An Aus
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
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[farbverlauf11][style=font-size:40px][style=font-family:'Mea Culpa'] Look at me ! [/style][/style][/farbverlauf11]
[u][style=font-size:35px][style=font-family:'Mea Culpa'] Bewerbung [/style][/style][/u]
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[style=font-size:9pt] | (dein Name) | (dein Alter) / (deine Herkunft) | (dein Beruf) / (deine soziale Schicht) |[/style]
[sbox]
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[style=font-size:9pt] | (Name des Avatars) | (reserviert?) |[/style]
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[sbox][style=font-size:9pt] | (füge hier bitte deine Story ein) |
[/style][/sbox]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)[/style]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja.[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema | [/style][/style]
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[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |[/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Bewohner[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Prominenz[/style]
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[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Recht & Ordnung[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller[/style]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| PB-ALTER | REGELPASSWORT |[/style]
[style=font-size:9pt]| (dein reales Alter) | (Regelpasswort) | [/style]
[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
Bewerbung ||
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Raelle Thorn | 16 / Saint Paul | Schülerin / geborene Oberstufe, aktuell Mittelstufe |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Taylor Hickson |

| STORYTELLING |
Betrieb und einer Militär-Ärztin. Meine Eltern lernten sich während einem Urlaub
in Chicago kennen. Es war mehr oder weniger Zufall, denn dass das Auto
ausgerechnet vor Dads Haus einen Reifenwechsel brauchte konnte ja niemand
planen. Da es schon sehr spät und dunkel wurde hat Mom an der Haustür
geklingelt und um Hilfe gebeten. Gerade da es so spät war hat Dad sie
hereingebeten und sie durfte die ganze Nacht bleiben. Sie unterhielten sich lange
über Chicago und dann über Saint Paul. Saint Paul war für meinen Dad sehr
interessant, so dass die beiden nach dem Urlaub gemeinsam nach Saint Paul
reisten. Es dauerte keine drei Tage, bis sie sich ineinander verliebten und ein Jahr
später heirateten sie in Chicago.
Genau zwei Jahre später erblickte ich die Welt. Ich wurde geliebt und gepflegt.
Meistens blieb ich bei Dad, wenn Mom arbeiten musste oder wir hatten ein tolles
Kindermädchen, das mir die Welt zeigte. Die Kuscheltiere die ich von meinem
Kindermädchen bekam liebte ich am meisten, vor allem der kleine Delfin hatte es
mir von Anfang an angetan, der musste überall mit. Sogar in den Kindergarten
nahm ich ihn mit. Meine Freunde waren immer begeistert, wenn ich ihnen
Geschichten erzählte. Meistens war mein kleiner Delfin in den Geschichten auf
Weltreisen. Oft erzählte ich vom Meer und vom Segeln, alles was ich eben
zusammen mit Mom und Dad erlebte. Beide waren für mich regelmäßig da und
über Mom lernte ich dann irgendwann auch Delilah und deren Eltern kennen.
Delilah war viel älter als ich, aber ich war trotzdem hin und weg wenn es hieß dass
ich Zeit bei ihrer Familie verbringen durfte. Schwimmen, Fußball spielen, skaten,
das lernte ich alles von Delilah. Am meisten gefiel es mir aber mit ihr surfen zu
gehen. Sie merkte schnell, dass ich ein Talent dafür hatte. Hätte ich doch nur
damals schon geahnt wie sehr ich sie eines Tages brauchen würde...
In der Schule fand ich kaum Freunde, ehrlich gesagt ging ich sogar ungerne hin. So
viele Fremde Kinder, so viele fremde Erwachsene, das schüchterte mich ein. Schon
im Kindergarten hatte ich damit Probleme gehabt zu viele um mich herum zu
haben. Ich saß in der vordersten Reihe und ignorierte die anderen, damit kam ich
zumindest im Unterricht gut zurecht, aber in den Pausen, auf dem Pausenhof... da
zog ich mich zurück. Irgendwann schleppten mich meine Eltern zu einem
Psychologen, es sei zu auffällig wie sehr ich mich zurückzog. Nach mehreren
Gesprächen kam dann die Diagnose: Agoraphobie. Ich hatte Probleme mit
Menschenmengen. Um mir zu helfen beschlossen meine Lehrer, dass ich in den
Pausen im Schulgebäude bleiben konnte, meistens war ich dann in der Bibliothek,
lesen hatte mir immer gefallen. Langsam fand ich Freunde, die genauso gerne lasen
wie ich. So gründeten wir den Bücher-Club. Wir plauderten über Bücher und
empfahlen einander immer wieder interessante Buchreihen. Meine Kindheit war
also nicht schlecht, nur eben etwas anders. ich machte mir nichts aus Lego, dann
lieber Videospiele, schwimmen oder eben lesen. Am liebsten las ich Science
Fiction. Immer neue Geschichten über den Weltraum, der mich sehr schnell
faszinierte. Oft schaute ich abends von meinem Balkon in den Sternenhimmel und
fragte mich ob ich eines Tages da draußen rumfliegen würde. Vorstellen konnte ich
es mir jedenfalls. Ich bettelte bei Mom so lange bis sie mit mir ins Planetarium ging,
mir einen Sternenlichtprojektor kaufte und zusätzlich bekam ich eine Playstation
mit Sci-Fi-Spielen. Ich saß oft daran und fühlte mich jedes Mal wie eine kleine
Abenteurerin.
In der Highschool blieb ich weiterhin lieber für mich, nur dass da plötzlich jemand
war... jemand der mich interessierte. Dieses coole Mädchen das etwas älter war als
ich, sie kam in der Mittagspause einfach auf mich zu und das obwohl ich gerade
relativ gelangweilt war. Sie stellte sich als Amalia vor und fragte ob ich Lust auf
eine Runde Fußball hätte. Ich hatte schon lange kein Fußball mehr gespielt, aber
schnell merkten wir, dass ich immer noch ein Talent dafür hatte. Ich rannte
schneller als jeder andere und konnte den gegnerischen Spielern elegant
ausweichen. Amalia wurde meine beste Freundin, die einzige ältere Freundin die
ich hatte, abgesehen von Delilah, die zu dem Zeitpunkt schon längst Erwachsen
war. Amalia wurde meine beste Freundin, jede freie Minute war ich bei ihr. Leider
auch am schlimmsten Tag meines Lebens... vielleicht hätte ich meine Eltern retten
können. Immerhin hatte ich eine Erste Hilfe Ausbildung und war Schulsanitäterin,
aber ich war leider nicht da gewesen.
Als ich Nachhause kam sah ich die Flammen schon von weitem. Total geschockt
rannte ich los und dann sah ich, mein Elternhaus brannte ab, das Auto stand in der
Einfahrt und meine Eltern waren nirgends zu sehen. Ich kann mich gar nicht mehr
richtig erinnern was dann alles passierte, aber plötzlich rannte ich weg, rannte
immer schneller und blieb erst vor Delilahs Tür wieder stehen… |
| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |
| bitte ankreuzen |
|_x_| Nein.
|__| Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)
| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |
| bitte ankreuzen |
|_x_| Nein.
|__| Ja.
| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema |
| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|_x_| Bewohner
|__| Prominenz
|__| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
| 29 | hab ich nicht gefunden, außer ihr meint "Faust Emoji" |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Erik Hansen | 60 / Minnesota | Chefarzt für Innere Medizin / Mittelschicht |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Mads Mikklesen (für mich reseviert)|

| STORYTELLING |
Medizin zu studieren war für ihn kein heroischer Traum, sondern eine stille Entscheidung. Etwas, das Sinn ergab. Schon während des Studiums fiel auf, dass Erik unter Druck ruhiger wurde, nicht schneller. In der Notaufnahme senkte sich seine Stimme, wenn andere lauter wurden. Entscheidungen traf er bedacht, aber ohne Zögern.
Seine Laufbahn führte ihn zunächst in große Kliniken, später bewusst zurück nach Minnesota. Er lehnte lukrative Angebote ab. Prestige interessierte ihn weniger als Verantwortung. Er wollte Patienten betreuen, die Namen hatten, Geschichten, Angehörige, die man wiedererkannte. Das Regionalkrankenhaus wurde sein berufliches Zuhause.
Privat zahlte er einen Preis. Seine Ehe zerbrach leise, ohne Drama – an Abwesenheit, an Nächten im Krankenhaus, an der ständigen inneren Bereitschaft, die er nie ganz ablegte. Seine Tochter wuchs mit einem Vater auf, der zuverlässig war, aber selten wirklich da. Heute verbindet sie ein ruhiges, respektvolles Verhältnis, getragen von unausgesprochenem Stolz.
Mit Anfang fünfzig wurde Erik zum Chefarzt ernannt. Er führte ohne Pathos. Keine Machtspiele, keine Lautstärke. Er erwartete Disziplin, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Fehler durften gemacht werden – Unehrlichkeit nicht. Seine Mitarbeitenden respektierten ihn, weil er selbst das lebte, was er verlangte.
Vor zwei Jahren kam eine junge Auszubildende in seine Abteilung. Lena, Anfang zwanzig. Klug, aufmerksam, nicht laut. Sie fiel nicht durch Ehrgeiz auf, sondern durch ihre Fragen. Sie wollte verstehen, nicht nur ausführen. Erik nahm sie zunächst kaum bewusst wahr – bis er merkte, dass sie Dinge sah, die andere übersahen.
Er begann, sie gezielt mitzunehmen. Zu komplexeren Visiten, zu Gesprächen, bei denen es um Entscheidungen ging. Er erklärte wenig, aber präzise. Erwartete, dass sie mitdachte. Korrigierte sie ruhig, ohne Herablassung. Zwischen ihnen entstand keine Nähe im persönlichen Sinn, sondern etwas Selteneres: professionelles Vertrauen. Für Lena war seine Anerkennung kein Lob, sondern ein kurzes Nicken, ein leises „Gut gesehen“. Für Erik war sie ein Beweis, dass Erfahrung weitergegeben werden konnte.
Manchmal beobachtete er sie aus der Distanz und stellte fest, dass ihre Fragen ihn zwangen, Dinge neu zu durchdenken, neu zu begründen. Nicht aus Zweifel, sondern aus Verantwortung. Durch sie begann er zum ersten Mal ernsthaft darüber nachzudenken, dass sein Platz eines Tages von jemand anderem eingenommen werden würde.
Privat lebt Erik zurückgezogen in einem Haus nahe eines Sees. Er steht früh auf, schwimmt auch im kalten Wasser, kocht abends schlicht und sorgfältig. Musik läuft leise. Der Kaffee ist schwarz. Die Stille ist für ihn kein Rückzug, sondern Gleichgewicht.
Mit 60 spürt er die Jahre nicht im Körper, sondern in der Schwere mancher Entscheidungen. Manche Patienten bleiben. Manche Gesichter kehren nachts zurück. Dennoch zweifelt er nicht an seinem Weg. Er weiß, warum er geblieben ist. Und vielleicht ist es genau diese junge Frau in seiner Abteilung, die ihm zeigt, dass sein Wirken weiterreicht – leise, aber nachhaltig.
Er ist kein Mann großer Worte.
Aber wenn er stehen bleibt, wissen die Menschen, dass es wichtig ist. |
| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |
| bitte ankreuzen |
|x| Nein.
|__| Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)
| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |
| bitte ankreuzen |
|x| Nein.
|__| Ja.
| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema |
| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|x| Bewohner
|__| Prominenz
|x| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
| 31 |entfernt by Deli |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Niclas 'Nici' Tatsuya | 26 / Saint Paul | Sänger / Obere Unterschicht| Versucht seinen Abschluss nachzuholen
| SO SEHE ICH AUS: |
| Choi Yeonjun| |

| STORYTELLING |
Doch es war Kalt.
Es war Gefühllos.
Nici ist kein Player, kein Badboy.
Eher das komplette Gegenteil davon.
Aber fangen wir von vorne an:
Aufgewachsen in einer winzigen Zweizimmerwohnung mit seinem großen Bruder. Die Eltern? Verschwunden. Nicht tot, nicht nicht da… Einfach nur verschwunden. Sein Bruder hatte geschwiegen. Nici geschützt vor der bitteren Wahrheit. Eine Ungewissheit die den 26-Jährigen bis heute begleiteten.
Musik – und der Tanz. Das Einzige, was ihn lebendig hielt. Schon in der Schulzeit nutzte er jede Pause, jeden Moment, um zu Tanzen, Musik zu hören oder Texte zu schreiben. Texte die er niemandem Zeigte, Texte, die nur ihm gehörten. Seine Leise stimme, tönt manchmal über die Schulflure. Im Gedanken das er allein ist.
Doch die Neugierige Blicke, die Handys, das Internet. Ein klick hier, ein Klick dort – plötzlich fand er sich dort wieder, wo er eigentlich nicht hinwollte. Doch anstatt Auslachen und spöttische scherze, wurde er bewundert, von Mitschülern von Lehrern. Es breitete ihm Freude, sang offener, tanze mit den Leuten. Teilt die Leidenschaft zur Musik mit ihnen.
So fing er selbst an, die Videos zu drehen, online zu stellen. Stück für Stück, Jahr um Jahr wurde er immer bekannter und bekannter.
Bis er sich schließlich im Alter von 19 unter Vertrag genommen wurde. Plötzlich wurde aus Spaß und Hobby, ernst und schnell. Ehe er sich versah, war er mitten drinnen. Erst ein Hit, dann zwei.
Doch wie alles auf der Welt hatte auch der Erfolg seinen Preis. Plötzlich war da ein Kalender voller Termine, Interviews, Studio. Er lernte, hinter die Kamera zu lächeln, während sein Herz sich schwer anfühlte. Die Menschen sahen den strahlenden Niki, den talentierten Künstler, der seinen Traum lebte. Dich kaum jemand bemerkte die Unsicherheit, die in ihm wohnte. Viele Nächte verbrachte er allein, mit Kopfhörern auf den Ohren wo niemand seinen leisen Zweifel hören konnte.
Trotzdem blieb Musik sein rettender Anker. Eine Erinnerung daran, wer er war. Ein junge aus einer kleinen zwei Zimmer Wohnung. Und obwohl er wusste, dass es nicht alles heilen würde, so ließ er sich von der Leidenschaft tragen. Die ihn nie verlassen hatte.
Heute ist Nici ein junger Mann., der vieles erreicht hat, ohne sich selbst zu verlieren. Die Bühne ist größer geworden, Fans zahlreicher, doch in ein Herzen blieb er immer der Junge aus den armen Verhältnissen der für Tanz und Musik lebte.
Sein Alltag wurde zum Balanceakt zwischen Terminen, Studio, Auftritten, Model und einen nachholenden Schulabschluss. Nebenbei gab es wenige seltene Momente, in denen er einfach nur Nici sein darf, in diesen Augenblicken kochte er sich einen Tee, dreht die Musik laut und tanzt allein durch das Studio, in dem er lebte und lachte über seien eigenen Moves. Die kleinen echten Momente, die ihm zeigen, dass er trotz allem lebendig ist.
Und in der Liebe? Noch immer und schon immer war und bleibt er ein hoffnungsloser Romantiker. Er glaubt an das große Gefühl, an Gesten, die mehr sagen als Worte. Ab und zu versteckte er kleine Zeichnungen oder texte bei seinen Freunden. Für ihn ist jeder Tag eine Gelegenheit, die Welt ein bisschen heller und freundlicher zu machen.
Seine Vergangenheit hat ihn geprägt, das sieht und spürt jeder der nur etwas genauer hinsieht. Aber sie bestimmt ihn nicht. Nici lebt, tanzt durch das Leben, sing die Texte und teilt seine Leidenschaft mit allen, die sie spüren wollen.
Er ist ein Mensch, der leuchtet, nicht trotz, sondern gerade wegen allem, was er erlebt, hatte in seiner Kindheit.
Und während er abends auf dem Balkon steht, die Stadtlichter wie Sterne unter sich glitzern sieht, lächelt er leise. Denn egal, wie kalt die Welt manchmal war, in ihm brennt ein Feuer, das niemand Löschen kann. |
| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |
| bitte ankreuzen |
|_x_| Nein.
|__| Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)
| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |
| bitte ankreuzen |
|_x_| Nein.
|__| Ja.
| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema |
| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|_x_| Bewohner
|_x_| Prominenz
|__| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
| 25 | entfernt by Deli |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Sooo jetzt hab ich noch schnell mein Abendessen runtergeschlungen damit ich pünktlich bin^^...das gibt Magenschmerzen
Ich fertige euch gleich mal zusammen am Schalter ab^^ Erik, soweit sogut Länge der Story passt, Passwort gefunden Nici auch da hab ich nichts auszusetzen, es freut mich euch willkommen zu heißen, einfach quer durch die Halle und schnappt euch ein Taxi^^
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
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Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
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[farbverlauf11][style=font-size:40px][style=font-family:'Mea Culpa'] Look at me ! [/style][/style][/farbverlauf11]
[u][style=font-size:35px][style=font-family:'Mea Culpa'] Bewerbung [/style][/style][/u]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |[/style]
[style=font-size:9pt] | (dein Name) | (dein Alter) / (deine Herkunft) | (dein Beruf) / (deine soziale Schicht) |[/style]
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[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| SO SEHE ICH AUS: |[/style]
[style=font-size:9pt] | (Name des Avatars) | (reserviert?) |[/style]
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[sbox][style=font-size:9pt] | (füge hier bitte deine Story ein) |
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[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)[/style]
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[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja.[/style]
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[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |[/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Bewohner[/style]
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[style=font-size:9pt]| (dein reales Alter) | (Regelpasswort) | [/style]
[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Mikhail "Misha" Ivanov | 23 Jahre / Russland (aufgewachsen in NYC) | Musikproduzent & DJ / Oberschicht (Bratva-Familie) |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Joshua Bassett | Ja |
| STORYTELLING |
Misha erinnert sich nicht daran, wann genau er verstand, dass er eine Enttäuschung war. Vielleicht war es das erste Mal, als Sergei ihn mit zum Training nahm und er sich weigerte, die Waffe richtig zu halten. Vielleicht war es der Blick seines Vaters, als Misha mit acht Jahren anfing, Kopfhörer zu tragen, um die Gespräche nicht mehr hören zu müssen. Oder vielleicht war es einfach die stille Akzeptanz in Sergeis Augen, als Ana mit zwölf besser schießen konnte als die meisten erwachsenen Männer im Clan – und Misha immer noch Angst vor dem Rückstoß hatte.
Ana beschützte ihn. Nicht offensichtlich, nie so, dass es jemand bemerken würde. Aber sie lenkte Aufmerksamkeit von ihm weg, übernahm Aufgaben, die eigentlich für ihn gedacht waren, stellte sich zwischen ihn und Sergeis Enttäuschung. Misha liebte sie dafür. Und hasste sich selbst, weil er es brauchte.
Seine Mutter, Jekaterina, versuchte ihm etwas anderes zu geben. Normalität. Bildung. Kunst. Sie schickte ihn auf eine Privatschule, wo niemand wusste, wer die Ivanovs wirklich waren. Dort war Misha nicht der versagende Sohn eines Bratva-Chefs. Er war einfach ein kluger Junge, der gute Noten schrieb und in der Musikklasse aufblühte. Er lernte Klavier, dann Gitarre, dann Schlagzeug. Irgendwann war Musik das Einzige, das Sinn ergab.
In der Schule war er beliebt, auf diese nervige Art. Charmant ohne es zu versuchen, witzig wenn er wollte, gutaussehend genug, dass Mädchen ihn mochten, auch wenn er meistens zu beschäftigt damit war, über Akkordfolgen nachzudenken, um es zu bemerken. Seine Lehrer liebten ihn, weil er klug war und sich Mühe gab. Seine Mitschüler mochten ihn, weil er nicht arrogant war – zumindest nicht auf die offensichtliche Weise.
Aber Misha war arrogant. Nur subtiler. Er wusste, dass er intelligenter war als die meisten. Er wusste, dass sein musikalisches Gehör besser war. Er wusste, dass er Dinge verstand – Harmonien, Rhythmen, Strukturen –, die andere nicht einmal hören konnten. Das gab ihm ein Gefühl von Kontrolle, das ihm sonst fehlte. In der Musik war er nicht der schwache Sohn. Er war gut. Verdammt gut.
Mit sechzehn begann er, eigene Tracks zu produzieren. Nichts Professionelles, nur Beats auf seinem Laptop, Samples die er zusammenschnitt, Melodien die ihm nachts nicht aus dem Kopf gingen. Er lud sie auf SoundCloud hoch unter einem Pseudonym, das nichts mit Ivanov zu tun hatte. Niemand wusste, wer er war. Und das war genau der Punkt. Die Tracks wurden geteilt. Dann runtergeladen. Dann geliked. Plötzlich hatte er Follower. Nachrichten von Leuten, die seine Musik liebten. Labels, die anfragten. DJs, die ihn baten, Remixe zu machen. Misha hatte etwas geschaffen, das nichts mit seinem Nachnamen zu tun hatte. Etwas, das ihm gehörte.
Sergei bemerkte es kaum. Er war zu beschäftigt damit, den Clan zusammenzuhalten, Ana vorzubereiten, Geschäfte zu führen. Mishas „Hobby" war irrelevant. Solange er nicht im Weg war, solange er keine Schande über die Familie brachte, konnte er tun, was er wollte.
Ana hingegen sah es. Sie sah, wie Misha sich in seine Musik zurückzog, wie er Kopfhörer trug, um die Welt draußen zu halten. Sie verstand es vielleicht nicht – sie hatte nie etwas gebraucht, um sich zu verstecken –, aber sie respektierte es. Manchmal, spät nachts, wenn das Haus still war, klopfte sie an seine Tür und setzte sich einfach hin, während er arbeitete. Sie sprachen nicht viel. Aber es war genug.
Mit achtzehn ging Misha aufs College. Musikproduktion, Sound Engineering, alles was er wollte und nichts was Sergei von ihm erwartete. Er zog in ein Apartment in Brooklyn, weit genug weg von der Familie, um zu atmen, nah genug, um nicht verdächtig zu wirken. Dort baute er sein eigenes kleines Studio auf, verbrachte Nächte damit, Tracks zu perfektionieren, experimentierte mit Sounds, verlor sich in Frequenzen und Basslines.
Er war gut darin, ein Doppelleben zu führen. Tagsüber der Ivanov-Sohn, der bei Familienessen auftauchte, nickte, wenn Sergei sprach, Ana anlächelte und so tat, als würde er dazugehören. Nachts der Produzent, der unter einem anderen Namen arbeitete, in Clubs auflegte, mit Künstlern kollaborierte, die keine Ahnung hatten, wer er wirklich war.
Misha erzählte sich selbst, dass er frei war. Dass er sein eigenes Ding machte. Dass er nicht wie der Rest seiner Familie war.
Aber tief drinnen wusste er es besser. Er war ein Feigling. Ana stand dort draußen, tat was von ihr erwartet wurde, trug die Last der Familie auf ihren Schultern. Und er? Er versteckte sich hinter Beats und Kopfhörern und tat so, als wäre er jemand anderes.
Als der Fehler passierte – das Geschäft, das schiefging, die Aufmerksamkeit der Volkovs –, war Misha der Letzte, der es erfuhr. Nicht weil man es vor ihm geheim hielt, sondern weil er nicht hinschaute. Er war zu beschäftigt mit einem neuen Track, einem Gig am Wochenende, irgendwas das ihm wichtiger schien als Clanpolitik.Und dann saß Ana eines Abends in seinem Studio. Nicht wie sonst, still und beobachtend. Sondern anders. Leer. Sie sagte es ihm nicht direkt. Misha musste es aus ihr herausziehen, Stück für Stück. Die Schuld. Der Deal. Die Ehe. Volkov. Er verstand es nicht sofort. Oder vielleicht wollte er es nicht verstehen. Seine erste Reaktion war Wut – nicht auf sie, sondern auf Sergei. Wie konnte er? Wie konnte er sie einfach weggeben, als wäre sie ein verdammtes Pfand? Aber Ana sah ihn nur an, mit diesem Blick, den er hasste. Der Blick, der sagte: Du verstehst es nicht. Du warst nie in dieser Position. Du musstest nie wählen. Und sie hatte recht.
Misha hatte sich rausgehalten. Hatte sich in seiner Musik versteckt, während sie die Verantwortung trug. Während ihre Mutter zerbrach. Während Sergei Entscheidungen traf, die Leben zerstörten. Er wollte etwas sagen. Wollte sagen, dass er es nicht wusste, dass er geholfen hätte, dass er – was? Was hätte er getan? Er war kein Kämpfer. Kein Stratege. Er war ein Junge, der Musik machte und so tat, als wäre er jemand anderes.
Ana ging an jenem Abend, und Misha blieb zurück in seinem Studio, umgeben von Equipment, das ihm plötzlich bedeutungslos vorkam. Er versuchte zu arbeiten, versuchte einen neuen Track anzufangen, aber seine Hände zitterten auf den Tasten.
In den Wochen danach tat er, was er am besten konnte: Er verdrängte es. Stürzte sich in Arbeit, nahm mehr Gigs an, produzierte bis 5 Uhr morgens, schlief drei Stunden und machte weiter. Er redete sich ein, dass es half. Dass Musik ihn immer gerettet hatte.
Aber nachts, wenn er allein war und die Kopfhörer abnahm, hörte er es. Die Stille. Das Gewicht dessen, was er ignoriert hatte.
Ana war fort. Nicht physisch – noch nicht. Aber sie war bereits weg, gebunden an einen Mann, den sie nicht kannte, an ein Leben, das sie nicht gewählt hatte. Und Misha? Misha lebte weiter, als wäre nichts passiert.
Er hasste sich dafür. Aber er änderte nichts.
Manchmal, spät nachts, scrollte er durch alte Fotos. Ana und er als Kinder. Sie, die ihn beschützte, als größere Jungs ihn ärgerten. Sie, die ihm zeigte, wie man ein Messer hielt, auch wenn er nie lernte, es zu benutzen. Sie, die immer da war. Und er? Er war der kleine Bruder, der wegschaute. Misha Ivanov war klug. Talentiert. Charmant. Erfolgreich in seiner eigenen kleinen Welt. Aber er war auch ein Feigling. Und das wusste er. |
| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |
| bitte ankreuzen |
|__| Nein.
|_x_| Ja, auf:Ana | Nach dem Bruder
| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |
| bitte ankreuzen |
|_x_| Nein.
|_x_| Ja.
| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema |
| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|_x_| Bewohner
|__| Prominenz
|__| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
| 26 Jahre | entfernt by Deli |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Ja hallo mein lieber Misha, also das freut mich dass du so schnell hier aufgeschlagen bist. Ana ist sogar da da kann sie dir ja gleich sagen ob die Story so für sie passt ich hab soweit nichts auszusetzen. Story ist lang genug und Passwort stimmt. Die Story segnet wie gesagt @Anastasia Ivanova ab ^^
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Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
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[u][style=font-size:35px][style=font-family:'Mea Culpa'] Bewerbung [/style][/style][/u]
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[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |[/style][/style]
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[style=font-size:9pt]| (dein reales Alter) | (Regelpasswort) | [/style]
[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Lydia Harrington| 28/ St. Paul| Studentin für Lehramt / Mittelschicht|
| SO SEHE ICH AUS: |
|Sabrina Capenter | (reserviert?) Ja|
| STORYTELLING |
Geburt:
Lydia Harrington wurde an einem bleigrauen Morgen in St. Paul, Minnesota, geboren. Der Schnee lag hoch, die Stadt wirkte gedämpft, als halte sie den Atem an. Ihre Geburt war ruhig, beinahe unscheinbar – ein Kontrast zu dem Leben, das man für sie vorgesehen hatte.
Ihre Mutter, eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, sprach schon im Krankenhaus von Zukunft, von Sicherheit, von Möglichkeiten. Ihr Vater, Staatsanwalt mit tadellosem Ruf, sah Lydia an wie einen weiteren Beweis dafür, dass sein Leben unter Kontrolle war.
Niemand sprach darüber, dass Kontrolle oft dort entsteht, wo Angst regiert.
Das Haus:
Das Harrington-Haus in St. Paul war groß, alt und perfekt gepflegt. Ein Haus, das Eindruck machte. Besucher sahen Kunst an den Wänden, hörten höfliches Lachen, tranken teuren Wein.
Was sie nicht sahen: verschlossene Türen. Getrennte Schlafzimmer. Nächte, in denen geflüstert wurde, weil Wände Ohren hatten.
Schon früh verstand Lydia, dass dieses Haus kein Zuhause war, sondern eine Bühne.
Kindheit:
Lydia hatte einen älteren Bruder und eine ältere Schwester. Beide hatten gelernt, wie man überlebt, ohne aufzufallen. Ihr Bruder folgte der Linie des Vaters, ehrgeizig, angepasst, loyal. Ihre Schwester perfektionierte das Lächeln der Mutter, bewegte sich mühelos durch gesellschaftliche Kreise.
Lydia hingegen stellte Fragen.
Warum man gewisse Namen nicht aussprach. Warum ihr Vater manchmal spät nachts Anrufe bekam und danach lange im Arbeitszimmer blieb. Warum ihre Mutter Häuser verkaufte, die offiziell niemand besitzen durfte.
Die Antworten blieben aus. Oder sie waren Lügen.
Erste Risse:
Mit zehn Jahren hörte Lydia zum ersten Mal ihren Namen im Streit der Eltern. Nicht liebevoll, sondern strategisch. Sie verstand nicht alles, aber genug, um zu wissen: Sie war Teil eines Plans.
Mit zwölf fand sie im Büro ihres Vaters alte Akten. Verfahren, die offiziell eingestellt worden waren. Namen, die später in Wohltätigkeitsgalas wieder auftauchten. Geld wechselte Hände. Schweigen ebenfalls.
Ihr Vater bemerkte es nie – oder wollte es nicht bemerken.
Jugend:
Lydia wurde stiller, schärfer, wachsamer. In der Schule schrieb sie brillante, dunkle Texte. Ihre Lehrer lobten ihre Reife, ihre Eltern ignorierten sie.
Zu Hause wurde Gehorsam belohnt, Zweifel bestraft.
Ihre Mutter begann früh, sie zu formen: Kleidung, Haltung, Kontakte. Lydia lernte, sich äußerlich zu fügen und innerlich zu verweigern.
Mit sechzehn schwor sie sich, niemals Eigentum zu werden.
Die Wahrheit:
Mit achtzehn begriff Lydia das Ausmaß der familiären Lügen. Ihr Vater hatte Karrieren zerstört, um andere zu schützen. Ihre Mutter hatte Immobiliengeschäfte abgewickelt, um Geld zu waschen – elegant, legal wirkend, unantastbar.
Der Reichtum der Harringtons war nicht nur Erbe. Er war Schweigegeld.
Ihre Geschwister wussten es. Und sie entschieden sich zu bleiben.
Rebellion:
Lydia ging aufs College, doch sie blieb unbequem. Sie stellte Fragen, wo andere wegsahen. Sie verweigerte Kontakte, die man ihr aufdrängte. Sie begann, Beweise zu sammeln – nicht aus Rache, sondern aus Selbstschutz.
Gespräche mit der Familie wurden kälter. Liebe verwandelte sich endgültig in Druck.
Die Verlobung:
Mit Mitte zwanzig kam der Befehl, getarnt als Angebot. Ein Mann aus einer alten, einflussreichen Familie. Sauberer Name. Dunkle Vergangenheit. Perfekte Verbindung.
Kinder waren Teil der Abmachung. Gehorsam ebenfalls.
Lydia sagte nein.
Nicht schreiend. Nicht weinend. Sondern mit einer Ruhe, die ihre Eltern erschreckte.
Der Preis:
Seitdem ist Lydia die schwarze Schaf. Die Unberechenbare. Die Gefahr.
Ihre Eltern drohten nicht offen – sie mussten es nicht. Ihr Bruder brach den Kontakt ab. Ihre Schwester bat sie zu schweigen, um der Familie willen.
Lydia zog aus. Mit wenig Geld, aber klarem Blick.
Heute:
Lydia Harrington ist 28 Jahre alt. Sie lebt noch immer in St. Paul, aber fern vom Glanz ihrer Herkunft. Sie arbeitet, recherchiert, plant.
Sie weiß Dinge. Und sie weiß, dass Wissen Macht ist.
Ihre Rebellion ist leise, aber gnadenlos. Kein Feuerwerk. Kein Drama.
Nur die Gewissheit, dass sie niemals wieder Teil dieses Systems sein wird.
Und sollte die Familie Harrington fallen, wird Lydia nicht weinen.
Sie wird endlich frei sein.|
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| 30+| entfernt by Deli |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
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[style=font-size:9pt] | (Name des Avatars) | (reserviert?) |[/style]
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[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Alice Reed | 32 Jahre / Wisconsin | Escort Dame /Mittelschicht |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Margot Robbie| nicht reserviert |

| STORYTELLING |
*Trigger: Gewalt*
Alice Reed wurde vor 32 Jahren in einer Kleinstadt in Wisconsin geboren. Ihre Kindheit war unspektakulär, eher normal. Ihre Eltern gehörten zum Mittelstand. Sie arbeiteten viel und sorgten dafür, dass es Alice und ihrer Schwester Tammy an nichts fehlte. Liebe zeigte sich eher durch Pflichterfüllung als durch große Gesten. Die Geschwister hatten je ein eigenes Zimmer, feste Regeln und ein Leben, das fast schon vorhersehbar war. Sie war kein auffälliges Kind, eher aufmerksam, anpassungsfähig, jemand, der früh lernte, sich selbst zu beschäftigen. Nach der Schule half sie im Haushalt, jobbte nebenbei und träumte davon, irgendwann wegzugehen. Nicht weil sie das Gefühl hatte hier falsch zu sein, sondern weil sie spürte, dass da draußen mehr sein musste als das, was sie kannte.
Jason lernte sie mit Anfang zwanzig kennen. Er war charismatisch, aufmerksam, gab ihr das Gefühl, gesehen zu werden. Am Anfang fühlte sich alles leicht an. Sie zog zu ihm, glaubte, angekommen zu sein. Doch mit der Zeit änderte sich etwas. Jason wurde kontrollierend. Wollte wissen, mit wem sie schrieb, wo sie war, warum sie später nach Hause kam. Es begann mit Worten, mit Eifersucht, mit dem ständigen Gefühl, sich erklären zu müssen. Alice redete sich ein, dass das normal sei. Dass Liebe eben auch schwierig sein konnte. Der erste körperliche Übergriff kam nach einem Streit. Ein Stoß, fest genug, um sie gegen die Wand zu drücken. Danach Tränen, Entschuldigungen, Versprechen. Jason sagte, er habe Angst, sie zu verlieren. Alice blieb. Nicht aus Liebe, sondern aus Unsicherheit. Die Gewalt kam nicht regelmäßig, aber sie kam wieder. Und mit ihr die Angst. Als sie schließlich den Mut fand zu sagen, dass sie gehen wollte, änderte sich sein Ton. Ruhig, kalt, bestimmt. Er sagte ihr, sie würde nie einfach verschwinden. Er würde sie finden. Egal wo. Zu ihren Eltern wollte sie nicht. Teils aus Scham und teils weil sie nicht wusste, wie weit Jason gehen würde.
Alice wartete nicht. Sie packte nachts ihre Sachen und fuhr los. Ohne großes Ziel, nur weg. Minnesota wurde der Ort, an dem sie neu anfing. Sie fand eine kleine Wohnung, einen Job als Kellnerin, arbeitete viel und lebte sparsam. Doch selbst mit Überstunden reichte das Geld kaum. Sie lebte von Trinkgeld zu Trinkgeld, immer mit dem Gefühl, dass ein Rückschritt nur eine Rechnung entfernt war. Eines Abends steckte ihr eine Kollegin wortlos eine Karte zu. Ein Escort Service. Alice behielt sie tagelang, zerriss sie fast, sammelte sie wieder ein. Am Ende traf sie eine Entscheidung, die sie niemandem erklärte. Sie meldete sich. Nicht aus Dummheit, sondern eher aus der Not heraus. Sie redete sich ein, es nicht lange machen zu wollen. Und leider, kam es anders. Heute arbeitet Alice als Escort Dame. Sie ist professionell aber auch distanziert und weiß genau, wo ihre Grenzen liegen. Privat lebt sie zurückgezogen in einem kleinen Apartment. Dort lebt auch José, ihr Papagei, laut, eigensinnig, manchmal anstrengend, aber immer da. Er gibt ihren Tagen etwas Struktur und füllt die Stille.
Alice hofft noch immer auf ein anderes Leben. Kein perfektes, kein einfaches. Nur eines, in dem sie sich sicher fühlt. In dem sie nicht weglaufen muss. In dem sie selbst entscheidet, wann etwas endet und wann es weitergeht.
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| (Ü30) | entfernt by Deli |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Ja hallo meine Liebe Alice, wie schön dass du nach Minnesota kommst!
Der Kerl soll sich mal hertrauen...echt mal ...unsere Jungs hier verkloppen ihn dann rennt er freiwillig wieder weg!
Ich hab nichts auszusetzen, Story hat die vorgegebene Länge erreicht und das Passwort stimmt auch, also ab durch die Ankunftshalle und rein in ein Taxi. Wir freuen uns auf dich!
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