Want to join ?
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
[container1]
[spalten1]
[links1]
[banner seite1]https://i.ibb.co/M5gpPLJQ/bewerbungpng.png[/banner seite1]
[/links1]
[rechts1]
[avatar1]https://i.postimg.cc/sf0Pjfn5/Avatar-gif-oder-jpg.jpg[/avatar1]
[center]
[style=display:block; margin-top:-15px; font-size:12px; color:#6f63c7;]
(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
xxx · xxx/xxx · xxx/xxx
[/style]
[/center]
[infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Avatar:[/style] (Name / reserviert?)
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Rolle:[/style]
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Gesuch:[/style]
□ Ja
□ Nein
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Probepost:[/style]
□ Ja
□ Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]OOC:[/style]
PB 18+ ? (Ja/Nein) · PW (Passwort)
[/infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Story[/style]
[storybox1]
(Deine Story hier ✨)
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
[/storybox1]
[center][style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya[/style][/center]
[/rechts1]
[/spalten1]
[/container1]
nach oben springen


(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Aiyana Stillwater · 26 Jahre / Ojibwe aus Minnesota · Tiermedizinstudentin / Aushilfe auf der Hutson-Ranch
Avatar: Bianca Rodrigues Grimes
Rolle:
x Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Gesuch:
x Ja
□ Nein
Probepost:
□ Ja
□ Nein
x Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ ? (Ja) · PW *mampf* Deli hats geknabbert
Story
Aiyana war ein Name, den ihre Mutter mit Bedacht gewählt hatte. Kein Name, der zufällig in einem Buch gefunden oder aus einer Laune heraus vergeben worden war. Für sie bedeutete er „die ewig Blühende“. Etwas, das selbst nach einem langen, erbarmungslosen Winter wieder aus der Erde hervorbrach. Etwas, das zart aussehen mochte und dennoch stark genug war, jedem Sturm zu widerstehen. Vielleicht hatte ihre Mutter schon damals geahnt, dass ihre jüngste Tochter genau diese Stärke eines Tages brauchen würde. Die Geschichte von Aiyana Stillwater begann nicht mit Liebe. Ihre Mutter sprach nur selten über die Nacht, in der Aiyana gezeugt worden war. Sie erzählte keine Einzelheiten, und niemand innerhalb ihrer Familie verlangte sie von ihr. Bekannt war lediglich, dass ein Mann sie gegen ihren Willen genommen hatte. Ein weißer Cowboy, der einige Zeit in der Umgebung gearbeitet hatte und danach verschwunden war. Sein Name wurde im Haus der Stillwaters nie ausgesprochen. Er war kein Teil ihres Lebens. Und er sollte niemals ein Teil von Aiyanas Leben werden. Als ihre Mutter bemerkte, dass sie schwanger war, geriet ihre Welt aus den Fugen. Sie hatte bereits eine Tochter, Chenoah, und lebte mit deren Vater innerhalb einer Ojibwe-Gemeinschaft, in der Familie weit mehr bedeutete als nur die Menschen, die unter demselben Dach schliefen. Das Leben war nicht immer einfach, doch es war geprägt von Zusammenhalt, gemeinsamen Traditionen und dem festen Wissen, dass niemand vollkommen allein sein musste. Die Schwangerschaft stellte all das auf eine harte Probe. Jeder neue Tag erinnerte Aiyanas Mutter an etwas, das sie am liebsten vergessen hätte. Es gab Momente, in denen sie glaubte, den Blicken der Menschen nicht standhalten zu können. Einige begegneten ihr mit Mitgefühl, andere mit hilfloser Sprachlosigkeit. Wieder andere urteilten, obwohl ihnen dieses Recht niemals zugestanden hatte. Doch das Kind, das in ihr heranwuchs, konnte sie nicht als Ursache ihres Schmerzes betrachten. Aiyana trug keine Schuld. Diese Gewissheit war es, die schließlich stärker wurde als Angst, Scham und die Stimmen all jener, die glaubten zu wissen, was für sie das Richtige wäre. Ihre Mutter entschied sich für das Kind. Nicht aus Pflichtgefühl und nicht, weil jemand sie dazu gedrängt hätte. Sie entschied sich für Aiyana, weil das kleine Wesen unter ihrem Herzen etwas Eigenes war. Unschuldig. Unbeschrieben. Ein Leben, das nicht durch die Tat eines anderen bestimmt werden sollte. Noch bevor Aiyana geboren wurde, stellte sich jedoch eine andere Frage....Würde Chenoahs Vater bleiben? Er blieb nicht nur. Er nahm Aiyana an, lange bevor er sie zum ersten Mal im Arm hielt. Für ihn spielte es keine Rolle, dass sie nicht sein leibliches Kind war. Er begleitete ihre Mutter durch die Schwangerschaft, kümmerte sich um Chenoah und hielt das Zuhause zusammen, wenn seine Partnerin selbst kaum noch wusste, woher sie die Kraft dafür nehmen sollte. Er besserte die alte Wiege aus, in der bereits Chenoah gelegen hatte, schnitzte kleine Tiere aus Holz und legte eines davon neben den Schlafplatz des ungeborenen Kindes. Als Aiyana schließlich zur Welt kam und man ihm das kleine, dunkelhaarige Mädchen in die Arme legte, soll er lange geschwiegen haben. Dann hatte er sie näher an seine Brust gezogen und leise gesagt, dass sie hierhergehörte. Zu ihrer Mutter. Zu Chenoah. Zu ihm. Zu ihnen allen. Mehr musste nie darüber gesprochen werden. Aiyana wuchs mit dem selbstverständlichen Wissen auf, dass sie zwei Menschen Mama und Dad nennen durfte, die sie bedingungslos liebten. Für sie war er ihr Vater. Nicht ihr Stiefvater, nicht der Partner ihrer Mutter und auch kein Ersatz für einen Mann, der niemals eine Bedeutung in ihrem Leben besessen hatte. Er war derjenige, der sie nachts nach einem schlimmen Traum aus dem Bett holte und mit ihr vor das Haus ging, bis ihre Atmung wieder ruhiger wurde. Er zeigte ihr, wie man Spuren im weichen Boden erkannte, wie sich das Wetter am Wind ablesen ließ und weshalb man niemals mehr aus der Natur nehmen sollte, als man tatsächlich benötigte. Er brachte ihr bei, ein Feuer zu entzünden, ohne die halbe Umgebung in Rauch zu hüllen. Er zeigte ihr, wie man ein beschädigtes Zaumzeug reparierte und einem nervösen Pferd begegnete, ohne es noch weiter zu verängstigen. Wenn sie fiel, hob er sie nicht sofort auf. Er wartete, ob sie es allein schaffte, und hielt ihr erst dann die Hand hin, wenn sie sie wirklich brauchte. Innerhalb ihrer unmittelbaren Familie spielte Blut kaum eine Rolle. Außerhalb davon sah es manchmal anders aus. Nicht jeder innerhalb der Gemeinschaft wusste mit Aiyanas Herkunft umzugehen. Manche Menschen sprachen hinter vorgehaltener Hand über die Umstände ihrer Zeugung. Andere blickten ihre Mutter mit einer Mischung aus Mitgefühl und unausgesprochenen Fragen an. Es gab auch jene, die Aiyana betrachteten, als könnten sie in ihrem Gesicht etwas von dem Mann erkennen, von dem sie abstammte. Als Kind verstand sie diese Blicke nicht. Sie bemerkte nur, dass manche Gespräche verstummten, sobald sie sich näherte. Dass einige Erwachsene ihr besonders freundlich begegneten, während andere eine merkwürdige Distanz hielten. Erst später begriff sie, dass ihre Geschichte für manche Menschen interessanter war als sie selbst. Chenoah versuchte, sie davor zu schützen. Sie war die ältere Schwester, die Aiyana an die Hand nahm, wenn sie sich ausgeschlossen fühlte. Die sich vor sie stellte, wenn jemand glaubte, eine Grenze überschreiten zu dürfen. Natürlich stritten sie sich auch. Um Aufgaben, um ausgeliehene Kleidung und darum, wer sich davor gedrückt hatte, Wasser zu holen oder im Haus zu helfen. Doch wenn es darauf ankam, waren sie eine Einheit. Für Aiyana war Chenoah lange Zeit der Mensch, an dem sie sich orientierte. Ihre Schwester schien selbstbewusst, stark und fest in ihrer Familie sowie der Gemeinschaft verwurzelt zu sein. Chenoah kannte ihren Platz, oder zumindest wirkte es auf Aiyana so. Aiyana selbst hatte dagegen häufig das Gefühl, am Rand zu stehen. Nicht, weil ihre Eltern oder ihre Schwester sie dorthin stellten. Ihr Zuhause gab ihr niemals das Gefühl, weniger wert oder weniger geliebt zu sein. Die Zweifel entstanden außerhalb der eigenen vier Wände. Sie wuchsen aus Blicken, aus halben Sätzen und aus der Tatsache, dass ihr leiblicher Vater ein Mann aus einer Welt war, mit der sie nichts gemeinsam haben wollte. Ihre Mutter war Ojibwe und versuchte, beide Töchter mit den Geschichten, Traditionen und Werten ihrer Vorfahren vertraut zu machen. Aiyana wuchs mit Erzählungen auf, die nicht bloß der Unterhaltung dienten, sondern Wissen weitertrugen. Sie lernte, dass Geschichten Verantwortung bedeuteten. Dass Namen nicht nur schön klingen sollten, sondern etwas über einen Menschen, seine Hoffnung oder seinen Weg erzählen konnten. Sie liebte die Abende, an denen mehrere Generationen zusammenkamen. Sie hörte den Älteren zu, auch wenn sie als Kind nicht immer jede Bedeutung verstand. Sie lernte Lieder, half bei Vorbereitungen und beobachtete ihre Mutter, die in all diesen Momenten ruhiger zu werden schien. Dennoch begegneten Aiyana später auch Menschen, die glaubten, bestimmen zu dürfen, was sie war. Außerhalb der Gemeinschaft wurde ihre Herkunft häufig auf Äußerlichkeiten reduziert. Manche Menschen stellten unangemessene Fragen oder erwarteten von ihr, dass sie stellvertretend für sämtliche indigenen Völker sprach. Andere behandelten ihre Kultur wie eine romantische Vorstellung aus einer längst vergangenen Zeit. Innerhalb ihres eigenen Umfeldes zweifelte Aiyana dagegen manchmal selbst daran, ob sie genug wusste, genug verstand oder genug von dem in sich trug, was Chenoah so selbstverständlich zu verkörpern schien. Für manche war sie nicht indigen genug. Für andere war sie genau deshalb etwas Fremdes. Je älter Aiyana wurde, desto stärker wehrte sie sich dagegen, von anderen Menschen eingeordnet zu werden. Sie wollte nicht erklären müssen, zu welchem Teil sie was war. Sie wollte nicht über einen leiblichen Vater definiert werden, den sie weder kannte noch kennenlernen wollte. Sie war Aiyana. Tochter ihrer Mutter. Tochter des Mannes, der sie großgezogen hatte. Schwester von Chenoah. Und Teil der Familie Stillwater. Dennoch blieben die Zweifel. Sie trug sie meist still mit sich herum, verborgen hinter einem ausgeprägten Stolz und einer Art, die gelegentlich schroffer wirkte, als sie tatsächlich war. Aiyana hatte früh gelernt, dass Menschen weniger Fragen stellten, wenn man ihnen deutlich genug zeigte, dass sie kein Recht auf die Antworten besaßen. Ihre Kindheit war trotz allem glücklich. Nicht unbeschwert, aber glücklich. Besonders frei fühlte sie sich bei Pferden. Pferde gehörten beinahe selbstverständlich zu den Bildern ihrer frühesten Kindheit. Ihre erste deutliche Erinnerung an eines dieser Tiere bestand aus einer samtigen Nase, die neugierig gegen ihre kleine Handfläche stieß. Aiyana war damals kaum fünf Jahre alt gewesen. Das Pferd gehörte einem Verwandten aus der Gemeinschaft und war dafür bekannt, Fremden gegenüber misstrauisch zu sein. Während andere Kinder einen vorsichtigen Abstand hielten, stand Aiyana vollkommen still da. Sie hatte keine Angst. Ihr Vater kniete neben ihr und erklärte ihr leise, dass sie das Tier nicht bedrängen durfte. Sie sollte ruhig atmen, ihre Hand offenhalten und das Pferd entscheiden lassen, ob es näherkommen wollte. Aiyana wartete. Und das Pferd kam. Von diesem Tag an ließ ihre Begeisterung nicht mehr nach. Pferde verlangten keine Erklärungen. Sie interessierten sich weder für ihre Herkunft noch für die Geschichte ihrer Geburt. Sie urteilten nicht anhand von Gerüchten, Hautfarbe oder Familienverhältnissen. Sie reagierten auf Geduld, Körpersprache und Ehrlichkeit. Aiyana lernte früh, dass man einem verängstigten Tier nicht mit Gewalt begegnen durfte. Je stärker man zog, desto mehr setzte es sich zur Wehr. Je lauter man wurde, desto weniger hörte es einem zu. Gab man ihm dagegen Zeit und Respekt, konnte Vertrauen entstehen. Vielleicht verstand sie Pferde deshalb so gut. Ihr Vater brachte ihr das Reiten bei. Anfangs saß sie vor ihm im Sattel, die kleinen Hände fest in der Mähne des Pferdes vergraben. Später durfte sie selbst die Zügel halten. Er lief neben ihr her, korrigierte ihre Haltung und erinnerte sie immer wieder daran, dass Reiten nichts mit Beherrschen zu tun hatte. „Du zwingst es nicht, dir zu folgen“, sagte er. „Du gibst ihm einen Grund, dir zu vertrauen.“ Aiyana vergaß diesen Satz nie. Ihre Familie ermöglichte ihr später regelmäßiges Training bei einer Bekannten, die mehrere Pferde hielt. Geld wechselte dabei kaum den Besitzer. Aiyana half im Gegenzug im Stall, fütterte die Tiere, schleppte Wasser, reparierte Zäune und übernahm sämtliche Arbeiten, die anfielen. Damals bemerkte sie nicht, wie viel ihre Eltern dennoch möglich machten. Erst als Jugendliche begriff sie, dass ihr Vater zusätzliche Arbeiten angenommen hatte und ihre Mutter an anderen Stellen sparte, damit Aiyana an Wettbewerben teilnehmen oder die notwendige Ausrüstung bekommen konnte. Von da an begleitete sie ein Gefühl, das sie nie vollständig ablegen konnte. Sie musste etwas zurückgeben. Aiyana begann früh, mehr Verantwortung zu übernehmen. Sie arbeitete in den Ställen verschiedener Familien, half bei kranken und verletzten Tieren und war immer dort zu finden, wo jemand eine zusätzliche Hand brauchte. Es störte sie nicht, sich schmutzig zu machen. Sie mochte körperliche Arbeit und das Gefühl, am Ende eines Tages sehen zu können, was sie geschafft hatte. Schwieriger waren die Männer, denen sie außerhalb ihrer Gemeinschaft begegnete. Nicht jeder Cowboy erinnerte sie an den Mann, von dem sie abstammte. Zumindest redete sie sich das ein. Trotzdem hatte sie Vorurteile entwickelt, die sich tief in ihr festgesetzt hatten. Für sie waren Cowboys häufig zu laut, zu selbstsicher und zu überzeugt davon, dass ihnen jedes Tier, jedes Stück Land und manchmal auch jede Frau zu gehorchen hatte. Aiyana hatte erlebt, wie manche Rancher über Land sprachen, als wäre Besitz das einzige Recht, das zählte. Sie hatte Männer gesehen, die Pferde mit Härte behandelten und Ungeduld als Stärke verkauften. Sie hatte abfällige Bemerkungen gehört und viel zu oft festgestellt, dass einige Menschen ihre Herkunft nur dann interessant fanden, wenn sie daraus eine Geschichte für sich selbst machen konnten. Sie wusste, dass ihr Urteil nicht immer fair war. Ihr Vater hatte sie schließlich gelehrt, Menschen nach ihren Taten zu beurteilen und nicht nach ihrer Kleidung oder ihrer Herkunft. Doch Gefühle folgten nicht immer den Regeln, die man sich selbst setzte. Die Abneigung blieb. Als Jugendliche erfuhr Aiyana schließlich die vollständige Wahrheit über ihre Zeugung. Ihre Eltern hatten nie vorgehabt, sie anzulügen. Sie hatten lediglich gewartet, bis sie glaubten, dass sie alt genug war, die Wahrheit zu tragen. Sie saßen gemeinsam im Haus, während draußen ein kalter Wind durch die Bäume zog. Chenoah war ebenfalls anwesend, obwohl sie die Geschichte bereits kannte. Aiyanas Mutter erzählte mit stockender Stimme, was damals geschehen war. Aiyana weinte nicht. Zumindest nicht vor ihnen. Sie saß lange vollkommen still da und versuchte, etwas zu empfinden, das sich in Worte fassen ließ. Wut war da. Ekel. Trauer um ihre Mutter. Und die absurde Angst, dass etwas von diesem Mann in ihr stecken könnte. Dass seine Grausamkeit irgendwo in ihrem Blut verborgen lag und nur auf den richtigen Moment wartete. Ihr Vater rückte näher zu ihr. Er nahm ihr Gesicht zwischen seine Hände und zwang sie nicht, ihn anzusehen. Er wartete, bis sie es von selbst tat. Dann sagte er ihr, dass kein Mensch durch das bestimmt werde, was ein anderer getan hatte. Er erklärte ihr, dass Blut einen Ursprung beschreiben konnte, aber nicht zwangsläufig eine Familie. Familie bestand aus den Menschen, die blieben. Aus jenen, die Verantwortung übernahmen, die einen auffingen und die einen liebten, selbst wenn es unbequem oder schwer wurde. Sie war seine Tochter, weil er jeden einzelnen Tag ihres Lebens ihr Vater gewesen war. Nicht aus Mitleid. Nicht aus Pflicht. Sondern weil er sie liebte. Aiyana glaubte ihm. Trotzdem brauchte sie Jahre, um auch sich selbst zu glauben. Nach der Schule entschied sie sich für ein Studium der Tiermedizin. Die Entscheidung überraschte niemanden. Schon als Kind hatte sie verletzte Vögel nach Hause getragen, streunende Hunde versorgt und bei jedem kranken Tier darauf bestanden, helfen zu dürfen. Sie wollte nicht nur Tiere lieben. Sie wollte verstehen, was ihnen fehlte. Sie wollte Schmerzen erkennen, die nicht in Worte gefasst werden konnten, und sie wollte dort helfen, wo Zuneigung allein nicht mehr genügte. Der Schritt fort von ihrer Familie fiel ihr dennoch schwer. Das Studium führte sie aus ihrer vertrauten Umgebung hinaus und in eine Welt, in der sie sich vieles neu erarbeiten musste. Sie war plötzlich nicht mehr von Menschen umgeben, die ihre Geschichte kannten, ohne sie ständig erklärt bekommen zu müssen. Einige Kommilitonen begegneten ihr offen und freundlich. Andere stellten Fragen, die sie für interessiert hielten, ohne zu bemerken, wie übergriffig sie waren.
Aiyana gewöhnte sich daran, Grenzen zu setzen. Im Studium selbst zeigte sich schnell, dass Leidenschaft allein nicht genügte. Die Tage waren lang, die Prüfungen anspruchsvoll und die Kosten höher, als sie erwartet hatte. Ihre Eltern boten ihr Unterstützung an, doch genau das wollte sie vermeiden. Sie hatten bereits so viel für sie getan. Nun war sie an der Reihe. Also nahm sie jede Arbeit an, die sich mit dem Studium vereinbaren ließ. Sie half in einer Tierarztpraxis aus, übernahm Nachtschichten in einer Tierklinik und arbeitete zeitweise in einem kleinen Stall. Trotzdem reichte das Geld kaum für Studiengebühren, Bücher, Miete und die Unterstützung, die sie ihrer Familie zukommen ließ. Offiziell wussten ihre Eltern nichts davon. Inoffiziell wusste ihre Mutter vermutlich längst, dass ein Teil des Geldes, das hin und wieder auf ihrem Konto auftauchte, von Aiyana stammte. Dann hörte sie von einer Stelle auf der Ranch der Familie Hutson in Taylors Falls. Die Bezahlung war deutlich besser als bei ihren bisherigen Nebenjobs. Gesucht wurde jemand, der sich mit Pferden auskannte, körperlich belastbar war und auch vor unangenehmen Aufgaben nicht zurückschreckte. Für Aiyana hätte die Stelle beinahe perfekt sein können. Wären da nicht die Rinder gewesen. Und die Cowboys. Schon der Gedanke daran ließ sie die Stellenanzeige beim ersten Mal schließen. Zwei Tage später öffnete sie sie erneut. Sie rechnete ihre monatlichen Ausgaben durch, betrachtete die nächste fällige Rechnung und dachte an ihre Eltern. An ihren Vater, der noch immer mehr arbeitete, als ihm guttat. An ihre Mutter, die behauptete, dass alles in Ordnung sei, obwohl Aiyana wusste, dass es nicht stimmte. Sie dachte an all die Jahre, in denen ihre Familie für sie verzichtet hatte. Dann bewarb sie sich. Viel wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht über die Hutsons. Nur, dass die Ranch seit langer Zeit der Familie gehörte und mit einer Familiengeschichte verbunden war, über die in der Umgebung beinahe ebenso viel gesprochen wurde wie über das Land selbst. Die Hutsons hatten ursprünglich sieben Kinder gehabt. Vier Söhne und drei Töchter. Einer der Brüder war erschossen worden. Über die genauen Umstände sprach man nicht offen, zumindest nicht mit Außenstehenden. Von den drei noch lebenden Brüdern war Tucker der Jüngste. Henry war älter als er, hatte mit dem eigentlichen Leben eines Ranchers jedoch weniger zu tun, als man bei seinem Familiennamen vielleicht vermuten würde. Dann gab es noch einen weiteren Bruder, den ältesten der drei noch lebenden Söhne, über den Aiyana zunächst kaum etwas erfuhr. Die drei Schwestern gehörten ebenso zur Familie wie die Brüder, selbst wenn Aiyana noch nicht wusste, welchen Platz jede und jeder von ihnen auf der Ranch einnahm. Alles, was sie aus den wenigen Erzählungen heraushörte, war, dass die Hutsons eine große Familie waren. Eine Familie mit einer langen Geschichte. Und vermutlich ebenso vielen Geheimnissen. Das Gespräch über die Stelle verlief überraschend unkompliziert. Man stellte Aiyana Fragen zu ihrer Erfahrung mit Pferden, zu ihrem Studium und dazu, ob sie bereit war, früh aufzustehen. Sie antwortete ehrlich, verschwieg jedoch, wie wenig begeistert sie von dem Gedanken war, ihre Tage zwischen Rindern, Stiefeln und breitkrempigen Hüten zu verbringen. Die Zusage kam am folgenden Morgen. Nun saß sie am Abend vor ihrem ersten Arbeitstag auf der schmalen Fensterbank ihrer kleinen Wohnung. Neben ihr lag ein Paar gebrauchte Arbeitsstiefel. Auf dem Tisch stapelten sich Lehrbücher, Notizen und Rechnungen neben einer Tasse Tee, die längst kalt geworden war.
Chenoah hatte ihr bereits zweimal geschrieben und gefragt, ob sie nervös sei. Aiyana hatte beide Male mit einem knappen Nein geantwortet. Natürlich war sie nervös. Sie wusste nicht, welchem Mitglied der Familie sie am nächsten Morgen zuerst begegnen würde. Vielleicht Henry. Vielleicht einem der anderen Geschwister. Vielleicht irgendeinem langjährigen Arbeiter, der ihr bereits innerhalb der ersten fünf Minuten erklären wollte, wie eine Ranch funktionierte. Am wahrscheinlichsten war jedoch Tucker Hutson. Er war der Jüngste der Brüder und offenbar derjenige, der am stärksten mit dem täglichen Leben auf der Ranch verbunden war. Mehr wusste Aiyana nicht über ihn. Sie hatte kein Bild von ihm gesehen und sich bewusst nicht näher erkundigt. In ihrer Vorstellung war er bereits alles, was sie an Cowboys verabscheute... arrogant, wortkarg und überzeugt davon, dass seine Art zu arbeiten die einzig richtige war. Vielleicht tat sie ihm damit Unrecht. Aiyana nahm einen Schluck von ihrem kalten Tee und verzog das Gesicht. Dann sah sie zu den Arbeitsstiefeln hinunter. Sie brauchte diesen Job. Das war alles, was zählte. Die Ranch mochte der gesamten Familie Hutson gehören, doch für Aiyana änderte das wenig. Sie würde früh aufstehen, ihre Arbeit erledigen und sich aus den Angelegenheiten der Familie heraushalten. Sie würde sich nicht provozieren lassen, sich nicht einschüchtern lassen und ganz bestimmt nicht zulassen, dass Tucker oder irgendein anderer Cowboy glaubte, er könne ihr etwas über Pferde, Vertrauen oder Respekt erzählen.
Mit diesem Vorsatz stand Aiyana auf, stellte ihren Wecker auf eine beinahe unmenschliche Uhrzeit und legte das Handy neben ihr Bett. Am nächsten Morgen würde sie die Ranch der Hutsons zum ersten Mal betreten. Und höchstwahrscheinlich auch Tucker Hutson begegnen. Noch ahnte sie nicht, dass ausgerechnet diese Familie und ihr Land der Ort werden könnten, an dem einige ihrer festesten Überzeugungen ins Wanken gerieten.
Aiyana gewöhnte sich daran, Grenzen zu setzen. Im Studium selbst zeigte sich schnell, dass Leidenschaft allein nicht genügte. Die Tage waren lang, die Prüfungen anspruchsvoll und die Kosten höher, als sie erwartet hatte. Ihre Eltern boten ihr Unterstützung an, doch genau das wollte sie vermeiden. Sie hatten bereits so viel für sie getan. Nun war sie an der Reihe. Also nahm sie jede Arbeit an, die sich mit dem Studium vereinbaren ließ. Sie half in einer Tierarztpraxis aus, übernahm Nachtschichten in einer Tierklinik und arbeitete zeitweise in einem kleinen Stall. Trotzdem reichte das Geld kaum für Studiengebühren, Bücher, Miete und die Unterstützung, die sie ihrer Familie zukommen ließ. Offiziell wussten ihre Eltern nichts davon. Inoffiziell wusste ihre Mutter vermutlich längst, dass ein Teil des Geldes, das hin und wieder auf ihrem Konto auftauchte, von Aiyana stammte. Dann hörte sie von einer Stelle auf der Ranch der Familie Hutson in Taylors Falls. Die Bezahlung war deutlich besser als bei ihren bisherigen Nebenjobs. Gesucht wurde jemand, der sich mit Pferden auskannte, körperlich belastbar war und auch vor unangenehmen Aufgaben nicht zurückschreckte. Für Aiyana hätte die Stelle beinahe perfekt sein können. Wären da nicht die Rinder gewesen. Und die Cowboys. Schon der Gedanke daran ließ sie die Stellenanzeige beim ersten Mal schließen. Zwei Tage später öffnete sie sie erneut. Sie rechnete ihre monatlichen Ausgaben durch, betrachtete die nächste fällige Rechnung und dachte an ihre Eltern. An ihren Vater, der noch immer mehr arbeitete, als ihm guttat. An ihre Mutter, die behauptete, dass alles in Ordnung sei, obwohl Aiyana wusste, dass es nicht stimmte. Sie dachte an all die Jahre, in denen ihre Familie für sie verzichtet hatte. Dann bewarb sie sich. Viel wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht über die Hutsons. Nur, dass die Ranch seit langer Zeit der Familie gehörte und mit einer Familiengeschichte verbunden war, über die in der Umgebung beinahe ebenso viel gesprochen wurde wie über das Land selbst. Die Hutsons hatten ursprünglich sieben Kinder gehabt. Vier Söhne und drei Töchter. Einer der Brüder war erschossen worden. Über die genauen Umstände sprach man nicht offen, zumindest nicht mit Außenstehenden. Von den drei noch lebenden Brüdern war Tucker der Jüngste. Henry war älter als er, hatte mit dem eigentlichen Leben eines Ranchers jedoch weniger zu tun, als man bei seinem Familiennamen vielleicht vermuten würde. Dann gab es noch einen weiteren Bruder, den ältesten der drei noch lebenden Söhne, über den Aiyana zunächst kaum etwas erfuhr. Die drei Schwestern gehörten ebenso zur Familie wie die Brüder, selbst wenn Aiyana noch nicht wusste, welchen Platz jede und jeder von ihnen auf der Ranch einnahm. Alles, was sie aus den wenigen Erzählungen heraushörte, war, dass die Hutsons eine große Familie waren. Eine Familie mit einer langen Geschichte. Und vermutlich ebenso vielen Geheimnissen. Das Gespräch über die Stelle verlief überraschend unkompliziert. Man stellte Aiyana Fragen zu ihrer Erfahrung mit Pferden, zu ihrem Studium und dazu, ob sie bereit war, früh aufzustehen. Sie antwortete ehrlich, verschwieg jedoch, wie wenig begeistert sie von dem Gedanken war, ihre Tage zwischen Rindern, Stiefeln und breitkrempigen Hüten zu verbringen. Die Zusage kam am folgenden Morgen. Nun saß sie am Abend vor ihrem ersten Arbeitstag auf der schmalen Fensterbank ihrer kleinen Wohnung. Neben ihr lag ein Paar gebrauchte Arbeitsstiefel. Auf dem Tisch stapelten sich Lehrbücher, Notizen und Rechnungen neben einer Tasse Tee, die längst kalt geworden war.
Chenoah hatte ihr bereits zweimal geschrieben und gefragt, ob sie nervös sei. Aiyana hatte beide Male mit einem knappen Nein geantwortet. Natürlich war sie nervös. Sie wusste nicht, welchem Mitglied der Familie sie am nächsten Morgen zuerst begegnen würde. Vielleicht Henry. Vielleicht einem der anderen Geschwister. Vielleicht irgendeinem langjährigen Arbeiter, der ihr bereits innerhalb der ersten fünf Minuten erklären wollte, wie eine Ranch funktionierte. Am wahrscheinlichsten war jedoch Tucker Hutson. Er war der Jüngste der Brüder und offenbar derjenige, der am stärksten mit dem täglichen Leben auf der Ranch verbunden war. Mehr wusste Aiyana nicht über ihn. Sie hatte kein Bild von ihm gesehen und sich bewusst nicht näher erkundigt. In ihrer Vorstellung war er bereits alles, was sie an Cowboys verabscheute... arrogant, wortkarg und überzeugt davon, dass seine Art zu arbeiten die einzig richtige war. Vielleicht tat sie ihm damit Unrecht. Aiyana nahm einen Schluck von ihrem kalten Tee und verzog das Gesicht. Dann sah sie zu den Arbeitsstiefeln hinunter. Sie brauchte diesen Job. Das war alles, was zählte. Die Ranch mochte der gesamten Familie Hutson gehören, doch für Aiyana änderte das wenig. Sie würde früh aufstehen, ihre Arbeit erledigen und sich aus den Angelegenheiten der Familie heraushalten. Sie würde sich nicht provozieren lassen, sich nicht einschüchtern lassen und ganz bestimmt nicht zulassen, dass Tucker oder irgendein anderer Cowboy glaubte, er könne ihr etwas über Pferde, Vertrauen oder Respekt erzählen.
Mit diesem Vorsatz stand Aiyana auf, stellte ihren Wecker auf eine beinahe unmenschliche Uhrzeit und legte das Handy neben ihr Bett. Am nächsten Morgen würde sie die Ranch der Hutsons zum ersten Mal betreten. Und höchstwahrscheinlich auch Tucker Hutson begegnen. Noch ahnte sie nicht, dass ausgerechnet diese Familie und ihr Land der Ort werden könnten, an dem einige ihrer festesten Überzeugungen ins Wanken gerieten.
@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya
©Design - NiciTatsuya
Nici Tatsuya ist am Weg
zuletzt bearbeitet 19.07.2026 09:31 |
nach oben springen
Und wieder ein hey (:
Ich machs mal kurz:
Name: check
Avatar: check
Pw:check
@Chenoah Stillwater wird dich sicher abholen :D
Chenoah Stillwater sagt Dankeschön!
Chenoah Stillwater ist am Weg
Chenoah Stillwater gefällt das!
Chenoah Stillwater liebt es!
zuletzt bearbeitet 16.07.2026 14:37 |
nach oben springen

(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Theresa Delgado · 25 Jahre /New-York · Dozentin für Altorientalistik & Ägyptologie /Obere Schicht
Avatar: (Alycia Debnam-Carey / reserviert? Ja :))
Rolle:
X Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Gesuch:
□ Ja
X Nein
Probepost:
□ Ja
X Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ ? (Ja) · PW knusper knusper Deli hats weggeknabbert
Story
Rückblickend betrachtet kann man wohl sagen das meine Kindheit gar nicht mal so schlecht war wie ich zwischendrin vermutet hatte. Außer das ich meinen Vater kaum gesehen habe. Da er sehr oft auf Expeditionen war und ich daher mit meiner Mutter alleine zuhause blieb. Anfangs war ich zu klein und dann war die Schule wichtiger als mir meinem Vater zu verreisen.
Er brachte mir von seinen Ausgrabungen immer etwas mit, exotisches und wundersames womit er bei mir schon früh das Interesse an der Archäologie weckte, doch ich fand nicht nur das was man ausgrub interessant sondern auch die Geschichte, die Sprachen und Symbole die kaum einer richtig zu deuten wusste. Am liebsten hatte ich es wenn mein Vater mir Originale Schriften mitbrachte die ich versuchte zu übersetzen, das fing schon an als ich noch sehr klein war. Hieroglyphen waren im Kindergartenalter mein Lieblings Zeitvertreib da ich sie nachmalte und mir die wirrsten Geschichten darüber ausdachte.
In der Schule als ich anfing das Lesen zu lernen, stöberte ich lieber in alten Fachbüchern und lernte nebenbei über die Jahre die verschiedensten Fremdsprachen. Nicht unbedingt in der Schule sondern eher mit meiner Mutter oder meinem Vater. Ich lernte es spielend und wo andere draußen spielten saß ich lieber mit einem Buch in der Hand in meinem Baumhaus.
Mit meinen heute 25 Jahren wirke ich auf viele Menschen wie die Verkörperung von Disziplin und Zuverlässigkeit. Was meinst allerdings nur nach außen so ist, ich stammte aus einem wohlhabenden, liebevollen Elternhaus in New York, in dem Bildung, Höflichkeit und Verantwortung einen hohen Stellenwert hatten. Meine Eltern ermöglichten mir jede Chance, ohne mich jemals zu verwöhnen. Stattdessen vermittelten sie mir früh, dass Erfolg durch Fleiß, Ausdauer und Selbstbeherrschung erreicht werden kann. Schon während meiner Schulzeit gehörte ich stets zu den besten meines Jahrgangs. Ich war ehrgeizig, wissbegierig und plante mein Leben bis ins kleinste Detail. Nach dem Abschluss begann ich ein Studium der Altorientalistik und Ägyptologie – zwei Fachgebiete, die meine Faszination für vergangene Hochkulturen und vergessene Sprachen vereinten.
Mitten in meinem Studium als ich zwanzig Jahre als war, änderte jedoch eine einzige Nacht mein gesamtes Leben.
Eines Abends in einer Bar lernte ich einen jungen Mann kennen, dessen rebellische Art das genaue Gegenteil meines geordneten Lebens darstellte. Er war unangepasst, frei und lebte nach seinen eigenen Regeln. Gerade diese Unberechenbarkeit zog mich wie magisch an. Aus einer spontanen Begegnung wurde eine gemeinsame Nacht – ohne dass einer von uns auch nur ahnte, welche Folgen sie haben würde. Nur wenige Wochen später erfuhr ich das ich schwanger war.
Die Nachricht stürzte mich in eine tiefe persönliche Krise. Zwischen meinem Traum einer akademischen Karriere und der Verantwortung für ein ungeplantes Kind fühlte ich mich hin- und hergerissen. Über Wochen spielte ich ernsthaft mit dem Gedanken, die Schwangerschaft abzubrechen. Ich hatte Angst, meine Zukunft aufzugeben, meine Eltern, besonders aber meine Mutter zu enttäuschen und einem Kind kein stabiles Leben bieten zu können.
Entgegen meiner größten Befürchtung reagierten meine Eltern nicht mit Wut oder Enttäuschung. Stattdessen stellten sie sich bedingungslos hinter mich und versicherten mir das sie mir bei allem beistehen würden wenn ich mich für das Kind entscheiden sollte. Sie übernahmen die Vormundschaft für ihre Enkelin, damit ich mein Studium ohne Unterbrechung fortsetzen konnte. Obwohl die rechtliche Verantwortung bei meinen Eltern lag, blieb ich ein fester Bestandteil im Leben von Oktavia. Jede freie Stunde verbrachte ich mit ihr, kümmerte mich liebevoll um ihre Erziehung und versuchte, ihr so gut ich konnte eine Mutter zu sein.
Den Vater von Oktavia informierte ich zunächst nicht. Aus Unsicherheit, Angst vor seiner Reaktion und dem Wunsch, die Situation zunächst selbst zu begreifen, schwieg ich. Erst ein Jahr nach der Geburt, als wir uns zufällig wieder trafen, erfuhr er überhaupt, dass er Vater geworden war. Immerhin war es eine kurze Affäre zwischen uns gewesen in der wir klar gestellt hatten das wir nur ein wenig spaß wollten. Als er dann aus New-York verschwand, wusste ich nicht wie ich ihn ausfindig machen sollte.
Der Spagat zwischen Universität und Mutterrolle verlangte mir sehr viel ab. Schlaflose Nächte, Vorlesungen, Hausarbeiten und die ständige Angst, weder dem Studium noch meiner Tochter gerecht zu werden, prägten die ersten Jahre. Aber gerade diese Erfahrungen machten mich widerstandsfähiger und reifer. Ich lernte, Verantwortung nicht als Last, sondern als Antrieb zu begreifen.
Schließlich schloss ich mein Studium der Altorientalistik und Ägyptologie sogar ein Jahr früher als andere mit Auszeichnung ab. Mein außergewöhnliches Talent für alte Sprachen, historische Quellen und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen, verschaffte mir schnell einen hervorragenden Ruf in akademischen Kreisen.
Überraschenderweise wurden meinem Vater und mir jeweils eine Stelle in Saint Paul angeboten. Mein Vater mehr für die Expeditionen und Ausgrabungen und mir wurde neben der stelle als Dozentin an der Universität der Stadt auch eine stelle als Übersetzerin alter Schriften angeboten.
Also stand schnell fest das wir als Familie umziehen würden.
Mit dem Vater von Oktavia hatte ich sporadisch immer mal wieder kontakt, er tat sich lange sehr schwer damit zu akzeptieren das er eine wunderschöne ihm sehr ähnlich sehende Tochter hatte.
Leider mussten wir allerdings beide feststellen das wir nicht ohne einander konnten. Anfangs wenn wir uns trafen und nicht im Bett miteinander landeten stritten wir uns. Meist über unsere Tochter und darüber das er kein guter Umgang für sie wäre. Ich sah das nur völlig anders.
trotzdem dauerte es 4 Jahre bis wir uns unsere Gefühle füreinander eingestanden und den versuch wagen wollten zusammen zu Leben.
Seit einem halben Jahr leben wir nun in einer Gated Community, aufgrund von früheren Ereignissen über die wir beide nicht gerne reden.
Jeder von uns geht seinem Job nach, und wenn ich in der Uni oder dem Museum bin ist Oktavia bei ihrer Großmutter zu welcher sie noch immer eine enge Bindung hat. Wenn wir beide mal länger Arbeiten müssen kann es auch vorkommen das sie dann auch über Nacht dort bleibt.
Er brachte mir von seinen Ausgrabungen immer etwas mit, exotisches und wundersames womit er bei mir schon früh das Interesse an der Archäologie weckte, doch ich fand nicht nur das was man ausgrub interessant sondern auch die Geschichte, die Sprachen und Symbole die kaum einer richtig zu deuten wusste. Am liebsten hatte ich es wenn mein Vater mir Originale Schriften mitbrachte die ich versuchte zu übersetzen, das fing schon an als ich noch sehr klein war. Hieroglyphen waren im Kindergartenalter mein Lieblings Zeitvertreib da ich sie nachmalte und mir die wirrsten Geschichten darüber ausdachte.
In der Schule als ich anfing das Lesen zu lernen, stöberte ich lieber in alten Fachbüchern und lernte nebenbei über die Jahre die verschiedensten Fremdsprachen. Nicht unbedingt in der Schule sondern eher mit meiner Mutter oder meinem Vater. Ich lernte es spielend und wo andere draußen spielten saß ich lieber mit einem Buch in der Hand in meinem Baumhaus.
Mit meinen heute 25 Jahren wirke ich auf viele Menschen wie die Verkörperung von Disziplin und Zuverlässigkeit. Was meinst allerdings nur nach außen so ist, ich stammte aus einem wohlhabenden, liebevollen Elternhaus in New York, in dem Bildung, Höflichkeit und Verantwortung einen hohen Stellenwert hatten. Meine Eltern ermöglichten mir jede Chance, ohne mich jemals zu verwöhnen. Stattdessen vermittelten sie mir früh, dass Erfolg durch Fleiß, Ausdauer und Selbstbeherrschung erreicht werden kann. Schon während meiner Schulzeit gehörte ich stets zu den besten meines Jahrgangs. Ich war ehrgeizig, wissbegierig und plante mein Leben bis ins kleinste Detail. Nach dem Abschluss begann ich ein Studium der Altorientalistik und Ägyptologie – zwei Fachgebiete, die meine Faszination für vergangene Hochkulturen und vergessene Sprachen vereinten.
Mitten in meinem Studium als ich zwanzig Jahre als war, änderte jedoch eine einzige Nacht mein gesamtes Leben.
Eines Abends in einer Bar lernte ich einen jungen Mann kennen, dessen rebellische Art das genaue Gegenteil meines geordneten Lebens darstellte. Er war unangepasst, frei und lebte nach seinen eigenen Regeln. Gerade diese Unberechenbarkeit zog mich wie magisch an. Aus einer spontanen Begegnung wurde eine gemeinsame Nacht – ohne dass einer von uns auch nur ahnte, welche Folgen sie haben würde. Nur wenige Wochen später erfuhr ich das ich schwanger war.
Die Nachricht stürzte mich in eine tiefe persönliche Krise. Zwischen meinem Traum einer akademischen Karriere und der Verantwortung für ein ungeplantes Kind fühlte ich mich hin- und hergerissen. Über Wochen spielte ich ernsthaft mit dem Gedanken, die Schwangerschaft abzubrechen. Ich hatte Angst, meine Zukunft aufzugeben, meine Eltern, besonders aber meine Mutter zu enttäuschen und einem Kind kein stabiles Leben bieten zu können.
Entgegen meiner größten Befürchtung reagierten meine Eltern nicht mit Wut oder Enttäuschung. Stattdessen stellten sie sich bedingungslos hinter mich und versicherten mir das sie mir bei allem beistehen würden wenn ich mich für das Kind entscheiden sollte. Sie übernahmen die Vormundschaft für ihre Enkelin, damit ich mein Studium ohne Unterbrechung fortsetzen konnte. Obwohl die rechtliche Verantwortung bei meinen Eltern lag, blieb ich ein fester Bestandteil im Leben von Oktavia. Jede freie Stunde verbrachte ich mit ihr, kümmerte mich liebevoll um ihre Erziehung und versuchte, ihr so gut ich konnte eine Mutter zu sein.
Den Vater von Oktavia informierte ich zunächst nicht. Aus Unsicherheit, Angst vor seiner Reaktion und dem Wunsch, die Situation zunächst selbst zu begreifen, schwieg ich. Erst ein Jahr nach der Geburt, als wir uns zufällig wieder trafen, erfuhr er überhaupt, dass er Vater geworden war. Immerhin war es eine kurze Affäre zwischen uns gewesen in der wir klar gestellt hatten das wir nur ein wenig spaß wollten. Als er dann aus New-York verschwand, wusste ich nicht wie ich ihn ausfindig machen sollte.
Der Spagat zwischen Universität und Mutterrolle verlangte mir sehr viel ab. Schlaflose Nächte, Vorlesungen, Hausarbeiten und die ständige Angst, weder dem Studium noch meiner Tochter gerecht zu werden, prägten die ersten Jahre. Aber gerade diese Erfahrungen machten mich widerstandsfähiger und reifer. Ich lernte, Verantwortung nicht als Last, sondern als Antrieb zu begreifen.
Schließlich schloss ich mein Studium der Altorientalistik und Ägyptologie sogar ein Jahr früher als andere mit Auszeichnung ab. Mein außergewöhnliches Talent für alte Sprachen, historische Quellen und kulturelle Zusammenhänge zu verstehen, verschaffte mir schnell einen hervorragenden Ruf in akademischen Kreisen.
Überraschenderweise wurden meinem Vater und mir jeweils eine Stelle in Saint Paul angeboten. Mein Vater mehr für die Expeditionen und Ausgrabungen und mir wurde neben der stelle als Dozentin an der Universität der Stadt auch eine stelle als Übersetzerin alter Schriften angeboten.
Also stand schnell fest das wir als Familie umziehen würden.
Mit dem Vater von Oktavia hatte ich sporadisch immer mal wieder kontakt, er tat sich lange sehr schwer damit zu akzeptieren das er eine wunderschöne ihm sehr ähnlich sehende Tochter hatte.
Leider mussten wir allerdings beide feststellen das wir nicht ohne einander konnten. Anfangs wenn wir uns trafen und nicht im Bett miteinander landeten stritten wir uns. Meist über unsere Tochter und darüber das er kein guter Umgang für sie wäre. Ich sah das nur völlig anders.
trotzdem dauerte es 4 Jahre bis wir uns unsere Gefühle füreinander eingestanden und den versuch wagen wollten zusammen zu Leben.
Seit einem halben Jahr leben wir nun in einer Gated Community, aufgrund von früheren Ereignissen über die wir beide nicht gerne reden.
Jeder von uns geht seinem Job nach, und wenn ich in der Uni oder dem Museum bin ist Oktavia bei ihrer Großmutter zu welcher sie noch immer eine enge Bindung hat. Wenn wir beide mal länger Arbeiten müssen kann es auch vorkommen das sie dann auch über Nacht dort bleibt.
@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya
©Design - NiciTatsuya
Delilah Brubaker ist am Weg
zuletzt bearbeitet 19.07.2026 09:32 |
nach oben springen
Hallo meine Liebe da bist du ja auch schon :) Schön dass der Flieger keine Verspätung hatte^^ Nun wir hatten ja bereits das Vergnügen. Deine Angaben sind korrekt also kann ich nur noch sagen: Ab durch die Ankunftshalle rein ins Taxi und willkommen in der neuen Heimat
@Aiyana Stillwater @Henry Hutson @Lydia Harrington @Nici Tatsuya @Raelle Thorn @Yiya Striker @Niklas Brubaker
nach oben springen
Want to join ?
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
[container1]
[spalten1]
[links1]
[banner seite1]https://i.ibb.co/M5gpPLJQ/bewerbungpng.png[/banner seite1]
[/links1]
[rechts1]
[avatar1]https://i.postimg.cc/sf0Pjfn5/Avatar-gif-oder-jpg.jpg[/avatar1]
[center]
[style=display:block; margin-top:-15px; font-size:12px; color:#6f63c7;]
(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
xxx · xxx/xxx · xxx/xxx
[/style]
[/center]
[infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Avatar:[/style] (Name / reserviert?)
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Rolle:[/style]
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Gesuch:[/style]
□ Ja
□ Nein
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Probepost:[/style]
□ Ja
□ Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]OOC:[/style]
PB 18+ ? (Ja/Nein) · PW (Passwort)
[/infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Story[/style]
[storybox1]
(Deine Story hier ✨)
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
[/storybox1]
[center][style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya[/style][/center]
[/rechts1]
[/spalten1]
[/container1]
nach oben springen

(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Jaron Yuri Miller aka Six · 28 y. o./Russland-Sotschi · Information-Broker/Unterschicht
Avatar: (Andrew Biersack / Ja)
Rolle:
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
X Kriminell
Gesuch:
□ Ja
X Nein
Probepost:
□ Ja
X Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ ? (Ja) · PW schleck schmatz und weg isses -Deli
Story
Als mittlerer Sohn wuchs Jaron in Russland [Sotschi] auf und verbrachte dort seine ersten 6 Lebensjahre, die bereits voller Einsamkeit geprägt waren und einem die Bitterkeit des Wortes Familie klarmachten. Sein Vater gilt als einer der mächtigsten Unternehmer im Finanz- und Investigationssektor. Ein Mann, dessen Name Türen öffnet und Existenzen zerstören kann. Seine Mutter dagegen ist eine international gefeierte Modedesignerin. Elegant, charismatisch und das öffentliche Gesicht einer Familie, die in den Kreisen der Elite als nahezu makellos gilt. Im Alter von 7 Jahren musste Jaron dann mit seiner Familie in die USA [Los Angeles] ziehen. Beruflich hatte es seine Eltern dorthin verschlagen. Je älter Jaron wurde, umso mehr hasste er den perfekten Familienschein nach außen hin. Hinter den Kulissen sah es nämlich anders aus, als der Schein es nach außen hin, zu zeigen wagte. In seinem Leben war Gewalt schon immer präsent gewesen. Mit jeder Stufe auf der gesellschaftlichen Leiter seiner Eltern stiegen auch die Erwartungen an ihren jüngsten Sohn. Er sollte perfekt sein. NICHT gut, NICHT außergewöhnlich, sondern PERFEKT. Nach außen hin präsentiert sich die Familie als der Inbegriff des Erfolgs, Stils und Zusammenhalt. Hinter den verschlossenen Türen ihrer Villa herrscht jedoch nichts als eine feste Hand und die eisige Kälte. Kontrolle statt Liebe. Die kleinsten Fehler wurden bestraft, Gefühle wurden als Schwäche erachtet, die wiederum bestraft wurden und Widerworte galten als das höchste Maß der Respektlosigkeiten. Unter psychischer und körperlicher Gewalt formte sein Vater ihn zu dem Sohn, den er der Öffentlichkeit präsentieren wollte. Jeder Blick, jede Geste und vor allem jede Antwort mussten sitzen. So lernte Jaron, schon in den frühen Jahren, dass ein unehrliches Lächeln mehr wert war als ehrliche Worte. Sowohl psychisch als auch physisch musste er einiges ertragen. Verstehen konnte er es noch nie. Je älter er wurde, umso weniger hinterfragte er das Verhalten seiner Familie und sah diese als normalen Alltag an. Die Gewalt wurde jeher verschwiegen. Nach außen hin wurde der Schein gewahrt. Ob in der Schule, bei den Nachbarn, oder Geschäftsessen, an welchen er teilnehmen musste, alles erschien immer perfekt. Auch sein älterer Bruder machte in dieser Hinsicht keine Ausnahmen. Nur der Schwarzhaarige selber schien alles andere als perfekt zu sein. Das schwarze Schaf der Familie, wenn man es so betiteln wollte. Seine Kindheit bestand nicht aus Freunden, Fantasie und den täglichen Abenteuern, sondern aus der Disziplin nach der sein Vater ihn formte. Ein voller Terminkalender durchzogen mit Klavierunterricht, Standardtänzen, Benimmkursen, Galaveranstaltungen und Empfänge. Ein durchgetaktetes Leben ohne Liebe und Freude in der die Einsamkeit ein Zufluchtsort wurde. Wo andere Kinder draußen spielten, übte er Walzer, bis seine Füße bluteten, oder spielte Klavierstücke, bis seine Finger zitterten. Nicht weil er Musik liebte, sondern weil sein Vater es verlangte. Denn in den Augen seines Vaters konnte selbst die Perfektion immer noch perfekter sein. Je älter er wurde, desto größer wurde der Wunsch, gegen dieses künstliche Leben zu rebellieren.
Mit 15 lernte Jaron einen jungen Mann, an seiner Schule kennen. Einen Rebellen durch und durch, welcher in einige Drogengeschäfte verwickelt war. Dieser gab ihm das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Er fühlte sich das erste Mal angekommen, akzeptiert und geliebt. Gleichzeitig rutschte er jedoch mit ihm ins kriminelle Milieu ab. Eine Welt, die er immer gemieden hatte, wurde ihm schlagartig eröffnet. Mit ihm vernachlässigte er zunehmend die Schule, wieso auch nicht, denn er hatte wenig Freunde, die ihn wohl nicht umstimmen konnten. Der Druck, der dadurch entstand, lastete zunehmend auf seinen Schultern. Niemand durfte erfahren, dass er in einer Homosexuellen Beziehung steckte. Doch das Leben spielt oft nicht so, wie man es sich wünschte und so war es nur eine Frage der Zeit, bis seine Eltern davon Wind bekamen. Die dadurch immer schlimmer werdende Situation zu Hause und die kriminellen Geschichten im Untergrund führten nicht nur seinen Freund, sondern auch ihn letzten Endes in die Fänge der Drogen. Wurde er vorher nicht von seiner Familie akzeptiert, so taten sie es nun noch weniger. Er war eben das schwarze Schaf in der Familie, was ja nichts Neues war, er kannte es schließlich nicht anders. Als sein Freund sich immer mehr dem Heroin hingab und letztlich auch daran verstarb, war auch er kurz davor, seine Seele vollends demselben Teufelszeug hinzugeben und damit alles hinter sich zu lassen. Am tiefsten Punkt, an welchem er das einzige verlor, das er liebte und seine Familie ihn mehr und mehr verstieß, fingen ihn Menschen auf, von denen er es nie gedacht hatte. Als er mitten in der Nacht in den Gassen herumstreunte, nicht mehr Herr seiner Sinne war und einem jungen Mann in die Arme fiel, veränderte sich sein Leben schlagartig. Der Anführer einer gefürchteten Gang, kannte die Gerüchte des Untergrundes, für welche sowohl Jaron als auch sein Freund gelegentlich arbeiteten. Er zwang den Schwarzhaarigen in einen kalten Entzug, bei dem dieser das Gefühl hatte, seine Seele würde sich von seinem Körper abspalten und nahm ihn bei sich auf. Natürlich nicht aus reiner Nächstenliebe. Vom kleinen Runner arbeitete sich Jaron schließlich hinauf bis zum angesehenen Member. Seine Eltern scherten sich nicht darum, ob er zu Hause war oder nicht. Sie vergötterten seinen kleinen Bruder und lehrten seinem Älteren, wie er die Firma zu leiten hatte. So als, wenn es Jaron nie gegeben hätte. So lebte er bei den Membern der Gang in einer verlassenen Lagerhalle, besuchte normal die Schule, da er dort die meisten Kunden für seinen Stoff heran bekam, und lebte ein für ihn lebenswerteres Leben als je zuvor. Leider war es das einzige, was ihm am Leben hielt, ihm zeigte, was ein Zuhause ist. Er machte, aufgrund der schlechten Noten, nie seinen Abschluss, wurde vom Drogendealer und Waffenhändler zu einem Vermittler der Deals zwischen Mafia und Gangs klärte, bis hin zu einem Information-Broker und tauchte schließlich mit 20 Jahren eine Weile unter. Weg vom Radar der Polizei. Als seine Mutter während der Fashion Week hochgepriesen wurde und sein Vater als einer der vermögendsten Männer Los Angeles an weiteren Ruhm gelangte, kehrte er mit 21 noch ein letztes Mal zu seinem Elternhaus zurück. Viel zu lange schon quälte ihn die Vergangenheit. All die Erlebnisse, die psychische Erniedrigung, die Gewalt, die ihm widerfuhr. Schon lange war Jaron nicht mehr der kleine Junge, welcher sich all dies gefallen ließ. Obwohl die Gang negative Aspekte hatte, hatte sie ihm auch gutgetan. Sie stärkten ihn, zeigten ihm, dass er mehr ist als ein schwarzes Schaf. Er hatte nur eine Frage. Die Frage nach dem Warum. Bewaffnet in sein Elternhaus zu schleichen, war im Nachhinein betrachtet nicht die beste Idee seines Lebens. Den jüngeren Bruder als Lockmittel für den Rest der Familie zu verwenden, wohl auch nicht. Doch wenn er eines wusste, dann dass er das einzige war, was seine Familie wirklich liebte. Lange glaubte er das sie alle nicht einmal wussten wie das Wort geschrieben würde, doch sein kleiner Bruder hatte das verändert. Er suchte das Gespräch, leider musste er jedoch feststellen, dass sich nichts verändert hatte. Seine Familie interessierte sich nicht für ihn. Das hatten sie nie und taten sie auch jetzt nicht. All die Trauer der Jahre, all die Schmerzen und schlaflosen Nächte, die er hatte. All die verdrängten Gefühle prasselten auf den jungen Mann ein, wie der Platzregen eines Sommersturms. Jaron agierte wie in Trance, übergoss seine weinende und flehende Familie mit Benzin, strich das Streichholz an und ließ es mit nur einem Wimpernschlag auf den jüngsten fallen. Die Flammen, die dabei aufkamen, steckten sein Hosenbein in Brand und fraßen sich langsam empor. In die Augen seiner Eltern blickend, hörte er den spitzen schreien zu. Für diesen einen Moment spürte er nichts als Befreiung. Für all den Schmerz und all das Leiden, was ihm angetan wurde. Der brennende Schmerz seines eigenen Beines ließ ihn in die Realität zurückkehren. Sein Bein löschend, verschwand er. Nicht nur aus seinem Elternhaus, welches langsam in Flammen aufging, sondern aus der Stadt. Offiziell kam die Familie Miller bei einem unerklärlichen Brand ums Leben. Die Vermutung lag auf Brandstiftung, doch der Täter wurde nie gefunden. Obwohl Jaron viel Geld erbte, spendete er anonym den größten Teil an Hilfsorganisationen. Warum fragst du dich? Nun ja, einerseits, weil er seit dem Brand Schuldgefühle in sich trägt und andererseits, weil er seine Familie gehasst hat. Er hasst den Reichtum und das, was es aus Menschen macht, sowie die Scheinwelt, die wie eine Mauer um alles herum steht. Sich auf der Straße weiter durchschlagend, trat er einer Band bei und trat mit dieser zusammen in etlichen Clubs auf. Sie bewarben sich an einem Wettbewerb, lösten sich jedoch Tage vor diesem auf. Der Megadeal den sie sich erhofften war damit geplatzt. Perspektivlos, streifte Jaron nach dieser Pleite von Ort zu Ort. Lernte viele verschiedene Menschen kennen und schwängerte ohne seines Wissens eine junge Frau. Letzten Endes landete er vor 5 Jahren in Sain´t Paul. Über ein paar Kontakte schaffte es der junge Mann sich hier ein neues Standbein aufzubauen. Noch immer beschafft er Informationen für den richtigen Preis und hilft in Vermittlungsfragen, falls es zu Sprachhürden kommt. Im Grunde ist er der Mann, der sich die Hände für die gut betuchten dreckig macht. Er arbeitet allein, heftet sich an keine Gruppierung und erregt damit wenig aufsehen. Seine Kundschaft ist Breit gefächert, weshalb er sich in den 5 Jahren einen Ruf erarbeitet hat und ihn die meisten Gruppierungen bereits kennen. Allerdings nur mit seinem Straßennamen Six.
Vor 4 Jahren traf er die Mutter seiner Tochter [Octavia Eden] wieder, die ihm ein Jahr lang verheimlichte, dass besagte überhaupt existierte. Vorwiegend deshalb, weil er mal wieder untergetaucht war und sich über derartige Dinge keinerlei Gedanken machte. Es brauchte dreieinhalb weitere Jahre bis er sich mit der Tatsache anfreunden konnte und sich auf seine neu erworbene Vaterschaft einlassen konnte. Seid einem halben Jahr wohnen sie jetzt zusammen in einem kleinen Haus in einer Gated Community, wo er versucht zwei Leben nebenher laufen zu lassen. Noch immer sieht er sich in dem Zwiespalt zwischen Familie und dem kriminellen Untergrund, die für ihn nicht zusammen passen und eine große Gefahr birgen. Noch immer besitzt er für das Geschäftliche seinen Trailer im heruntergekommenen Teil Stain´t Pauls.
Mit 15 lernte Jaron einen jungen Mann, an seiner Schule kennen. Einen Rebellen durch und durch, welcher in einige Drogengeschäfte verwickelt war. Dieser gab ihm das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Er fühlte sich das erste Mal angekommen, akzeptiert und geliebt. Gleichzeitig rutschte er jedoch mit ihm ins kriminelle Milieu ab. Eine Welt, die er immer gemieden hatte, wurde ihm schlagartig eröffnet. Mit ihm vernachlässigte er zunehmend die Schule, wieso auch nicht, denn er hatte wenig Freunde, die ihn wohl nicht umstimmen konnten. Der Druck, der dadurch entstand, lastete zunehmend auf seinen Schultern. Niemand durfte erfahren, dass er in einer Homosexuellen Beziehung steckte. Doch das Leben spielt oft nicht so, wie man es sich wünschte und so war es nur eine Frage der Zeit, bis seine Eltern davon Wind bekamen. Die dadurch immer schlimmer werdende Situation zu Hause und die kriminellen Geschichten im Untergrund führten nicht nur seinen Freund, sondern auch ihn letzten Endes in die Fänge der Drogen. Wurde er vorher nicht von seiner Familie akzeptiert, so taten sie es nun noch weniger. Er war eben das schwarze Schaf in der Familie, was ja nichts Neues war, er kannte es schließlich nicht anders. Als sein Freund sich immer mehr dem Heroin hingab und letztlich auch daran verstarb, war auch er kurz davor, seine Seele vollends demselben Teufelszeug hinzugeben und damit alles hinter sich zu lassen. Am tiefsten Punkt, an welchem er das einzige verlor, das er liebte und seine Familie ihn mehr und mehr verstieß, fingen ihn Menschen auf, von denen er es nie gedacht hatte. Als er mitten in der Nacht in den Gassen herumstreunte, nicht mehr Herr seiner Sinne war und einem jungen Mann in die Arme fiel, veränderte sich sein Leben schlagartig. Der Anführer einer gefürchteten Gang, kannte die Gerüchte des Untergrundes, für welche sowohl Jaron als auch sein Freund gelegentlich arbeiteten. Er zwang den Schwarzhaarigen in einen kalten Entzug, bei dem dieser das Gefühl hatte, seine Seele würde sich von seinem Körper abspalten und nahm ihn bei sich auf. Natürlich nicht aus reiner Nächstenliebe. Vom kleinen Runner arbeitete sich Jaron schließlich hinauf bis zum angesehenen Member. Seine Eltern scherten sich nicht darum, ob er zu Hause war oder nicht. Sie vergötterten seinen kleinen Bruder und lehrten seinem Älteren, wie er die Firma zu leiten hatte. So als, wenn es Jaron nie gegeben hätte. So lebte er bei den Membern der Gang in einer verlassenen Lagerhalle, besuchte normal die Schule, da er dort die meisten Kunden für seinen Stoff heran bekam, und lebte ein für ihn lebenswerteres Leben als je zuvor. Leider war es das einzige, was ihm am Leben hielt, ihm zeigte, was ein Zuhause ist. Er machte, aufgrund der schlechten Noten, nie seinen Abschluss, wurde vom Drogendealer und Waffenhändler zu einem Vermittler der Deals zwischen Mafia und Gangs klärte, bis hin zu einem Information-Broker und tauchte schließlich mit 20 Jahren eine Weile unter. Weg vom Radar der Polizei. Als seine Mutter während der Fashion Week hochgepriesen wurde und sein Vater als einer der vermögendsten Männer Los Angeles an weiteren Ruhm gelangte, kehrte er mit 21 noch ein letztes Mal zu seinem Elternhaus zurück. Viel zu lange schon quälte ihn die Vergangenheit. All die Erlebnisse, die psychische Erniedrigung, die Gewalt, die ihm widerfuhr. Schon lange war Jaron nicht mehr der kleine Junge, welcher sich all dies gefallen ließ. Obwohl die Gang negative Aspekte hatte, hatte sie ihm auch gutgetan. Sie stärkten ihn, zeigten ihm, dass er mehr ist als ein schwarzes Schaf. Er hatte nur eine Frage. Die Frage nach dem Warum. Bewaffnet in sein Elternhaus zu schleichen, war im Nachhinein betrachtet nicht die beste Idee seines Lebens. Den jüngeren Bruder als Lockmittel für den Rest der Familie zu verwenden, wohl auch nicht. Doch wenn er eines wusste, dann dass er das einzige war, was seine Familie wirklich liebte. Lange glaubte er das sie alle nicht einmal wussten wie das Wort geschrieben würde, doch sein kleiner Bruder hatte das verändert. Er suchte das Gespräch, leider musste er jedoch feststellen, dass sich nichts verändert hatte. Seine Familie interessierte sich nicht für ihn. Das hatten sie nie und taten sie auch jetzt nicht. All die Trauer der Jahre, all die Schmerzen und schlaflosen Nächte, die er hatte. All die verdrängten Gefühle prasselten auf den jungen Mann ein, wie der Platzregen eines Sommersturms. Jaron agierte wie in Trance, übergoss seine weinende und flehende Familie mit Benzin, strich das Streichholz an und ließ es mit nur einem Wimpernschlag auf den jüngsten fallen. Die Flammen, die dabei aufkamen, steckten sein Hosenbein in Brand und fraßen sich langsam empor. In die Augen seiner Eltern blickend, hörte er den spitzen schreien zu. Für diesen einen Moment spürte er nichts als Befreiung. Für all den Schmerz und all das Leiden, was ihm angetan wurde. Der brennende Schmerz seines eigenen Beines ließ ihn in die Realität zurückkehren. Sein Bein löschend, verschwand er. Nicht nur aus seinem Elternhaus, welches langsam in Flammen aufging, sondern aus der Stadt. Offiziell kam die Familie Miller bei einem unerklärlichen Brand ums Leben. Die Vermutung lag auf Brandstiftung, doch der Täter wurde nie gefunden. Obwohl Jaron viel Geld erbte, spendete er anonym den größten Teil an Hilfsorganisationen. Warum fragst du dich? Nun ja, einerseits, weil er seit dem Brand Schuldgefühle in sich trägt und andererseits, weil er seine Familie gehasst hat. Er hasst den Reichtum und das, was es aus Menschen macht, sowie die Scheinwelt, die wie eine Mauer um alles herum steht. Sich auf der Straße weiter durchschlagend, trat er einer Band bei und trat mit dieser zusammen in etlichen Clubs auf. Sie bewarben sich an einem Wettbewerb, lösten sich jedoch Tage vor diesem auf. Der Megadeal den sie sich erhofften war damit geplatzt. Perspektivlos, streifte Jaron nach dieser Pleite von Ort zu Ort. Lernte viele verschiedene Menschen kennen und schwängerte ohne seines Wissens eine junge Frau. Letzten Endes landete er vor 5 Jahren in Sain´t Paul. Über ein paar Kontakte schaffte es der junge Mann sich hier ein neues Standbein aufzubauen. Noch immer beschafft er Informationen für den richtigen Preis und hilft in Vermittlungsfragen, falls es zu Sprachhürden kommt. Im Grunde ist er der Mann, der sich die Hände für die gut betuchten dreckig macht. Er arbeitet allein, heftet sich an keine Gruppierung und erregt damit wenig aufsehen. Seine Kundschaft ist Breit gefächert, weshalb er sich in den 5 Jahren einen Ruf erarbeitet hat und ihn die meisten Gruppierungen bereits kennen. Allerdings nur mit seinem Straßennamen Six.
Vor 4 Jahren traf er die Mutter seiner Tochter [Octavia Eden] wieder, die ihm ein Jahr lang verheimlichte, dass besagte überhaupt existierte. Vorwiegend deshalb, weil er mal wieder untergetaucht war und sich über derartige Dinge keinerlei Gedanken machte. Es brauchte dreieinhalb weitere Jahre bis er sich mit der Tatsache anfreunden konnte und sich auf seine neu erworbene Vaterschaft einlassen konnte. Seid einem halben Jahr wohnen sie jetzt zusammen in einem kleinen Haus in einer Gated Community, wo er versucht zwei Leben nebenher laufen zu lassen. Noch immer sieht er sich in dem Zwiespalt zwischen Familie und dem kriminellen Untergrund, die für ihn nicht zusammen passen und eine große Gefahr birgen. Noch immer besitzt er für das Geschäftliche seinen Trailer im heruntergekommenen Teil Stain´t Pauls.
©Design - NiciTatsuya
Delilah Brubaker ist am Weg
zuletzt bearbeitet 19.07.2026 09:33 |
nach oben springen
Auch dir ein herzliches Willkommen , deine Story kennen wir ja bereits und deine Angaben sind ebenfalls korrekt Also... vielleicht hat deine Holde ja mit dem Taxi auf dich gewartet^^ also hoppla hopp
@Theresa Delgado @Aiyana Stillwater @Henry Hutson @Lydia Harrington @Nici Tatsuya @Raelle Thorn @Yiya Striker @Niklas Brubaker
nach oben springen
Want to join ?
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
[container1]
[spalten1]
[links1]
[banner seite1]https://i.ibb.co/M5gpPLJQ/bewerbungpng.png[/banner seite1]
[/links1]
[rechts1]
[avatar1]https://i.postimg.cc/sf0Pjfn5/Avatar-gif-oder-jpg.jpg[/avatar1]
[center]
[style=display:block; margin-top:-15px; font-size:12px; color:#6f63c7;]
(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
xxx · xxx/xxx · xxx/xxx
[/style]
[/center]
[infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Avatar:[/style] (Name / reserviert?)
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Rolle:[/style]
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Gesuch:[/style]
□ Ja
□ Nein
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Probepost:[/style]
□ Ja
□ Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]OOC:[/style]
PB 18+ ? (Ja/Nein) · PW (Passwort)
[/infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Story[/style]
[storybox1]
(Deine Story hier ✨)
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
[/storybox1]
[center][style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya[/style][/center]
[/rechts1]
[/spalten1]
[/container1]
nach oben springen


(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Eduard Hudson ·24/Saint Paul · arbeitet im Plattenladen, hilf in der Oldtimer Werkstatt seines Onkels aus, spielt in einer Band/Unterschicht
Avatar: Josef Quinn wurde reserviert
Rolle:
x Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Gesuch:
□ Ja
x Nein
Probepost:
□ Ja
x Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ (Ja) · PW *Nici hats geklait*
Story
Eddie wuchs mit seiner Mom in einem Trailer Park auf. Sie arbeitete als Bedienung in einem 60er Jahre Dinner hier in der Stadt. Als der Junge geboren wurde ging sie sofort wieder arbeiten. Oft ließ sie den kleinen Jungen entweder bei ihrem Bruder, wenn der Mechaniker Zeit hatte oder sie nahm ihn dann auch in den Dinner mit. Wo er alle möglichen Arten von Menschen sah und damit so gesehen auch aufwuchs.
Es brauchte etwas bis Eddie kapiert hatte dass Onkel Freddy nicht sein echter Daddy war. Er wuchs also zwischen dreckigen Tellern und Rock &´n Roll Musik auf , wie auch hart Rock und Metal Musik und zwischen Auto und Motorradersatzteilen auf, die nach mechanischem Öl rochen auf. Er lernte früh oder bekam es mit, wie man flirtete und er dachte eine ganze Zeit lang das Frauen herumkommandieren oder blöde von der Seite anmachen, wie das ständiges Fluchen dazu gehört bis es ihm seine Mom und Onkel erklärten weil er das in der Schule auch so machte . Zumindest erklärten sie ihm dass man Menschen an sich mit Respekt zu behandeln hatte. Und das es eben nicht normal war, dass man es nicht so machte oder sogar machen durfte.
Eddie mochte den Stil seines Onkel lieber , der den 80gern wie 90gern nachtrauerte, liebte die alten Videospiele auch wenn er später sich die Neuen wünschte aber nicht leisten konnte oder sein Onkel nicht.Seine Mom versuchte ihm alle Wünsche zu erfühlen aber so etwas wie die neues Xbox war eben nie drin gewesen und auch bei seinem Onkel nicht. Also wurde aus der Not eben das alte Zeugs benutzt und es war auch cool gewesen. Und er fand sich schnell damit ab. Auch wenn es als Kind in der Schule schwer gewesen war , weil er nicht mit halten konnte aber irgendwann eben nicht mehr mithalten wollte.
Eddie war der Junge in der Schule der lange Haare mochte und Metallica hörte als er 8 Jahre alt war und hervorragend headbangen konnte und natürlich einem Walkman hatte mit Kassetten besaß. Was zwar schon zuerst cool war,weil viele das nicht kannten,aber irgendwann meinten die anderen er wäre zu komisch , zu arm und naja wie das eben in der Schule war: er wurde gemobbt weil er anders war. Andere Dinge mochte oder trug aber er war keinesfalls böse oder soetwas, nicht der nächste Mister Attentäter wie er oft das Gefühl hatte man dachte es, aber er ritt gerne darauf herum und zog Grimassen oder konterte gekonnt, wenn ihm wer blöd war, zu anderen die nett zu ihm waren, war er auch immer nett , im Grunde zu allen. Wenn sie ihn eben in Ruhe liessen und er versuchte Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen, wenn es eben nicht klappte dann zeigte er das er sicher nicht auf den Mund gefallen war.
Damit sich seine Mom und Onkel keine Sorgen machten, erzählte er nichts bis er halt mal mit einer blutigen Nase heimkam weil er gestolpert war und einen Tisch geküsst hatte….wie er es eben erzählt hatte, aber ihm war absichtlich das Bein eines der Footballspieler gestellt worden und er war gefallen, alle haben gelacht.
Als Eddie 14 gewesen war kam seine Mom einmal nicht aus der Arbeit zurück, sie hatte einen Unfall gehabt als sie mit ihrem Auto zurück in den Trailer Park fahren wollte. Ein Betrunkener nahm ihr sie Vorfahrt . Ganz simpel. Ganz einfach….es war einfach passiert , keine Krankheit an der man dahinsiechte, wo man sich irgendwie drauf vorbereiten könnte. Es passierte einfach. Sie war Weg. Seine Mom war , wie sein Onkel, sein ein und alles für ihn gewesen auch wenn sie wenig da war aber sie arbeite ja immer damit es ihm gut ging. Ab dann übernahm der Onkel die ganze Vormundschaft,adoptierte ihn somit. Eddie durfte aber im dem Trailer weiter wohnen. Mister Gravestone kümmerte sich damals um eine kleine Beerdigung und Eddie fragte sich bis heute wie sie sich das überhaupt haben leisten können. Da sie sich sowas bestimmt nie zusammen sparen hätten können. Zuerst verbrachte er die ersten Monate bei seinem Onkel in der Wohnung über der Werkstatt eh er doch wieder zurück ging zum Trailer.
Neben der Schule half er weiter bei seinem Onkel aus wann immer er konnte. Später suchte er sich hier und da einen Job . Kaufte sich von seinem ersten Lohn, der nicht von seinem Onkel war,eine gute E Gitarre,da war er 16 gewesen. Hatte er die Griffe seiner Lieblingslieder schon vor Jahren auswendig gekonnt. Hatte so eine billige Akustikgitarre gehabt,aber es hatte ihm genügt und er hatte auf die neue gespart. Nach der Schule fand er den perfekten Job in einem old School Plattenladen. Dort hatte er selber immer seine Platten second Hand geholt und auch mal ausgeholfen. Es war also der perfekte Job für ihn gewesen.
Viele Freunde hatte er nie gehabt, die anderen Nerds, eine Handvoll, jap, er war ihr Gamemaster im Dungon and Dragons gewesen. So flüchtete er sich auch in eine andere Welt indem er sich Geschichten,Spielabläufe ausdachte,was sie stundenlang spielen konnten.
Mit 18 hat er die Schule fertig gemacht und hat dann weiter bei seinem Onkel in der Werkstatt gearbeitet, bis er dann mit 19 die Chance hatte in einem Plattenladen anzufangen als da eine Stelle frei geworden war. Und dort arbeitet er noch immer.
©Design - NiciTatsuya
Nici Tatsuya ist am Weg
Nici Tatsuya gibt dir die Faust
zuletzt bearbeitet 20.07.2026 15:41 |
nach oben springen
Hey Lieber Eduard (:
Mobbing ist gar nicht schön.
Aber so ein Walkman hatte ich früher auch einmal, wahrscheinlich ist er noch irgendwo bei mir zuhause *nachdenk*
Aber kommen wir mal zum wesendlichen:
Avatar ✔️
Name ✔️ finde es zwar verwirrend das dich nur ein Buchstaben von den Hutsons trennt aber ich seh kein problem Gerne kannst du das ja intern mit @Tucker Hutson noch anschauen falls es ihn stört und wenn es dich stört darfst du gerne einen anderen Nachnamen wählen bei der Anmeldung ♡
PW ✔️
Pack deine Sachen und kom rüber, ich bin sicher mein Bruder @Vale Tatsuya wird dir helfen (:
-
Vale Tatsuya bekommt einen Lachflash
zuletzt bearbeitet 20.07.2026 15:46 |
nach oben springen
nach oben springen
Want to join ?
Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
[container1]
[spalten1]
[links1]
[banner seite1]https://i.ibb.co/M5gpPLJQ/bewerbungpng.png[/banner seite1]
[/links1]
[rechts1]
[avatar1]https://i.postimg.cc/sf0Pjfn5/Avatar-gif-oder-jpg.jpg[/avatar1]
[center]
[style=display:block; margin-top:-15px; font-size:12px; color:#6f63c7;]
(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
xxx · xxx/xxx · xxx/xxx
[/style]
[/center]
[infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Avatar:[/style] (Name / reserviert?)
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Rolle:[/style]
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Gesuch:[/style]
□ Ja
□ Nein
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Probepost:[/style]
□ Ja
□ Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]OOC:[/style]
PB 18+ ? (Ja/Nein) · PW (Passwort)
[/infobox1]
[style=font-size:12px; color:#6f63c7; font-weight:700;]Story[/style]
[storybox1]
(Deine Story hier ✨)
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
[/storybox1]
[center][style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Nici Tatsuya
©Design - NiciTatsuya[/style][/center]
[/rechts1]
[/spalten1]
[/container1]
nach oben springen

(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Bonnie Elizabeth Callahan · 28 / stammt aus Miami zieht nun um · Zukünftige Mitinhaberin des Montoya-Imperiums / ehem. FBI
Avatar: Bridget Satterlee
Rolle:
☒ Bewohner
☐ Prominenz
☐ Gesundheit
☐ Recht
☒ Kriminell
Gesuch:
☐ Ja
☒ Nein
Probepost:
☐ Ja
☐ Nein
☒ Schon erledigt / Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+? Ja · PW (jammi weg ists -Deli)
Story
Bonnie Elizabeth Callahan wurde an einem schwülen Sommertag in Miami geboren. Ihre Mutter, Evelyn Callahan, war eine angesehene Staatsanwältin, die für ihre unerbittliche Haltung gegenüber dem organisierten Verbrechen bekannt war. Ihr Vater, Daniel Callahan, war ein gefeierter Polizist, der sein Leben dem Kampf gegen Drogenschmuggler widmete. Für Außenstehende war ihre Familie nahezu perfekt eine vorbildliche amerikanische Familie mit hohen moralischen Werten. Doch hinter verschlossenen Türen war es nicht immer so harmonisch. Bonnies Vater war ein Alkoholiker, der die Schattenseiten seines Berufs nicht ausblenden konnte. Der Druck, die Gewalt und die ständige Angst um seine Familie machten ihn zu einem gebrochenen Mann. Als Bonnie neun Jahre alt war, starb er bei einem vermeintlichen Autounfall doch es gab immer Gerüchte, dass es in Wahrheit ein Auftragsmord war. Bonnie wuchs mit ihrem älteren Bruder, Aiden Callahan, auf. Aiden war ihr Beschützer, ihr Fels in der Brandung. Doch während Bonnie versuchte, den moralischen Werten ihrer Mutter treu zu bleiben, zog es Aiden in eine dunklere Richtung. Er geriet in die falschen Kreise, ließ sich mit Kriminellen ein und verschwand schließlich aus ihrem Leben, als sie 18 war. In der Schule galt Bonnie als klug, charmant und zielstrebig. Sie war eine der besten Schülerinnen ihrer Klasse und nahm an Debattierclubs und Sportwettkämpfen teil. Doch sie hatte auch eine wilde Seite eine Seite, die sie von ihrem Bruder übernommen hatte. Nachts schlich sie sich oft aus dem Haus, fuhr mit Aidens Motorrad durch die Straßen Miamis und legte sich mit den falschen Leuten an. Dennoch schaffte sie es, mit Bestnoten die Highschool zu beenden und ein Stipendium für Kriminologie an der University of Miami zu erhalten. Während ihres Studiums trainierte sie Kampfsportarten wie Krav Maga und Jiu-Jitsu, um sich selbst verteidigen zu können. Gleichzeitig vertiefte sie sich in die Psychologie von Verbrechern, um zu verstehen, was ihren Bruder auf die dunkle Seite gezogen hatte. Nach ihrem Studium wurde Bonnie vom FBI rekrutiert. Ihr scharfer Verstand, ihre physische Stärke und ihre Kontakte in Miamis Unterwelt machten sie zur perfekten Undercover-Agentin. Sie infiltrierte Drogenkartelle, spielte die Rolle einer skrupellosen Verbrecherin und arbeitete sich in den Hierarchien krimineller Organisationen nach oben immer mit dem Ziel, sie zu Fall zu bringen. Doch dann stieß sie auf eine schockierende Wahrheit: Ihr Bruder Aiden war nicht nur am Leben, sondern ein hohes Tier im berüchtigten Navarro-Kartell. Er hatte sich über die Jahre nach oben gearbeitet und war jetzt eine Schlüsselfigur im Drogenhandel von Miami. Zwischen ihren Pflichten als Agentin und ihrer Loyalität zu ihrem Bruder gefangen, gerät Bonnie in einen inneren Konflikt. Kann sie ihn retten, bevor es zu spät ist? Oder wird sie gezwungen sein, ihn zu verraten, um ihre eigene Mission zu erfüllen? Eines Tages bekommt Bonnie den Auftrag, das Navarro-Kartell endgültig zu Fall zu bringen und damit auch ihren Bruder. Sie steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Verrät sie Aiden, um die Mission zu erfüllen? Oder riskiert sie alles, um ihn zu retten? Während sich die Schlinge um sie immer weiter zuzieht, muss Bonnie herausfinden, wer sie wirklich ist. Ist sie die perfekte Agentin, die bereit ist, jeden zu opfern? Oder ist sie die kleine Schwester, die niemals ihren einzigen Verbündeten im Stich lassen kann? Wie wird ihre Geschichte enden?
©Design - NiciTatsuya
Delilah Brubaker ist am Weg
zuletzt bearbeitet 04.08.2026 20:30 |
nach oben springen
Hallo meine Liebe, na ich bin schon gespannt wie dein Leben weitergehen wird
Ava frei/Story okay/ PW ebenso richtig
Na dann ab mit dir in die Registrierung

@Aiyana Stillwater @Eduard Hudson @Theresa Gelgado @Jaron Miller @Lydia Harrington @Nici Tatsuya @Raelle Thorn @Yiya Striker @Niklas Brubaker
nach oben springen


(Name) · (Alter / Herkunft) · (Beruf / Schicht)
Fernando Montoya · 35/Spanien(Geburt und Kindheit) und Amerika · offiziell Import-Export doch eigentlich Schmuggler Menschhändler Waffenhändler Informationshandel und so weiter/kriminelle Oberschicht
Avatar: (Noah Mills )
Rolle:
□ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
x Kriminell
Gesuch:
□ Ja
x Nein
Probepost:
□ Ja
x Nein
□ Schon erledigt/ Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ ? (Ja) · PW (*schmatz* Deli ist heute mal wieder gefäßig)
Story
Fernando war immer ein lieber und fröhlicher Junge gewesen seit er am 12.12.1990 In Andalusien als Sohn einer spanischen Großfamilie auf die Welt kam. Seine Familie war nicht gerade arm und wenn man es genau betrachtete könnte man sagen sie gehörten zu der Oberschicht, allerdings….War sein Vater der Boss einer seit Jahren gut laufenden Organisation die offiziell in einige Richtungen agierte. Seien es Restaurants, Wäschereien, Tabak und Alkohol oder auch Kleidung und Bücher, das alles lag im Geschäftsfeld und Vertrieb der Montoya corp. . Offiziell natürlich nur, denn im Hintergrund dieser respektablen und rechtschaffenen Fassade der Unternehmen und des Import und Export Gewerbes, reagierte das organisierte Verbrechen. Schmuggel, egal ob es Waffen waren oder Drogen und Informationsbeschaffung die so brisant waren, dass man dafür töten würde. Nicht zu vergessen Menschenhandel überall hatte Montoya sen. seine Finger drin. kein Wunder also, dass sie gut betucht waren, auch wenn keiner wusste warum diese offiziellen Geschäfte so gut abwarfen. Man schrieb es eben einem sehr geschickten Geschäftsmann zu, was Ricardo Montoya ja auch war, das konnte keiner bestreiten. Selbst wenn hinter all dem keine illegalen Geschäfte stehen würden, würde all das so viel abwerfen dass man sich bereits zur Ruhe setzen könnte. Doch das stand nicht zur Debatte, oder eher noch nicht. Schließlich sollte einst alles an seinen Sohn übergehen, er sollte irgendwann die Geschäfte übernehmen und dann würden sein alter Herr und seine Mutter das Leben ohne all diese Geschäfte genießen. Doch davon wusste der kleine Junge noch lange nichts, er war einfach ein ganz normaler spanischer Junge der ganz normale Dinge liebte. Auch nach dem Umzug nach Los Angeles blieb das so. Spielen mit Freunden, Football, Baseball, ins Kino gehen, Pizza essen, oder auch Eis. Sticker von berühmten Footballern sammeln, diese Dinge waren Teil seines normalen Lebens. Hauptsächlich kümmerte sich Inéz um den gemeinsamen Sohn, das kam den Jungen zugute, denn niemand wurde als Frau eines Verbrechers geboren, nein sie hatte einen ganz normalen Beruf erlernt und war Lehrerin gewesen. So konnte sie ihren Sohn bestens unterstützen und ihm sogar einen Lernvorteil verschaffen, weshalb er sich in den ersten Jahren in der Schule zu Tode langweilte. Kein Wunder, dass er eine Menge Unsinn anstellte und die Lehrer mit Streichen auf Trab hielt. Natürlich bemerkte er in der Zeit so einiges, er war nicht dumm um genau zu sein sogar sehr intelligent. Diese Intelligenz ließ ihn die ersten Jahre der Pflichtschule mit Leichtigkeit hinter sich bringen. Und es war auch nicht verwunderlich, dass er seinen Abschluss mit Bravour schaffte. Da war noch alles in bester Ordnung, Ja er wusste bereits was sein Vater eigentlich tat, doch die Geschäfte übernehmen…das lag doch noch soooo weit entfernt, da machte er sich lieber Gedanken um sein Studium.Ferro hatte ein ziemlich gutes Gespür für Technik aber auch Chemie und Physik, Bio und Informatik welches ihm schließlich mit Bestnoten zu einem Stipendium an der Stanford University verhalf wo er im Studienbereich Ingenieurswissenschaften, Elektrotechnik und Chemie zu studieren begann. In der Zeit des Studiums, blieb er jedoch nicht nur in Stanford er besuchte für einige Semester auch andere Universitäten wie zum Beispiel in Frankreich, Norwegen, England und auch Russland, wobei er sich nicht nur die weitgefächerten Lehrstoffe aneignete sondern auch die Mentalitäten und Umgangsformen kennenlernte und die Sprachen erlernte. Sein Masterstudium in Elektrotechnik und der Spezialisierung seines Bachelors in Chemie auf Biotechnologie schloss er schließlich nach 14 Semestern ab. Freudestrahlend zeigte er seinen Eltern sein Diplom und wie alle stolzen Eltern freuten sie sich für ihn und wollten das gebührend feiern. Er war 25 und der Zufall wollte es so, dass seine Eltern in diesem Jahr auch ihr fünfundzwanzigstes Jubiläum feiern wollten. Die beiden waren eigentlich nicht so die Jubiläumstypen, aber 25 Jahre? Das musste dann doch gefeiert werden, allein schon der Mitarbeiter wegen, die dieses Ereignis besser im Kopf hatten als Inéz und Ricardo. So stand also ein riesiges Fest an, typisch spanisch ala Villarriba und Villabajo^^. Da war ja nun auch gar nichts Schlimmes, ein Fest mit Freunden und Mitarbeitern die sich für Fernando und seine Eltern freuten.Ferro war bereits vor Ort, er hatte mit einigen der Mitarbeiter gesprochen bezüglich einer Überraschung für seine Eltern die er gemeinsam mit diesen Männern erst noch vorbereiten musste. Seine Eltern hatten sich bei ihm gemeldet und hatten ihm mitgeteilt dass sie nun auf dem Weg waren, was natürlich bedeutete dass sie sich etwas beeilen mussten, aber zu diesem Zeitpunkt wussten sie noch nicht, dass die Überraschung völlig umsonst sein würde. Es waren schon alle versammelt und Ferro sprach mit den Gästen die ihm natürlich zu seinem Diplom gratulierten als ein kreidebleicher Mann, einer der Mitarbeiter auf Fernando zukam und ihn nach hinten bat. Der großgewachsene und gutaussehende Mann der Ferro nun war wusste sofort es war etwas passiert, nur was…?„Es…gab einen Zwischenfall…!“Flüsterte der Mann im Hinterzimmer dem jungen Montoya zu.„Was heißt Zwischenfall? Was ist passiert?“Er hatte gleich so ein ungutes Gefühl im Magen, wo waren seine Eltern? Es war klar, dass in solch einem Unternehmen einige missgünstig waren oder Konkurrenten die sich wünschten, dass die Montoyas nicht da wären. Doch eigentlich hatten sie das doch gut im Griff, sein Vater war nicht unvorsichtig. Doch der Gesichtsausdruck des Mannes sprach Bände. Es ging um seine Eltern, das spürte er. Der Mann räusperte sich und suchte offenbar nach den richtigen Worten.„Rede schon!“Ferro knurrte und funkelte den Mann an.„ Sie sind tot..“Der Schwarzhaarige machte einen Schritt rückwärts und lehnte sich an den dort stehenden Tisch, das riss ihm sprichwörtlich den Boden unter den Füßen weg. Er schluckte und atmete durch.„Was ist passiert.“Seine Stimme klang fest, denn das hatte er von seinem Vater auf jeden Fall gelernt, zeige deine Gefühle nicht, denn diese sind dein Untergang.„Wir waren auf dem Weg hierher, ich sollte noch eben etwas abholen und bin ausgestiegen, Mister Montoya und ihre Frau Mutter blieben im Wagen, ich musste auf das Paket warten und sah immer wieder zum Wagen, es war alles in Ordnung, das schwöre ich! Doch plötzlich stand da dieser Kerl am Auto und ehe ich es mitbekam Er warf etwas ins Auto und in null Komma nichts ging der Wagen in die Luft und in Flammen auf. Es war dieser Typ den wir schon öfter beobachtet hatten. Ich rannte zum Wagen aber da waren nur noch Trümmer nur Feuer….. Dann kamen auch schon die Cops und die Feuerwehr, doch da war nichts mehr zu machen… und ich konnte auch keine Vorkehrungen treffen, es tut mir so wahnsinnig leid!“Ferro hatte die Information gehört und verarbeitet, dass der Fahrer nichts mehr machen konnte glaubte er ihm, er hatte ja auch nur Befehle befolgt. Er war nun der Boss und musste dementsprechend alles in die Hand nehmen und das würde er auf kurz oder lang das versprach er sich und das würde er auch seinen Mitarbeitern versprechen.„Sorg dafür, dass sie so schnell wie möglich von einem vertrauenswürdigen Pathologen untersucht werden, verstanden?Das war der Moment wo aus Ferro der Mann wurde der er auch noch 12 Jahre später war. Er hatte die Liebe verloren, indem ihm seine Eltern genommen wurden. Natürlich man könnte sagen selbst schuld, bei diesem Geschäftsmodell, aber für ihn war das nicht so, jemand würde bezahlen. Der Tod der Montoyas machte schnell die Runde, als er zurückkam in den Saal sahen die Gäste bereits drein wie auf einer Beerdigung, im Grunde war es auch so, er erhob die Stimme und löste das Zusammentreffen auf, es gab nichts mehr zu feiern, nicht für ihn.Noch am selben Abend hatte er eine Sitzung der Ranghöchsten einberufen um das Vorgehen zu besprechen. Jeder wusste, dass Fernando alles übernehmen sollte, also gab es dahingehend keine Einwände oder gar Streitigkeiten. Eines war aber klar, der junge Montoya musste erst eingearbeitet werden, alle Geschäfte, alle Finessen und Skrupellosigkeiten musste er erst verinnerlichen, das wusste der junge Mann selbst, doch er war geduldig und ehrgeizig, er würde die sich selbst gestellte Aufgabe durchziehen und das werden was sein Vater von ihm gewollt hätte. Dass er in stillen Minuten immer aggressiver wurde und geradezu verrückte Züge annahm wurde bemerkt und schließlich wurde auch gehandelt. Ferro durchlief das Training welches alle in Führungsposition durchliefen. Also sein Vater, dein Onkel und alle davor. Die Geschäfte liefen durch seine Mitarbeiter gut und es fiel auch nicht auf, dass die Führungsspitze sich geändert hatte, das Unternehmen und die Organisation zu erschüttern, war wohl durch den Mord an seinen Eltern geplant gewesen doch dieser Plan ging definitiv nicht auf. Die Jahre nach dem Tod seiner Eltern hatten ihn hart gemacht, unbarmherzig und Gewalt war absolut kein Fremdwort. Von Skrupel keine Spur, das weibliche Geschlecht war einerseits von ihm angezogen andererseits ging er mit ihnen nicht zimperlich um sogar ganz das Gegenteil. Der Mann hatte so seine Vorlieben. Eines blieb immer in seinem Hinterkopf, der Mann würde bezahlen, irgendwann und irgendwie, noch wusste er nicht wie er das machen würde, aber spätestens als dieser Kerl in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit rutschte konnte er langsam einen Plan in seinem Kopf formen. Ein teuflischer Plan der dem Mann das Rückgrat brechen würde und er leiden und bezahlen würde für den Tod von Ferros Eltern. Dazu ließ er ihn beobachten seinen Tagesablauf akribisch nachverfolgen, bald wusste er alles über den Mann, nicht nur das Negative dass ihn für Ferro zum Feindbild gemacht hatte sondern auch das was er danach gemacht hatte und ihm kam die Galle hoch, als er den ehrenwerten Mann als gesetzestreuen Bürger der Öffentlichkeit sehen musste. Ein bösartiger Plan begann Wirklichkeit zu werden.
©Design - NiciTatsuya
Delilah Brubaker ist am Weg
zuletzt bearbeitet 04.08.2026 20:30 |
nach oben springen
Geht hier ja wie beim Brötchenbacken... Auch bei dir stimmen alle Angaben also rein mit dir mein Lieb..Böser^^
@Aiyana Stillwater @Eduard Hudson @Theresa Gelgado @Jaron Miller @Lydia Harrington @Nici Tatsuya @Raelle Thorn @Yiya Striker @Niklas Brubaker
nach oben springen


Philippa Solène Pearson · 26 Jahre / Paris, Frankreich · Mode-Designerin / Boutique-Mitarbeiterin
Avatar: Sara Orrego
Rolle:
☑ Bewohner
□ Prominenz
□ Gesundheit
□ Recht
□ Kriminell
Gesuch:
□ Ja
☑ Nein
Probepost:
□ Ja
□ Nein
☑ Schon erledigt / Schreibstil bekannt
OOC:
PB 18+ ☑ Ja · PW *Deli knabbert das Passwort weg*
Story
Philippa Solène du Pont wurde in Paris geboren und wuchs dort bei ihrer Mutter Élise Moreau du Pont auf. Ihren Vater kannte sie nie. Für sie war er lange nur ein Name, über den nie gesprochen wurde. Ihre Mutter arbeitete viel, damit es ihnen an nichts fehlte. Geld war nie das Problem, Zeit dagegen schon. Pippa lernte früh, allein zurechtzukommen. Nach außen wirkte sie selbstständig, doch eigentlich wünschte sie sich nichts mehr als eine richtige Familie. Schon in der Schule gehörte sie selten dazu. Sie wurde oft ausgegrenzt und entwickelte mit der Zeit ihren schlagfertigen, manchmal sarkastischen Humor, der sie schützen sollte. Ihre große Leidenschaft fand sie früh in der Mode. Für sie war Kleidung nie einfach nur Stoff, sondern eine Möglichkeit, Gefühle und Persönlichkeit auszudrücken. Deshalb begann sie ein Studium im Bereich Mode und Design. Dann änderte sich alles. Ihre Mutter erkrankte an Krebs und verstarb. Erst kurz vor ihrem Tod erzählte sie Pippa die Wahrheit über ihren Vater. Hugh Pearson lebte in Saint Paul, Minnesota. Pippa war das Ergebnis einer einzigen Nacht gewesen und er wusste lange nichts von ihrer Existenz oder hatte sie zumindest nie gesucht. Nach dem Tod ihrer Mutter blieb sie zunächst in Paris, arbeitete weiter in einer kleinen Boutique und beendete ihr Studium, weil sie ihrer Mutter versprochen hatte, ihren Abschluss zu machen. Erst danach zog sie nach Saint Paul, um ihren Vater kennenzulernen. Die Begegnung verlief völlig anders, als sie es sich vorgestellt hatte. Seine Familie wusste nichts von ihr. Sie war ein Geheimnis, das seine perfekte Welt ins Wanken brachte. Erst ein DNA-Test bestätigte endgültig, dass sie tatsächlich seine Tochter war. Als die Wahrheit ans Licht kam, versuchte Hugh plötzlich, der Vater zu sein, den sie nie gehabt hatte. Pippa blieb vorsichtig. Sie nahm zwar seinen Nachnamen an und heißt heute offiziell Pearson, doch ihre Beziehung blieb lange distanziert. Auch seine Ehefrau und ihre Stiefgeschwister akzeptierten sie nie wirklich. Oft fühlte sie sich wie jemand, der zwar existierte, aber nirgendwo richtig dazugehörte. In Saint Paul begann sie deshalb, sich ihr eigenes Leben aufzubauen. Sie arbeitet in einer Boutique und lebt unabhängig von ihrer neuen Familie. Langsam fand sie ihren Platz zwischen Menschen, die sie so akzeptierten, wie sie war. Dabei begegnete sie schließlich Kirill V. Nowak-Sergeyev. Was mit einem chaotischen ersten Treffen begann, entwickelte sich langsam zu etwas, womit keiner von beiden gerechnet hatte. Beide tragen ihre Vergangenheit mit sich herum. Beide kennen Einsamkeit, Verlust und das Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Bei Kirill fand Pippa zum ersten Mal seit dem Tod ihrer Mutter wieder das Gefühl von Zuhause. Nicht an einem Ort, sondern in einem Menschen. Sie liebt ihn nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er ehrlich ist. Weil er sie sieht, ohne dass sie sich verstellen muss. Bei ihm darf sie lachen, weinen, schweigen und einfach sie selbst sein. Heute träumt Pippa nicht mehr von einem perfekten Leben. Sie träumt von einem echten. Von gemeinsamen Morgen mit Kaffee, langen Gesprächen, kleinen Gesten, Winterabenden unter einer Decke und einer Zukunft, die sie Schritt für Schritt gemeinsam mit Kirill aufbauen möchte. Zum ersten Mal fühlt sich ihr Leben nicht mehr wie bloßes Überleben an, sondern wie echtes Ankommen.
©Design - NiciTatsuya
Delilah Brubaker ist am Weg
Jessica Thorn gibt dir die Faust
Jessica Thorn gefällt das!
Jessica Thorn sagt, Ruf mich an!
Jessica Thorn macht Feierabend
Jessica Thorn liebt es!
zuletzt bearbeitet 04.08.2026 20:30 |
nach oben springen
Hallo meine Liebe schön dass du zu uns gefunden hast! Ich gehe davon aus dass du dir den Ava reserviert hattest? Wenn ja dann hab ich nichts zu Meckern und, alle Angaben sind korrekt und du kannst dich so es deine Reserviuerung ist auch registrieren

@Aiyana Stillwater @Eduard Hudson @Theresa Gelgado @Jaron Miller @Lydia Harrington @Nici Tatsuya @Raelle Thorn @Yiya Striker @Niklas Brubaker
nach oben springen
Hallo,
Ja, den hatte ich mir gestern hier: Fragen & Reservierungen (3) reservieren lassen.
Liebe Grüße
Delilah Brubaker sagt Dankeschön!
nach oben springen
Unterwegs in San Diego & El Cajon
2 Bürger und 5 Besucher sind Online: Yun-Jin Han, Bonnie Elizabeth Callahan Besucher- & Bürgerzähler Heute waren 69 Besucher und 13 Bürger, gestern 393 Besucher und 23 Bürger online. |
Forum Statistiken
Das Forum hat 1251
Themen
und
5354
Beiträge.
Heute waren 13 Bürger Online: Anastasia Ivanova, Bonnie Elizabeth Callahan, Chenoah Stillwater, Delilah Brubaker, Eduard Hudson, Fernando Montoya, Franklin Townsend, Frederik Holstein, Minou Dalton, Nici Tatsuya, Quincy Ross, Tucker Hutson, Yun-Jin Han |
Minnesota Clubbing
2
| Einfach ein eigenes Forum erstellen |

| 673 Beiträge

Antworten
| 380 Beiträge
Unterwegs in San Diego & El Cajon
Forum Statistiken