardo hat er sich bewusst ausgesucht. Aus einer Leihmutterschaft in seiner Zweiten Ehe mit Ichiro. Er war gewollt, nicht zufällig, kein Versehen. Und doch spürte der Junge die Distanz zwischen ihnen. Auch wenn Riccardo ihn liebt. Er war eine Entscheidung… kein Blut und kein Fleisch verband sie.
Er ist Geschäftsmann und ein Kontrollmensch. Nicht laut, nicht impulsiv. Er ist kalkulierend. Da wo sein Vater mit Eiserne Hand herrschte, regiert Riccardo mit Struktur und Einfluss. Offiziell betreibt er gemeinsam mit seinem Ehemann erfolgreiche, bekannte Clubs – elegante, pulsierende Treffpunkte der Stadt.
Inoffiziell passiert mehr an diesen Orten als nur Musik und Lichter.
[x] Bewohner [] Prominenz [] Recht & Ordnung [] Gesundheitswesen [x] Kriminell
PROBEPOST
Seh ich bei der Bewerbung, das reicht mir.
SCHREIBSTIL
Wie dein Schreibstil eben ist. Ich kann mich an allem anpassen. (:
DA BIN ICH ZU FINDEN
[x] Gästebuch [x] Chats/Privat & Gruppen [x] Spiele [x] bin im HP & NP [x] ich liebe Shortplays [x] aktiv in der Community dabei
ANDERES
Melde dich gern, ich freue mich (:
Not of my flesh, nor of my bone, but still miraculously my own.

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Delilah Brubaker gibt dir die Faust
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Anastasia Ivanova ✬ 29 ✬ Oberschicht ✬ dem Ivanov Clan der Bratva zugehörig
ZUGEHÖRIGKEIT
[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ x ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
[ Anastasia wurde in eine Welt geboren, die ihr nicht erklärte, wer sie war. Mit jedem bewussten Tag konnte sie es spüren. Ihre ersten Jahre waren dennoch von Wärme geprägt. Jekaterina ihre Mutter, schuf ihr einen geschützten Raum, so gut es ging. Geschichten vor dem Einschlafen, ruhige Stimmen, kleine Rituale, die Normalität imitierten. Sie wusste, dass dieser Schutz brüchig war, aber sie hielt daran fest. Ana wuchs mit dem Gefühl auf, gesehen zu werden, nicht unbedingt von der gesamten Welt, aber von ihrer Mutter. Vielleicht war es genau das, was sie so früh aufmerksam machte. Schon als Kleinkind hörte sie mehr zu, als sie sprach. Sie beobachtete Erwachsene, merkte sich Stimmungen, verstand, wann ein Raum gefährlich wurde. Niemand brachte ihr das bei. Es war Instinkt.Mit fünf kam ihr Bruder zur Welt. Ein Moment, der selbst Sergeis Blick kurz von den Geschäften löste. Ein Sohn, endlich ein Erbe. Ana verstand damals nicht alles, aber sie verstand genug, um zu begreifen, dass es ab nun anders sein würde. Aufmerksamkeit bekam nun ein anderer. Sie empfand keinen Neid, sie akzeptierte es einfach, außerdem war der kleine Junge wirklich niedlich und wer konnte da schon böse oder eifersüchtig sein? Sergei begann, Erwartungen zu entwickeln, an den Jungen und Ana wurde zur Beobachterin dieser Hoffnungen. Sie sah früh, dass ihr Bruder nicht das war, was man sich erträumt hatte. Er war sanfter, weniger zielgerichtet. Vielleicht lag es auch daran, dass er sich nicht erst beweisen musste wie es Ana musste, sie hatte da einen viel härteren Weg zu gehen.Jekaterina versuchte, Ana ein gewöhnliches Leben zu geben. Schule, Freunde, Musik, Bücher. Ana nahm alles dankbar auf, sog Wissen einfach auf wie ein Schwamm. Aber dabei war sie nie naiv. Sie stellte Fragen, die man Kindern ihres Alters nicht zutraute. Sie verstand Zusammenhänge schneller als andere, erkannte Muster, wo Gleichaltrige noch spielten. Sergei hielt Abstand. Nicht aus Kälte, er war einfach vorsichtig. Doch er war jemand der beobachtet genau wie sie es tat, seine Aufmerksamkeit ihr gegenüber war nicht offensichtlich, aber in Momenten in denen sie etwas sagte, das zu klug war und für ihr Alter oft zu präzise. Er begann, sie mitzunehmen nicht körperlich aber im Geist, er stellte kleine Aufgaben und kleine Tests. In der Schule war Ana herausragend. Sie war weder auffällig noch unauffällig auch nicht ehrgeizig im klassischen Sinn, aber ihre Präsenz erfüllte den Raum ohne es wirklich zu wollen. Anastasia hörte zu, merkte sich Details, verband Informationen. Die Lehrer unterschätzten sie, bis sie es nicht mehr konnten. Mitschüler bewunderten sie, ohne sie wirklich zu kennen. Ihr Bruder hingegen blieb im Fokus der offiziellen Erwartungen, doch Sergei wusste es besser. Ana war seine stille Reserve, seine Geheimwaffe, deshalb bekam sie auch Einblicke, die niemand bemerkte. Gespräche, die sie „zufällig“ mit anhörte. Namen, Daten und Fakten die sie sich merkte. Und die Entscheidungen, die sie analysierte.Das Kampftraining war nie für sie gedacht. Aber sie fand Wege hinein, erst beobachtete sie, lernte Abläufe, dann Bewegungen. Als man sie entdeckte, war sie längst zu gut, um sie einfach wegzuschicken. Sergei war nicht wütend. Er war stolz. Sie nahm sich was sie wollte, statt auf Erlaubnis zu warten. Jekaterina sah es und verstand, dass ihr Wunsch nach Normalität endgültig verloren war.Ana schloss als Jahrgangsbeste ab. Sie war klug und kontrolliert, sie war gefestigt. Natürlich war sie sich ihrer körperlichen Wirkung bewusst geworden, jedoch ohne sie auszuspielen. Denn Schönheit war für sie nie das Ziel gewesen, sondern Nebeneffekt. Sie nutzte sie, wenn es nötig war, ignorierte sie, wenn nicht.Sergei hatte konkrete, langfristige Pläne. Er sah in ihr etwas, das man nicht erziehen konnte. Er sah Führung und Weitsicht. Loyalität ohne dabei von Blindheit geschlagen zu sein. Diese Pläne wurden nicht von ihr zerstört, sondern von Fehlern anderer. Männer, die Regeln brachen. Entscheidungen, die die Aufmerksamkeit auf den Clan lenkten. Alles, was Sergei vorbereitet hatte, wurde ad acta gelegt.Für Ana bedeutete das keinen Bruch in der Matrix es war eine Neuorientierung ihrer Wege. Sie hatte gelernt, dass Macht nicht immer dort liegt, wo sie geplant wird und dass Überleben Anpassung verlangt, auch wenn sie vielleicht nicht angenehm war. Sie war kein Kind mehr sondern Teil eines Spiels, das größer war als jede einzelne Entscheidung. Was folgte, war kein Neubeginn, aber es war die Konsequenz all dessen, was sie geworden war.Der Fehler war klein gewesen. Zumindest hatte ihr Vater ihn so genannt.Ein Geschäft außerhalb der festgelegten Wege, ein Name zur falschen Zeit, ein Versprechen, das nicht gedeckt war. In der Welt der Bratva bedeutete „klein“ nicht dass man dem Tod leichter ausweichen konnte. Der Ivanova-Clan hatte überlebt, weil er Regeln kannte. Er war nie richtig mächtig gewesen, aber er war angesehen in den eigenen Kreisen und gefürchtet bei denen die nicht dazugehörten. Gerade deshalb hatte er sich halten können. Bis zu jenem Schritt, der nicht abgesegnet war. Bis zu jener Entscheidung, die den Blick der mächtigsten Gruppe auf sie zog. Der Volkov-Clan war der mächtigste in der Bratva, und das ließ er die, die versuchten auszubrechen, auch spüren. Das Todesurteil war unausgesprochen, aber jeder wusste, dass es bereits gefallen war.Ana’s Vater Sergei verstand schneller als alle anderen, was das bedeutete. So grausam er sein konnte, war ihm seine Familie, und dazu gehörte auch der ganze Clan, eben wichtig. Er war ein Mann, der gelernt hatte, dass Gefühle in dieser Welt keinen Wert hatten, wenn sie dem Überleben im Weg standen. Also suchte er nicht nach Gnade. Er suchte nach einem Tauschgeschäft. Und Ana war schon immer das wertvollste gewesen was er hatte, seine Tochter war sein stärkstes Pfand. Sie war in dieses Leben hineingeboren worden. Und sie wusste mehr von allem als mancher seiner wirklich aktiven Mitglieder, die junge Frau kannte die Strukturen, wusste, wer wem gehörte, wusste, wann man schwieg und wann man ging. Sie war nicht die, die am Tisch saß, wenn Entscheidungen gefällt wurden. Sie war die, die den Raum verließ, bevor Stimmen schärfer wurden. Die, die lernte, zu beobachten. Das machte sie in gewisser Weise stärker als man vielleicht dachte. Wissen, Geschick, Strategie und ein perfektes Timing, das konnte man ihr zusprechen. Man hatte sie trainiert, sie konnte ebenso mit Waffen und Fäusten umgehen wie mit dem Kochlöffel. Sergei war stolz auf sie, zeigte dies aber nie, er fand es nur schade dass sie ein Mädchen war und nicht ein Sohn, denn sie wäre perfekt als Nachfolger. Ihr kleiner Bruder kam schließlich erst 5 Jahre nach ihr zur Welt und er stellte sich, so wie Sergei leider feststellen musste nicht ganz so geschickt an wie Anastasia. Doch was nützte ihm das wenn er tot war? Nichts…alles nützte nichts wenn man den Tode geweiht war, also blieb ihm gar nichts anderes über als diesen Tausch über die Bühne zu bringen.Als er es ihr sagte, sprach er ruhig. Fast sachlich. Sergei erklärte nicht viel, er nannte auch keinen Namen, sondern nur die Konsequenzen. Wenn sie sich band, würde der Clan leben. Wenn sie sich weigerte, würde er untergehen. Ihre Mutter…. ihr Bruder…... Alle. Ana stellte keine Fragen, sie wusste, dass es keine Antworten gab, die etwas geändert hätten, weshalb sie einfach nur nickte. Die Fragen rotierten in ihrem Kopf und sie selbst konnte sie sich wohl genauso wenig beantworten wie es ihr Vater könnte. Der Volkov-Clan nahm das Angebot an. Es war nicht Barmherzigkeit oder Großzügigkeit, es war ganz einfach Berechnung. Diese Bindung bedeutete Kontrolle, Macht über ihren Clan, der diese Entscheidung hatte treffen müssen um zu überleben, und es waren ja nicht nur 4 Personen aus denen der Clan bestand. Diese Ehe bedeutete Loyalität, mit Glück sogar nicht nur nach außen hin. Ob er selbst diese Entscheidung traf oder es allgemein beschlossen wurde wusste Ana nicht, aber es spielte sowieso keine Rolle. Sie würde ihm gehören und würde auch seine Rolle im Spiel um die Macht stärken. Und was Ana definitiv wusste, das war endgültig, denn Scheidung kam nicht in Frage, sie war für immer an ihn gebunden, oder sie war tot, denn niemand konnte einfach so aussteigen, schon gar nicht als Frau des Bosses.Sie brach nicht, ganz im Gegenteil sie hatte nicht vor klein beizugeben. Ihre Mutter zerbrach statt ihr, auch wenn sie dies versuchte nicht zu zeigen.Die Frau, die jahrelang versucht hatte, ihre Tochter von diesem Teil der Welt fernzuhalten, musste zusehen, wie genau diese Welt sie verschlang. Nach außen blieb sie die loyale Ehefrau eines Clanführers. Nach innen verlor sie Stück für Stück ihre Stimme. Krankheit war das Wort, das man später benutzte. Niemand sprach darüber, wie schnell sie alt wurde. Die Tochter trat an ihre Stelle. Nicht offiziell. Aber spürbar. Ana ließ die Stärke spüren die ihrer Mutter fehlte.Es war kein Schutz der ihr entgegengebracht wurde, die junge Frau wusste dass jeder Fehler der letzte sein könnte. Doch sie würde keinen Fehler machen, sie würde zusehen, lernen, und erkennen was in ihrem neuen Clan für Dynamiken wirkten. Und vielleicht gab es schließlich auch etwas was sie mit ihrem künftigen Mann gemeinsam hatte. Oder, auch wenn sie nur wenig daran glaubte, sie fanden einen gemeinsamen Weg…irgendwie…irgendwo…irgendwann.
SCHREIBSTIL
[dritte Person]
AVATAR
[Hande Ercel]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ ] Gästebuch [ x ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ x] bin nur im HP & NP [x] ich liebe Shortplays [ x ] aktiv in der Community dabei
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
XXX Ivanov ✬ zwischen 23 und 25 kommt aufs Geburtsdatum an (5 Jahre jünger als Ana) ✬ Oberschicht ✬ liegt bei dir, wie in meiner Story ersichtlich ist er etwas aus der Art geschlagen
ZUGEHÖRIGKEIT
[ ] Bewohner [ ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
BEZIEHUNG
[du bist mein Bruder]
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
[ wir haben ein gutes Verhältnis du bist eben mein kleiner Bruder und ich habe nichts gegen deine Entwicklung(wohin sie auch ging) Alles weitere würde ich sagen kann man besprechen ]
AVATAR
[liegt bei dir, ich hab Vetorecht]
PROBEPOST
Ja, bitte aus Sicht des Charas (...)
Nein (...)
SCHREIBSTIL
[deine Entscheidung]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
ANDERES
[Ich würde mich über meinen Bruder wirklich freuen es wäre nicht so "einsam" so außerhalb der Heimat]
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Prinz Frederik, Haakon Thorin Fenrir von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg✬ 35 ✬ norwegische Königslinie ✬ zweiter in der Thronfolge/Kampfpilot
ZUGEHÖRIGKEIT
[ x ] Bewohner [ x ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen [ ] Kriminell
DAS SOLLTEST DU ÜBER MICH WISSEN
[ Frederik Holstein, oder eigentlich Prinz Frederik von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg war der zweite Sohn von König Oscar und seiner Frau Margreth. Sandwichkind und die wohl mieseste Position in der Familie, sein Bruder Gustav war Thronfolger und sein kleiner Bruder Konrad war das Nesthäkchen und er war, naja … mittendrin. Seit seiner Kindheit musste er natürlich alle königlichen Pflichten und Aufgaben erfüllen genau wie sein Bruder, doch ohne die Chance je auf den Thron zu kommen, zumindest hoffte Frederik das. Erstens wünschte er seinem Bruder nichts Böses zweitens so viel Wert auf den Thron legte er nun auch nicht. Dennoch er lernte brav alles was ein Prinz so können musste, reiten, Anstand und er war ein wirklich guter Schüler in den verschiedenen Schulen, war bei offiziellen Anlässen immer mit dabei und langweilte sich ‚königlich‘ weil die Aufmerksamkeit immer bei seinem Bruder lag. Sie waren nur ein Jahr auseinander, weshalb ihm diese Tatsache nur bei den Frauen störte, als ob er die Blutbank persönlich wäre schwirrten die wie Mücken um seinen Bruder herum, dabei war Frederik wohl der gutaussehende von beiden, aber was solls. Er hatte sich damit abgefunden ebenso, dass man ihm im Grunde nur die Wahl ließ zwischen Militär und dem Klerus beizutreten. Ja tatsächlich so altmodisch dachte sein Vater da noch. Doch das war keine Wahl denn …Priester? Nein Danke! So begann er mit 19, also 2009 seinen Militärdienst wie jeder andere in Norwegen auch, doch er blieb dabei. Was sein Vater nicht ahnen konnte und was ihm im Endeffekt auch gar nicht recht war, Frederik machte Karriere und ging zu den Flugstreitkräften. Damit konnte König Oscar ja noch leben aber als Frederik meinte er würde auch an Auslandseinsätzen teilnehmen, sah der Monarch die Gefahr kommen seinen zweiten Sohn zu verlieren, er wollte es ihm verbieten, doch Frederik setzte sich durch, etwas was sein Bruder niemals schaffte, sich gegen den gemeinsamen Vater und König durchsetzen. Er war schon lange bei den Flugstreitkräften flog wie kein anderer und war der Anführer seines Geschwaders, er hatte den Respekt seiner Männer, Sie hatten schon viele Flüge zusammen gemacht auch im Ausland doch nun sollte es mit der NATO nach Afghanistan gehen 2012 war es soweit sie flogen über Afghanistan mit seinem Geschick und seiner ganz ausgefeilten Taktik schaffte er es jedes Mal seine Leute heil wieder zum Stützpunkt zu bringen. Das hier war etwas ganz anderes als die Patrouillentätigkeit die sie in Norwegen machen mussten da sich viel des ‚Landes‘ eben nicht am Land sondern im Meer befand. Niemand anderes konnte diesen Dienst übernehmen, zumindest in dem Zeitrahmen den sie zur Verfügung hatten. Hier wurden sie beobachtet und beschossen, lieferten sich Luftgefechte und löschten Feindeslager aus. Dennoch er wusste er erfüllte seinen Dienst und so wiederum machte er sein Land stolz. Wie hatte sein Vater so schön gesagt als er ihn vor die Wahl stellte, jeder von euch dient dem Land, dein Bruder herrscht und sorgt für unsere Untertanen , du leistest deinen Dienst beim Militär und verteidigst und schützt das Land und dein Bruder wird auch einen Dienst für das Land übernehmen, selbst wenn er Priester werden sollte, kümmert er sich um das geistige und seelische Wohl der Bevölkerung.
Zwei Jahre waren sie nun hier und Frederik merkte sehr wohl was der Krieg mit ihm machte, es zehrte an seinen Kräften doch er hielt durch, er war stark genug das zu bewältigen, zumindest sagte er sich das jeden Abend beim Einschlafen, was eher ein leichtes einnicken war er musste stets auf der Hut sein und bereit in die Fliegerkluft und in seine F-16 zu springen. Es war bereits angekündigt, dass sie abgezogen werden würden, was Frederik doch etwas durchatmen ließ Ein letzter Einsatz dann würden sie gen Heimat fliegen. Doch so sollte es nicht kommen. Sein Geschwader flog gerade eine Schleife über einen Berghang, unter ihnen Felsen und Wüste, sonst nichts, dachten sie doch man hatte dazugelernt und in den Bergen Geschütze aufgestellt. Als Frederik die versteckten Abwehrraketen entdeckte konnte er gerade noch seine Männer warnen abzudrehen als eine abgefeuert wurde, direkt auf seine F-16, nun musste er handeln, er zog hoch und ließ sich schließlich in einem gekonnten Manöver in den Sturzflug fallen. Die Rakete verfehlte ihn knapp, aber seine Maschine war nicht mehr die jüngste und hatte im Einsatz gelitten, was er da hörte klang nicht wirklich vertrauenserweckend…
„Komm schon Baby…lass mich nicht im Stich…“
Er bekam gar nicht mehr mit was über das Funkgerät kam und seine Leute hörten auch nur den Versuch Frederiks die Maschine wieder unter Kontrolle zu bekommen.
„Da kommt noch eine! Steig aus…Holstein! Steig aus!“
Frederik hörte gerade noch das letzte ‚Steig aus‘ als er die Rakete auf sich zukommen sah, jetzt zählte jede Sekunde, er war machtlos eine Maschine die ihren Geist aufgab und er konnte kein Manöver fliegen, in der zweiten Sekunde seiner Überlegung löste er den Schleudersitz aus und wurde mit einer Wahnsinns Gewalt aus dem Cockpit geschleudert. Der Druck der durch die Gurte auf seiner Brust lastete war enorm und ihm blieb die Luft weg, er segelte bereits Richtung Boden als er den gewaltigen Knall über sich hörte und seine Maschine abgeschossen wurde.
„Shit!!… Verdammter!!...“
Das durfte doch gerade nicht wahr sein, im Grunde war er fast schon zuhause und jetzt das. Als er auf dem Wüstenboden landete packte er schnell den Schirm zusammen nahm was er tragen konnte und suchte sich Schutz, ob es Glück war das die Berge recht nah waren war jetzt noch nicht zu sagen, aber vor der Sonne fand er dort auf jeden Fall Schutz, ob er dort auf Feinde traf war eine andere Frage.
Der Major sah hoch, seine Leute waren weg, zum Glück war keine weitere Maschine getroffen worden, da hatte er rechtzeitig geschalten und abdrehen lassen, doch er war nun mal immer vorne und das war nun sein Pech. Frederik verwischte mit dem Fallschirm seine Spuren und zog sich in die Berge zurück verschanzte sich da um auf Hilfe zu warten, die hoffentlich auch kam. Als er hinter einem Felsen saß und sich die roten Stellen auf seinem Oberkörper ansah die durch die Gurte dort durch den Druck und das Scheuern entstanden waren hörte er Männer…er drehte sich um und spähte hinter dem Felsen vor. Feindkontakt!... Nun zumindest seine Maschine hatte den,… oder dir Teile die von ihr übergeblieben waren. Er verstand nicht wirklich was sie sagten aber sie schienen sich nach ihm umzusehen, er hoffte mal das sie annahmen das die Rakete von ihm nichts über gelassen hatte. Er hielt die Luft an als sie sich die Maschinenteile genauer ansahen und sich auch zu allen Seiten hin umsahen, doch es waren eben keine Spuren zu sehen.
(Bitte geht einfach wieder …haut ab… )
Frederik hatte keine Angst aber er wollte sich nicht unbedingt in einen Nahkampf verwickeln lassen den er gegen 5 Leute wohl kaum gewinnen würde. Scheinbar wurde sein stilles Flehen von irgendjemanden gehört denn die Männer schnappten sich was sie tragen konnten an Teilen die sie für wertvoll hielten und zogen ab. Er sah hoch in die Sonne und schloss kurz die Augen um einzuatmen. Der 28 jährige sollte sich wenn möglich nicht zu weit vom Absturzpunkt entfernen, denn wenn er hier irgendwo rumlief fand man ihn nicht. Er würde sich nur bewegen wenn er die Befürchtung haben sollte aufgespürt zu werden.
Viele Tage später….
Er hatte eine Wüstenmaus oder so etwas in einer Falle gefangen die er provisorisch gebastelt hatte und briet diese auf einem kleinen Feuer, alles Große wäre zu verräterisch. Frederik stellt sich einfach vor er aß irgendein exotisches Gericht und der Ekel war vergessen. Was er in den Tagen bereits alles gegessen und probiert hatte, hätte er sich nicht träumen lassen. Aber er durfte nicht zu kraftlos werden. Er hatte kein Zeitgefühl mehr denn seine Uhr war beim Absturz auch kaputt gegangen…(JA Daddy die Rolex ist im Eimer….) er orientierte sich also nur nach der Sonne aber irgendwann wusste er nicht mehr ob sie dreimal auf und unter gegangen war oder fünfmal. Der Major fragte sich wo seine Leute blieben, oder dachten sie er wäre tot? Hatten sie ihn nicht aussteigen sehen? Das waren Fragen die ihm im Kopf herum gingen, neben denen ob er allein versuchen sollte hier wegzukommen. Er wurde ein wenig paranoid, so allein in der Hitze, überall hörte er Stimmen die auf ihn zukamen, doch dann war es doch nur irgendein Busch der sich am Felsen rieb. Frederik lehnte sich an seinen Freund den Felsen und stocherte mit einem kleinen Ast im Boden, so gut es eben ging denn hier war mehr Fels wie Erde oder Sand.
„Sie werden kommen, schließlich ist das hier Feindesgebiet, und sie wissen nicht genau wo du bist… nur keine Panik Freddy… alles wird gut…“
Ein paar kleine Selbstgespräche, das war doch nicht schlimm oder doch? Wurde er hier langsam verrückt? Der junge Mann riss sich zusammen und atmete wieder durch.
„Nein du wirst hier nicht irre… du wirst deinem Vater keinen Grund geben zu sagen ‚Ich wusste es, das geht nicht gut aus!‘ „
Langsam setzte aus der Durst ein, er konnte nicht viel trinken, gerade mal den Tau der von den Felsen lief am Morgen, wenn überhaupt. Er hatte nun bereits einen ziemlichen Bart und er versuchte sich daran zu erinnern wann er zum letzten Mal solch einen Wildwuchs im Gesicht hatte… gar nicht vermutlich, Dreitagebart ja oder mal ein Bärtchen getestet…aber so was…nein… seine Gedanken schweiften ab und sein Kopf spielte ihm Streiche. Immer wieder erhoffte er die Stimmen von seinen Rettern zu hören und dann war da wieder nichts. Er kauerte sich am Abend zusammen wickelte sich in den Fallschirm und versuchte sich damit warm zu halten. Als er wach wurde klebten seine Augen zusammen das hatte er fast jeden Morgen doch nun griff ihn jemand an, man fasst nach seiner Schulter und er begann sich zu wehren schlug um sich suchte sein Messer welches er jedoch nicht sehen konnte. Er konnte gar nicht so schnell schalten durch seinen Aufenthalt in der Wüste waren seine Reflexe etwas eingeschlafen, da hatte man ihn schon auf die Füße gezogen und ihn gefesselt.
(Na wunderbar...das hat mir noch gefehlt... )
Die Patrouille war leider nicht so dumm gewesen wie er gehofft hatte. Sie waren, wenn auch für ihn erst nach Tagen, zurückgekommen, suchten sie nach ihm oder weiteren Teilen seiner Maschine, er wusste es nicht, aber im Grunde war es egal sie hatten ihn gefunden und hatten leichtes Spiel mit ihm und seinem ausgezehrten Körper. Er tat nichts was diesen feindlichen Soldaten einen Anlass geben würde ihn zu misshandeln, jedoch... und das musste er schließlich noch erfahren, ...sie brauchten keinen Grund . Mit den Tagen in seiner Zelle die mehr einer urzeitlichen Höhle glich, verlor er langsam die Hoffnung. Frederik dachte, dass man ihn bestimmt für tot hielt und niemand nach ihm fragen würde. Was er nicht wusste war dass die Führung dieser Einheit bereits verhandelte. Harte und gnadenlose Verhandlungen. Es waren noch andere hier, andere Einheiten andere Nationalitäten. Dennoch hielt ihn das bei Verstand, denn wenn sie unbeobachtet waren konnten sie sich zumindest unterhalten. Da kamen ihm seine weitreichenden Sprachkenntnisse wirklich weiter. Sie alle waren keiner Sonderbehandlung ausgesetzt, jeder kam einmal dran Folter...Verhör....Essensentzug. Man versuchte die Männer weichzuklopfen im wahrsten Sinne des Wortes. Da war er doch glatt froh keine Frau zu sein. Wer weiß was diese Kerle noch alles machen würden... Zumindest versuchte er sich einzureden dass ihm das nicht passieren würde, eben genau aus diesem Grund, doch er wusste, es könnte auch das passieren, wenn es schlimmer als schlimm kam. Erst als er mitbekam dass die Folterungen aufgezeichnet wurden, und das klang sicher verrückt, schöpfte er Hoffnung. Sie nahmen die Grausamkeiten bestimmt nicht zur eigenen Belustigung auf... sie setzten es als Druckmittel ein. Hoffte er. Das norwegische Königshaus schaltete schnell als bekannt wurde das Frederik lebte und in Gefangenschaft geraten war. Was auch immer sie anboten, es kam bei seinen Wärtern gut an. In gebrochenem Englisch teilte man ihm mit dass er freikommen würde.
Nach kurzer innerlicher Freude, schüttelte er den Kopf. Denn ohne seine Mitgefangenen würde er nicht gehen. Trotz Folter und Qualen, das war für ihn keine Option. Die Verhandlungen dauerten daraufhin noch weitere 2 Monate an, ewig wenn man quasi am verhungern war, denn eine Bevorzugung lehnte er ebenso ab. Vermutlich hatten sie irgendwie mitbekommen dass wohl mehr an diesem Major dran war als ein einfacher Offizier.
Doch schließlich war es tatsächlich soweit man ließ sie alle gehen, flog sie direkt aus Afganistan in die jeweiligen Heimatländer. Am Flughafen wartete nicht nur der Fahrdienst des königglichen Hauses sondern auch seine Einheit, die auf ihn zustürmten und ihm in Empfang nahmen.
„ Hey! Major! Hey Holstein! Wir dachten du bist tot und wir sehen dich nie wieder!… Himmel siehst du schei*** aus.“
„ Olav... du hattest immer schon einen Blick fürs Wesentliche.“
Scherzte er trocken, doch bei seinem Aussehen hatte der Mann auf jeden Fall recht, war es seltsam sich auf eine Dusche zu freuen? Oft hatte er dort nicht die Gelegenheit bekommen sich zu waschen oder vielleicht sogar seine zerfetzte Kleidung auszuwaschen.
„Ja Major, aber nun bist du endlich hier.... wieder zuhause, wir dachten schon das Schlimmste als wir deine Maschine gesehen haben…na los du solltest jetzt erstmal einfach hier weg…“
Was er erlitten hatte und wie es um seine körperliche und seelische Gesundheit stand war in diesem Moment noch nicht klar
Es war kaum zu glauben aber seine Eltern hatten Todesängste um ihn ausgestanden, das durfte er sich natürlich innerhalb einer Predigt anhören die er noch schmutzig und mit Vollbart bekam. Hatte er geahnt dass sie so reagieren würden? Nun zum Teil aber nicht weil er ihr Sohn war sondern der zweite in der Thronfolge… naja das war ihm auch klar gewesen. Gerade dass sie ihn nicht ohne Essen ins Bett schickten…so kam er sich vor, aber nein er wurde versorgt und bekam zu Essen aber er durfte das Schloss nicht verlassen…und das mit 28… Hausarrest.. er weigerte sich den Bart abzurasieren, solange er das Ganze noch im Kopf hatte blieb der Bart im Gesicht. Was ihm nur noch mehr Einschränkungen einbrachte. Das ging über 2 Jahre so, er fühlte sich eingesperrt und wünschte sich schon fast zurück nach Afghanistan. Dann kam ihm eine Idee die er seinem Vater vortrug, vernünftig und auch hilfreich.
„ Ich möchte eine Therapie machen Vater, du siehst es doch sicher genauso das es so nicht weitergehen kann…meine Alpträume und das Trauma… „
Der König sah ihn an und schüttelte den Kopf.
„Wir können dich hier nicht in die Therapie schicken die Augen des Landes liegen auf jedem deiner Schritte Frederik…“
„Stimmt deshalb mache ich Urlaub in Amerika und gehe dort in Therapie.“
„Hm…Ja…das wäre möglich…aber nicht ohne einige Männer an deiner Seite…verstanden?“
„Verstanden!“
So machte sich der Prinz auf nach Amerika um dort in einer Klinik unterzukommen dort blieb er auch eine ganze Weile genaugenommen 3,5 Jahre, seine Fortschritte waren am Ende so gut, dass man ihn aus der Klinik entließ um ihn in ein Haus ziehen zu lassen wo er mit seinen Wachen wohnen konnte um etwas Normalität wiederzubekommen, die Therapiestunden setzte er aber fort. Ob er diese noch nötig hatte konnte er selbst nicht einschätzen, aber er wollte einfach nicht nachhause . Wer wusste schon ob man ihn nicht wieder einsperren wollte im Schloss und von gefangen sein im Kopf oder körperlich hatte er genug.
Anfang 2026 mit nun 35 sagte er seinem Vater dann doch mal selbst Bescheid, es ging ihm wieder gut, ein Freudentag im norwegischem Schloss, alle waren gut gelaunt und sein Vater schmiedete Pläne, ganz besondere Pläne. Sobald alles fixiert war würde er Frederik informieren.
Der Prinz saß leicht grinsend in der Sonne auf der Terrasse seines Hauses. Einer seiner Vertrauten kam mit einem Brief zu ihm und streckte ihm diesen entgegen und gleichzeitig auch den Telefonhörer.
„Wer ist das? Und was ist DAS?“
Sein Vertrauter den er hier einfach per du ansprach räusperte sich und deutet ein wenig herum.
„Seine königliche Hoheit euer Vater Prinz Frederik!“
Er zog die Braue in die Höhe und nahm den Hörer ans Ohr.
„Vater? Was kann ich für dich tun?“
Am anderen Ende hörte man die Stimme des Königs wie der ganz offiziell mit seinem Sohn sprach und erst mal ausholte.
„Öffne den Brief Frederik, es ist wichtig und frag nicht was du für mich tun kannst, sondern für dein Land….“
Ohoh Frederik schwante böses, offiziell etwas fürs Land tun… was kam da denn nun? Er öffnete das Kuvert mit dem königlichen Siegel das er brach und begann zu lesen.
„Bitte WAS soll ich?
Brüllte er fast ins Telefon.
„Das ist doch nicht dein ernst…warum lasst ihr das nicht Konrad machen?
„Das… wäre unangebracht Frederik dein Bruder interessiert sich nicht für… er tritt dem Klerus bei“
„Du wolltest sagen er interessiert sich nicht für Frauen… schön wo liegt das Problem? Das ist doch sowieso eine proforma Ehe also ist es doch sowieso egal!“
„Nun wie dem auch sei.... tu bitte was ich von dir erwarte…. sie ist zufällig in deiner Gegend…also tu deine Pflicht für dein Land, ich vertraue dir mein Sohn…das Land vertraut dir….“
Da legte der König auch schon auf, da gab es kein NEIN…nur ein JA… na wunderbar. Kaum hatte er sich erholt von dem ganzen Drama, begann das nächste.]
SCHREIBSTIL
[dritte Form]
AVATAR
[Max Brown]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ x ] Gästebuch [ x ] Chats/Privat [ ] Spiele [ x ] bin nur im HP & NP [ x ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
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NAME ✬ ALTER ✬ SOZ. SCHICHT ✬ JOB
Konrad XXX von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg✬ jünger als ich ✬ norwegisches Königshaus ✬ XXX
ZUGEHÖRIGKEIT
[ x ] Bewohner [ x ] Prominenz [ ] Recht & Ordnung [ ] Gesundheitswesen
BEZIEHUNG
[du bist mein jüngerer Bruder]
DAS SOLLTEST DU ÜBER UNS WISSEN
[ wir verstehen uns sehr gut, du bist der dritte im Bunde der Brüder und wie in meiner Story zu lesen interessierst du dich nicht für Frauen, was Familienintern bekannt ist aber öffentlich nicht, ich finde es schrecklich dass unser Vater so altmodisch ist und der Tradition anhängt, dass der erste Sohn Thronfolger ist der zweite und der dritte entweder zum Militär oder zum Klerus geht(also Priester wird), Priester wäre das aller letzte was Frederik werden würde und da deine sexuelle Präferenz nun mal nicht Frauen gilt, war das auch die optimale Lösung für unseren Vater, was deine Meinung dazu ist liegt bei dir. Es gibt natürlich einige Varianten die du wählen kannst: entweder du wirst tatsächlich Priester, oder du willigst einer arrangierten oder selbst eingefädelten Hochzeit ein, die dann nur Schein ist oder du dich damit abfindest und nebenbei etwas am Laufen hast... sind nur Vorschläge. Auf jeden Fall steht dir dein Bruder bei darauf kannst du dich verlassen ]
AVATAR
[sollte passen, ich hab Vetorecht]
PROBEPOST
Ja, ein alter Post von dir als Schriftprobe reicht (...)
Ja, bitte aus Sicht des Charas (x)
Ich hätte gern ein Probeplay (...)
Nein (...)
SCHREIBSTIL
[mit was du am besten zurecht kommst]
DA BIN ICH ZU FINDEN
[ ] Gästebuch [ ] Chats/Privat & Gruppen [ ] Spiele [ ] bin nur im HP & NP [ ] ich liebe Shortplays [ ] aktiv in der Community dabei
ANDERES
[Ich möchte dir an sich viel offen lassen bei deiner Story, sie soll einfach stimmig sein und zu Familie und meiner Story passen, ich lass mich gern überraschen was du dir ausdenkst]
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