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An Aus

#1

Vorlage zur Charaktervorstellung

in Archiv 22.04.2022 23:46
von Northern Crossroads • 369 Beiträge

xxx


zuletzt bearbeitet 11.02.2026 13:42 | nach oben springen

#2

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 27.01.2026 08:13
von Lydia Harrington
avatar

Name: Lydia Harrington
Alter: 28
Beruf: Studentin für Lehramt
Status: single
Avatar: Sabrina Carpenter


Story:
Lydia Harrington – Im Glanz der Risse
Geburt:

Lydia Harrington wurde an einem bleigrauen Morgen in St. Paul, Minnesota, geboren. Der Schnee lag hoch, die Stadt wirkte gedämpft, als halte sie den Atem an. Ihre Geburt war ruhig, beinahe unscheinbar – ein Kontrast zu dem Leben, das man für sie vorgesehen hatte.
Ihre Mutter, eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, sprach schon im Krankenhaus von Zukunft, von Sicherheit, von Möglichkeiten. Ihr Vater, Staatsanwalt mit tadellosem Ruf, sah Lydia an wie einen weiteren Beweis dafür, dass sein Leben unter Kontrolle war.
Niemand sprach darüber, dass Kontrolle oft dort entsteht, wo Angst regiert.

Das Haus:

Das Harrington-Haus in St. Paul war groß, alt und perfekt gepflegt. Ein Haus, das Eindruck machte. Besucher sahen Kunst an den Wänden, hörten höfliches Lachen, tranken teuren Wein.
Was sie nicht sahen: verschlossene Türen. Getrennte Schlafzimmer. Nächte, in denen geflüstert wurde, weil Wände Ohren hatten.
Schon früh verstand Lydia, dass dieses Haus kein Zuhause war, sondern eine Bühne.

Kindheit:

Lydia hatte einen älteren Bruder und eine ältere Schwester. Beide hatten gelernt, wie man überlebt, ohne aufzufallen. Ihr Bruder folgte der Linie des Vaters, ehrgeizig, angepasst, loyal. Ihre Schwester perfektionierte das Lächeln der Mutter, bewegte sich mühelos durch gesellschaftliche Kreise.
Lydia hingegen stellte Fragen.
Warum man gewisse Namen nicht aussprach. Warum ihr Vater manchmal spät nachts Anrufe bekam und danach lange im Arbeitszimmer blieb. Warum ihre Mutter Häuser verkaufte, die offiziell niemand besitzen durfte.
Die Antworten blieben aus. Oder sie waren Lügen.

Erste Risse:

Mit zehn Jahren hörte Lydia zum ersten Mal ihren Namen im Streit der Eltern. Nicht liebevoll, sondern strategisch. Sie verstand nicht alles, aber genug, um zu wissen: Sie war Teil eines Plans.
Mit zwölf fand sie im Büro ihres Vaters alte Akten. Verfahren, die offiziell eingestellt worden waren. Namen, die später in Wohltätigkeitsgalas wieder auftauchten. Geld wechselte Hände. Schweigen ebenfalls.
Ihr Vater bemerkte es nie – oder wollte es nicht bemerken.

Jugend:

Lydia wurde stiller, schärfer, wachsamer. In der Schule schrieb sie brillante, dunkle Texte. Ihre Lehrer lobten ihre Reife, ihre Eltern ignorierten sie.
Zu Hause wurde Gehorsam belohnt, Zweifel bestraft.
Ihre Mutter begann früh, sie zu formen: Kleidung, Haltung, Kontakte. Lydia lernte, sich äußerlich zu fügen und innerlich zu verweigern.
Mit sechzehn schwor sie sich, niemals Eigentum zu werden.

Die Wahrheit:

Mit achtzehn begriff Lydia das Ausmaß der familiären Lügen. Ihr Vater hatte Karrieren zerstört, um andere zu schützen. Ihre Mutter hatte Immobiliengeschäfte abgewickelt, um Geld zu waschen – elegant, legal wirkend, unantastbar.
Der Reichtum der Harringtons war nicht nur Erbe. Er war Schweigegeld.
Ihre Geschwister wussten es. Und sie entschieden sich zu bleiben.

Rebellion:

Lydia ging aufs College, doch sie blieb unbequem. Sie stellte Fragen, wo andere wegsahen. Sie verweigerte Kontakte, die man ihr aufdrängte. Sie begann, Beweise zu sammeln – nicht aus Rache, sondern aus Selbstschutz.
Gespräche mit der Familie wurden kälter. Liebe verwandelte sich endgültig in Druck.

Die Verlobung:

Mit Mitte zwanzig kam der Befehl, getarnt als Angebot. Ein Mann aus einer alten, einflussreichen Familie. Sauberer Name. Dunkle Vergangenheit. Perfekte Verbindung.
Kinder waren Teil der Abmachung. Gehorsam ebenfalls.
Lydia sagte nein.
Nicht schreiend. Nicht weinend. Sondern mit einer Ruhe, die ihre Eltern erschreckte.

Der Preis:

Seitdem ist Lydia die schwarze Schaf. Die Unberechenbare. Die Gefahr.
Ihre Eltern drohten nicht offen – sie mussten es nicht. Ihr Bruder brach den Kontakt ab. Ihre Schwester bat sie zu schweigen, um der Familie willen.
Lydia zog aus. Mit wenig Geld, aber klarem Blick.

Heute:

Lydia Harrington ist 28 Jahre alt. Sie lebt noch immer in St. Paul, aber fern vom Glanz ihrer Herkunft. Sie arbeitet, recherchiert, plant.
Sie weiß Dinge. Und sie weiß, dass Wissen Macht ist.
Ihre Rebellion ist leise, aber gnadenlos. Kein Feuerwerk. Kein Drama.
Nur die Gewissheit, dass sie niemals wieder Teil dieses Systems sein wird.
Und sollte die Familie Harrington fallen, wird Lydia nicht weinen.
Sie wird endlich frei sein.


Was suche ich: ich suche jeglichen Anschluss bei ihr, den Verlobten, den sie hasst, weil sie ihn nicht heiraten will, den Ausgang der beiden würde ich offen lassen, da ich nicht weiß ob er sich findet und wie es Hamonieren wird zwischen den beiden
Familie kann man immer brauchen, in Form von Cousinen , Cousins
Vielleicht findet sich auch der Bruder oder die Schwester
Freunde braucht jeder, bester Freund bester Freundin
Feinde die der Familie nicht gut gesinnt sind, so auch Lydia dann nicht
Bietet mir sehr gerne an, wir schauen dann einfach ob es passt oder nicht.

Was hab ich noch zu sagen: Ich bin eine sehr entspannte Pb aber regelmäßig da, täglich, Post folgen nach Muse, ich mag Chat, ich mag GB ich mag Szenen, ich Playe so gut wie alles, es sollte nur Realistisch bleiben, ich bin offen. Drama darf sein, denn auch das Liebe ich, wer mag das nicht. Ich freue mich sehr auf euch.


Delilah Brubaker feiert das
Delilah Brubaker gibt dir die Faust
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#3

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 27.01.2026 08:33
von Raelle Thorn | 264 Beiträge

Hi Lydia,

ich kann dir gerne eine Freundschaft anbieten. Meine Freundin geht auch zur Uni, so könnte man sich kennengelernt haben. Da ich noch zur Schule gehe könnte auch ein wenig Nachhilfe nicht schaden.
Ich bin zwar bisschen chaotisch und ein Wirbelwind, aber sehr freundlich und immer gut gelaunt.

Wir können ja dann intern nochmal drüber sprechen.

LG
Raelle


Delilah Brubaker sagt Dankeschön!
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#4

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 27.01.2026 16:06
von Delilah Brubaker | 388 Beiträge

Hallo meine Liebe, wie ich sehe hat dich unser Nesthäkchen schon begrüßt
Ich verlinke dir noch den Rest, aber hab bitte Geduld, wie du ja weißt wir beginnen offiziell erst morgen Abend

Liste ausgeblendet
@Jonathan MacFarlane


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#5

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 27.01.2026 16:19
von Quincy Ross • 31 Beiträge

Hey Lydia!
Also ich selbst bin Lehrerin in Taylors Falls, also wenn du willst können wir gerne einen Kontakt aufbauen


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#6

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 08.02.2026 16:17
von Nici Tatsuya | 203 Beiträge

Alsoo....ich überwinde mich mal meine idee vorzustellen






Leonardo Ryu Vance || 28 Jahre || Tattoo Artist, Fitnessguru, ab und zu Fitnesstrainer|| St.Paul|| Jeon Jungkook


Zwischen:
Leihmutter: So-Yeon Choi geboren am 08.09.1975
Wunscheltern: Ichiro Vance, geboren am 16.07.1969 und Riccardo Vance, geboren am 03.05.1970
Präambel:
Die Leihmutter trägt ein Kind aus, das nach der Geburt vollständig den Wunscheltern gehört.

1. Schwangerschaft
• Die Leihmutter verpflichtet sich, alles zu tun, um die Schwangerschaft zu schützen.
• Medizinische Entscheidungen werden in Absprache mit den Wunscheltern getroffen.

2. Geburt und Übergabe
• Die Leihmutter darf das Kind eine Minute lang, nach der Geburt halten.
• Das Kind wird unmittelbar danach den Wunscheltern übergeben.
• Die Leihmutter verzichtet auf jegliche elterlichen Rechte.

3. Vergütung
• Die Wunscheltern zahlen eine vereinbarte Entschädigung.
• Alle Kosten der Schwangerschaft trägt das Paar.

4. Vertraulichkeit
• Alles, was während der Schwangerschaft geschieht, bleibt geheim.

Unterschriften:
Leihmutter: Choi So-Yeon
Wunscheltern:Ichiro Vance & Riccardo Vance
Datum: 17.10.1996


Neun Monate lang trug die junge Frau das kleine Wesen unter ihrem Herzen. Was anfangs nur rein platonisch war, wurde ernst. Vierzig Wochen waren vergangen, und sie war auf dem Weg in den Kreißsaal. Links und rechts neben ihr stand jeweils ein Mann. Hinter ihnen ein kleines Mädchen, das nicht verstand, was gerade geschah – oder doch? Dies schien am 31. Oktober 1997 nicht wichtig. Ichiro und Riccardo würden ihr erstes gemeinsames Kind bekommen, die kleine Familie perfekt machen.
Schreie erfüllten den Raum, mehrere Stunden lang, bevor sie verstummten und durch ein schrilles Kreischen ersetzt wurden. So erblickte Leonardo am 1. September das Licht der Welt. Eine Minute lang durfte die junge Mutter ihren Sohn im Arm halten, ehe er ihr abgenommen und hinausgebracht wurde. Sie hob die Hand, doch sie wusste, sie konnte nichts tun. Sie hatte keine Rechte an ihm.

Zwischen Neonlichtern, lauter Musik und alkoholisierten Menschen wuchs Leonardo auf. Zwei Welten: betrügerische Nächte, strenge Eltern und eine strenge Erziehung. Nächte auf einer VIP-Bank, Nächte allein mit seiner Schwester zu Hause, gute Noten und Disziplin.
Leonardos Kindheit war nicht wie die jedes anderen Kindes. Als Einzelgänger in der Schule gehörte er nicht dazu. Als zappeliger, energiegeladener Junge war er manchmal nur der Pausenclown. Nur ein, zwei Freunde und seine Stiefschwester, die immer für ihn da waren. Bei seiner ADHS-Diagnose, den ersten Medikamenten, bei jeder Zeichnung. Er konnte immer auf sie zählen. Vertrauen finden durch sie. Erfahren, dass es neben dem Clubleben auch noch etwas anderes gab: Wahrheit.

Bei jedem Wutanfall, bei jeder Unruhe, bei jeder Unsicherheit trug Leo alles in sich selbst aus. Er war gerade fünfzehn Jahre alt. Die Lichter des Clubs waren gedimmt. Nicht aus. Die Türen geschlossen, und doch hörte man Männer, die laut stritten. Leo hatte sich an sein Notizbuch gewandt und zeichnete mit harten Linien etwas, das kein Mensch sein konnte. Es war ein Tier, ein Löwe – gefährlich, wütend. Wie die Situation, in der er sich mit seinen beiden Vätern befand.
Das Zersplittern von Glas war das Einzige, das ihn aus dem Zeichnen riss. Er sah auf und entdeckte Menschen, die mit Waffen aufeinander zielten und sich lauthals anschrien. Angst schoss ihm durch den Körper, Wut folgte dicht dahinter. Jemand stieß gegen einen Tisch, eine Flasche fiel um, rollte über den Boden. Ein greller Knall – dann Feuer. Alkohol, ein offenes Kabel, Sekunden der Unachtsamkeit. Flammen fraßen sich über Möbel und Fußboden, während die Schreie lauter wurden.


Eine Nacht, die seine Neugier danach für immer reduzierte. Es kam niemand wirklich zu Schaden, doch die Verbrennungen auf der Haut seiner Eltern waren genug, um ihn dazu zu bringen, Disziplin aufzubauen. Er begann mit Training: einmal in der Woche, zweimal in der Woche, dreimal in der Woche. Erst die Kräfte, dann der Körper. Es war eine Kompensation, eine Erleichterung, etwas, das ihm – neben dem Zeichnen – Ruhe gab in seinem immer denkenden Kopf.
Mit achtzehn fing er an, sich zu tätowieren und auch zu piercen. Was erst gegen den Strich seiner Väter ging, wurde zur Normalität. Bilder wurden von temporär zur Ewigkeit. Erst bei seinen Freunden, dann bei anderen Menschen. Ja, sogar seine Schwester trug ein Tattoo von ihm. Er baute sich über die Jahre ein Geschäft auf. Doch an erster Stelle stand für ihn immer die Schule. Er machte einen Abschluss, studierte jedoch nie. Während seine Bekanntheit in der Branche wuchs, veränderte er sich kaum. Mit jedem Tag wurde er dunkler, verschlossener, distanzierter. Was vollends passierte als seien Schwester nach Taylor Falls zog. Er hielt seine Grenzen ein, half aber auch Frauen und Kellnern im Club, die seine Hilfe brauchten. Auch die Türsteher waren ab und zu froh, wenn er da war und aushalf.

Sein Leben von zwanzig bis achtundzwanzig war nach außen hin unspektakulär, und doch lernte Leonardo in diesen Jahren mehr als je zuvor. Er lernte, wann man schweigt. Er hörte Gespräche, die nicht für ihn bestimmt waren, sah Gesichter, die er nicht wiedersehen wollte, und tätowierte Geschichten, die niemand je erzählen würde. Narben wurden überstochen, Namen vergessen, Geld wechselte den Besitzer, ohne gezählt zu werden.

Er blieb am Rand. Immer nah genug, um zu wissen, wann es gefährlich wurde, aber weit genug entfernt, um nicht hineingezogen zu werden. Man bot ihm Dinge an, die er ablehnte, und Gefallen, die er nicht einforderte. Jedes Nein kostete ihn Schutz, Ruhe oder Vertrauen, doch es hielt ihn sauber – im wörtlichen Sinn.
Disziplin wurde zu seinem Anker. Training, Zeichnen, Arbeiten bis in die Nacht. Alkohol und Drogen waren allgegenwärtig, doch er rührte nichts davon an. Er beobachtete, wie andere daran zerfielen, und wusste, wie schnell Kontrolle verloren ging. Wenn sein Kopf zu laut wurde, zwang er den Körper zur Ruhe, nicht zur Flucht.
Nähe blieb flüchtig. Menschen kamen und gingen, Nächte blieben ohne Namen. Wer blieb, kam ihm zu nah, und wer ging, hinterließ nichts. Nur seine Schwester war konstant, auch wenn selbst sie spürte, wie er sich Stück für Stück zurückzog.
Manchmal fragte er sich, wie viel er schon gesehen hatte, ohne Teil davon geworden zu sein. Einmal erkannte er ein Tattoo in einer Geschichte wieder, die in den falschen Kreisen kursierte. Er stellte keine Fragen. In dieser Nacht verließ er den Club früher als sonst. Es war der Moment, in dem ihm klar wurde, dass Unsichtbarkeit eine Illusion war.
Er mogelte sich weiter durch sein Leben, suchte nach etwas, das er nicht benennen konnte, und hielt Abstand zu allem, was ihn zu sehr anziehen wollte. Was ihm fehlte, fand er nicht – aber er lernte, mit dieser Leere zu leben.


Delilah Brubaker ist traurig
Delilah Brubaker ruft, OMG!
Lydia Harrington und Delilah Brubaker geben dir die Faust
zuletzt bearbeitet 11.02.2026 13:36 | nach oben springen

#7

RE: Charaktervorstellung

in Archiv 11.02.2026 13:14
von Delilah Brubaker | 388 Beiträge

Tragisch was der Arme da erlebt hat, da fragt man sich ja was aus seiner Mutter geworden ist, ob er es da nicht besser hätte...
Nun ich verlinke dir nochmal alle damit sie noch einen Blick drauf werfen
Aber im Grunde denke ich sollte es kein Problem sein Kontakte aufzubauen es gibt ja einige Möglichkeiten

Liste ausgeblendet
@Raelle Thorn @Lydia Harrington @Jonathan MacFarlane


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