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An Aus
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Schön, dass du dich dafür entschieden hast, deinen Beitrag in Saint Paul/Taylors Falls, Minnesota zu leisten!
Dich trennen ab hier nur noch ein paar wenige Schritte, um deinen Passierschein A38 in die Stadt zu erhalten - fülle dafür bitte unsere Bewerbungsvorlage vollständig aus, deren Code du weiter unten findest.
Bevor du dich ins Getümmel der Stadt stürzt, stelle jedoch bitte sicher, dass deine Unterlagen komplett sind.
Schau dafür eventuell noch mal in unsere | Regeln | und vergiss nicht, dir die geheime Parole - unser Regelpasswort - zu merken. Solltest du vergessen haben, um was es hier im Northern Corssroads geht, kannst du gern erneut in unserer | Story | nachlesen.
Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
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[farbverlauf11][style=font-size:40px][style=font-family:'Mea Culpa'] Look at me ! [/style][/style][/farbverlauf11]
[u][style=font-size:35px][style=font-family:'Mea Culpa'] Bewerbung [/style][/style][/u]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |[/style]
[style=font-size:9pt] | (dein Name) | (dein Alter) / (deine Herkunft) | (dein Beruf) / (deine soziale Schicht) |[/style]
[sbox]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| SO SEHE ICH AUS: |[/style]
[style=font-size:9pt] | (Name des Avatars) | (reserviert?) |[/style]
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[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| STORYTELLING |[/style]
[sbox][style=font-size:9pt] | (füge hier bitte deine Story ein, mind. 500 Worte) |
[/style][/sbox]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)[/style]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Nein.[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja.[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema | [/style][/style]
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[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |[/style][/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Bewohner[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Prominenz[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Gesundheitssystem[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Recht & Ordnung[/style]
[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller[/style]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| PB-ALTER | REGELPASSWORT |[/style]
[style=font-size:9pt]| (dein reales Alter) | (Regelpasswort) | [/style]
[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
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Look at me !
Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Amalia Forsberg | 18 / Schweden (Malmö) | BWL-Studentin & Produkttesterin / Oberschicht |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Amalia Holm | (reserviert?) |

| STORYTELLING |
| Ich wurde in Malmö geboren, irgendwo zwischen alten historischen Gebäuden. Meine Mutter, auf den ersten Blick eine ganz normale Hausfrau aus den USA und mein schwedischer Vater, der Chef eines Unternehmens freuten sich sehr über meine Geburt. Ich war ein Einzelkind. Ich lernte sehr schnell, erst laufen, dann rennen und danach springen. Von meinem Vater bekam ich so gut wie alles was ich wollte. Fußball-Ausrüstung, Kostüme, Bücher, Musik-CDs und sogar eine Hüpfburg, aber keine normale, sondern eine aus verschiedenen Modulen, die ich wie einen Parkour jeden Tag neu zusammenfügen konnte. Das war mein sportliches Niveau. Ich wollte jeden Tag eine neue Herausforderung.
Im Kindergarten war ich bei den anderen Kindern sehr beliebt, jeder wollte mit mir Fußball spielen oder mich Zuhause besuchen. Denn ich hatte neben der Hüpfburg auch den Luxus eines beheizten Pools. Poolspielzeug bekam ich meistens frisch aus Dads Firma. Wenn etwas kaputtging bekam ich direkt zwei neue Sachen. Man konnte schon sagen, dass ich die sammelte. Nicht immer wenn etwas kaputtging war es ausversehen. Manchmal wollte ich einfach mehr. Ich wusste eben ganz genau wie ich das bekam was ich wollte. Nur meine besten Freunde bekamen hin und wieder etwas von mir ab.
In der Schule ging es genauso weiter, meine besten zwei Freundinnen Svenja und Sonja fingen nun auch an Sachen zu sammeln, aber anders als ich behielten sie die nur über den Sommer, danach endeten sie entweder in meiner großen Sammlung oder, wenn sie zu stark abgenutzt waren, machten wir sie gemeinsam kaputt, aber nie einfach so. Wir spielten etwas rauer damit bis es schlussendlich nachgab. Meistens machte es sogar mehr Spaß, wenn es laut knallte, anstatt leise zischte.
Dann kam die große Veränderung. Mit 14 Jahren musste ich mit meinen Eltern nach Taylors Falls umziehen. Oma hatte einen schweren Unfall und brauchte uns auf ihrem Bauernhof. So hieß es damals zumindest, die Wahrheit erfuhr ich erst zwei Jahre später. Neues Land, neue Stadt, neue Schule. Anfangs fiel es mir schwer, aber ich lernte schnell. Ich hatte ein Talent für Sprachen, weswegen es nicht lange dauerte bis ich überall mitreden konnte. Freunde fand ich diesmal allerdings keine.
Mit 16 kam dann die Offenbarung. Meine Mutter, bis dahin kühl und praktisch, lud mich eines Abends in die Küche ein. Dort angekommen gab es aber kein Essen. Nur ein sehr langes Gespräch mit Mom. Sie offenbarte mir, dass sie in den USA aufgewachsen war und der Hof ihr Zuhause war. Sie fühlte sich hier wohl. Dass ich mich nicht wohlfühlte merkte sie schnell. So blieb es aber nicht lange, denn ich lernte zufällig das beste und schönste Pferd des Hofes kennen. Niemand konnte es reiten, es ließ niemanden in seine Nähe, nur mich. So lernte ich von Mom reiten.
Mit 17 machte ich meinen Schulabschluss und entschied mich dazu BWL zu studieren. Damit das möglich war kaufte mir Dad ein Penthouse in Saint Paul. Während dem Studium fing ich auch an im Home Office für Dads Unternehmen zu arbeiten und manchmal machte ich auch Produkttests.
Während dem Studium kam es dann zum besten Zufall meines Lebens. Ich lernte in der Mittagspause meine große Liebe kennen. Raelle, sie saß einfach da und hatte nichts zu essen. Da ich meine Pizza sowieso nicht ganz geschafft hätte gab ich ihr etwas ab und dann spielten wir Fußball. Ein Treffen nach dem anderen wurden wir schnell unzertrennlich.
Vor kurzem änderte sich allerdings alles. Raelles Elternhaus brannte ab, ihre Eltern kamen ums Leben und sie zog zu einer Freundin. Sie schrieb mir zwar eine Nachricht, dass es ihr gutging, aber ich merkte anhand ihrer Formulierung, dass sie am Ende war. Mich treffen wollte sie auch nicht, was für mich okay war, sie sollte erstmal den Schock verarbeiten. So ging ich weiter studieren und Raelle versuchte ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ich hoffte nur dass wir die nächsten Ferien wieder gemeinsam verbringen konnten. Immerhin liebte sie mein Pferd Stjärnfall genauso sehr wie ich.
Im Kindergarten war ich bei den anderen Kindern sehr beliebt, jeder wollte mit mir Fußball spielen oder mich Zuhause besuchen. Denn ich hatte neben der Hüpfburg auch den Luxus eines beheizten Pools. Poolspielzeug bekam ich meistens frisch aus Dads Firma. Wenn etwas kaputtging bekam ich direkt zwei neue Sachen. Man konnte schon sagen, dass ich die sammelte. Nicht immer wenn etwas kaputtging war es ausversehen. Manchmal wollte ich einfach mehr. Ich wusste eben ganz genau wie ich das bekam was ich wollte. Nur meine besten Freunde bekamen hin und wieder etwas von mir ab.
In der Schule ging es genauso weiter, meine besten zwei Freundinnen Svenja und Sonja fingen nun auch an Sachen zu sammeln, aber anders als ich behielten sie die nur über den Sommer, danach endeten sie entweder in meiner großen Sammlung oder, wenn sie zu stark abgenutzt waren, machten wir sie gemeinsam kaputt, aber nie einfach so. Wir spielten etwas rauer damit bis es schlussendlich nachgab. Meistens machte es sogar mehr Spaß, wenn es laut knallte, anstatt leise zischte.
Dann kam die große Veränderung. Mit 14 Jahren musste ich mit meinen Eltern nach Taylors Falls umziehen. Oma hatte einen schweren Unfall und brauchte uns auf ihrem Bauernhof. So hieß es damals zumindest, die Wahrheit erfuhr ich erst zwei Jahre später. Neues Land, neue Stadt, neue Schule. Anfangs fiel es mir schwer, aber ich lernte schnell. Ich hatte ein Talent für Sprachen, weswegen es nicht lange dauerte bis ich überall mitreden konnte. Freunde fand ich diesmal allerdings keine.
Mit 16 kam dann die Offenbarung. Meine Mutter, bis dahin kühl und praktisch, lud mich eines Abends in die Küche ein. Dort angekommen gab es aber kein Essen. Nur ein sehr langes Gespräch mit Mom. Sie offenbarte mir, dass sie in den USA aufgewachsen war und der Hof ihr Zuhause war. Sie fühlte sich hier wohl. Dass ich mich nicht wohlfühlte merkte sie schnell. So blieb es aber nicht lange, denn ich lernte zufällig das beste und schönste Pferd des Hofes kennen. Niemand konnte es reiten, es ließ niemanden in seine Nähe, nur mich. So lernte ich von Mom reiten.
Mit 17 machte ich meinen Schulabschluss und entschied mich dazu BWL zu studieren. Damit das möglich war kaufte mir Dad ein Penthouse in Saint Paul. Während dem Studium fing ich auch an im Home Office für Dads Unternehmen zu arbeiten und manchmal machte ich auch Produkttests.
Während dem Studium kam es dann zum besten Zufall meines Lebens. Ich lernte in der Mittagspause meine große Liebe kennen. Raelle, sie saß einfach da und hatte nichts zu essen. Da ich meine Pizza sowieso nicht ganz geschafft hätte gab ich ihr etwas ab und dann spielten wir Fußball. Ein Treffen nach dem anderen wurden wir schnell unzertrennlich.
Vor kurzem änderte sich allerdings alles. Raelles Elternhaus brannte ab, ihre Eltern kamen ums Leben und sie zog zu einer Freundin. Sie schrieb mir zwar eine Nachricht, dass es ihr gutging, aber ich merkte anhand ihrer Formulierung, dass sie am Ende war. Mich treffen wollte sie auch nicht, was für mich okay war, sie sollte erstmal den Schock verarbeiten. So ging ich weiter studieren und Raelle versuchte ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ich hoffte nur dass wir die nächsten Ferien wieder gemeinsam verbringen konnten. Immerhin liebte sie mein Pferd Stjärnfall genauso sehr wie ich.
| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |
| bitte ankreuzen |
|__| Nein.
|_x_| Ja, auf: Raelle Thorn | Raelle sucht ihre Freundin
| WIRD EIN PROBEPOST VERLANGT? |
| bitte ankreuzen |
|__| Nein.
|_x_| Ja, aber den erlässt sie mir :) .
| wird ein Probepost verlangt, erstellen wir euch dann dafür ein extra Thema |
| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|_x_| Bewohner
|__| Prominenz
|__| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
| Ü25 | Schneeflocke |
@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
Raelle Thorn sagt Dankeschön!
Delilah Brubaker ist am Weg
Raelle Thorn gibt dir die Faust
Raelle Thorn gefällt das!
Raelle Thorn sagt, wir haben ein Date
Raelle Thorn liebt es!
zuletzt bearbeitet 07.02.2026 18:02 |
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Hallo liebe Amalia! NA @Raelle Thorn zuckt ja schon richtig aus ich frage dennoch nochmal nach, das passt so für dich? Solle ma se reinlasse?
Offiziell hab ich nichts auszusetzen
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[farbverlauf11][style=font-size:40px][style=font-family:'Mea Culpa'] Look at me ! [/style][/style][/farbverlauf11]
[u][style=font-size:35px][style=font-family:'Mea Culpa'] Bewerbung [/style][/style][/u]
[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |[/style]
[style=font-size:9pt] | (dein Name) | (dein Alter) / (deine Herkunft) | (dein Beruf) / (deine soziale Schicht) |[/style]
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[style=font-size:9pt] | (Name des Avatars) | (reserviert?) |[/style]
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[scroll][style=font-size:9pt] | (füge hier bitte deine Story ein, mindestens 500 Worte) |
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[style=font-size:12px; font-weight:700; color:#1d1a1a; background-color:#7e7e7e; padding: 3px 10px; color:#2a2a2a; letter-spacing: 1px;]| BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? |[/style]
[style=font-size:11px][style=color:#6839af]| bitte ankreuzen | [/style][/style]
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[style=font-size:12px][style=color:#6839af]|__| [/style] Ja, auf: (Namen des Suchenden) | (Name des Gesuchs)[/style]
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[style=font-size:6px]@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane[/style][/center]
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Bewerbung
| NAME DES CHARAKTERS | ALTER / HERKUNFT | BERUF / SOZIALE SCHICHT |
| Leonardo Ryu Vance | 28 / Südkorea-Italien, Wohnhaft: St.Paul | Hauptberuflich: bekannter Tattoo-Artist, Nebenbei: Fitnesstrainer / Oberschicht |
| SO SEHE ICH AUS: |
| Jeon Jungkook |

| STORYTELLING |
|
Neun Monate lang trug die junge Frau das kleine Wesen unter ihrem Herzen. Was anfangs nur rein platonisch war, wurde ernst. Vierzig Wochen waren vergangen, und sie war auf dem Weg in den Kreißsaal. Links und rechts neben ihr stand jeweils ein Mann. Hinter ihnen ein kleines Mädchen, das nicht verstand, was gerade geschah – oder doch? Dies schien am 31. Oktober 1997 nicht wichtig. Ichiro und Riccardo würden ihr erstes gemeinsames Kind bekommen, die kleine Familie perfekt machen.
Schreie erfüllten den Raum, mehrere Stunden lang, bevor sie verstummten und durch ein schrilles Kreischen ersetzt wurden. So erblickte Leonardo am 1. September das Licht der Welt. Eine Minute lang durfte die junge Mutter ihren Sohn im Arm halten, ehe er ihr abgenommen und hinausgebracht wurde. Sie hob die Hand, doch sie wusste, sie konnte nichts tun. Sie hatte keine Rechte an ihm.
Zwischen Neonlichtern, lauter Musik und alkoholisierten Menschen wuchs Leonardo auf. Zwei Welten: betrügerische Nächte, strenge Eltern und eine strenge Erziehung. Nächte auf einer VIP-Bank, Nächte allein mit seiner Schwester zu Hause, gute Noten und Disziplin.
Leonardos Kindheit war nicht wie die jedes anderen Kindes. Als Einzelgänger in der Schule gehörte er nicht dazu. Als zappeliger, energiegeladener Junge war er manchmal nur der Pausenclown. Nur ein, zwei Freunde und seine Stiefschwester, die immer für ihn da waren. Bei seiner ADHS-Diagnose, den ersten Medikamenten, bei jeder Zeichnung. Er konnte immer auf sie zählen. Vertrauen finden durch sie. Erfahren, dass es neben dem Clubleben auch noch etwas anderes gab: Wahrheit.
Bei jedem Wutanfall, bei jeder Unruhe, bei jeder Unsicherheit trug Leo alles in sich selbst aus. Er war gerade fünfzehn Jahre alt. Die Lichter des Clubs waren gedimmt. Nicht aus. Die Türen geschlossen, und doch hörte man Männer, die laut stritten. Leo hatte sich an sein Notizbuch gewandt und zeichnete mit harten Linien etwas, das kein Mensch sein konnte. Es war ein Tier, ein Löwe – gefährlich, wütend. Wie die Situation, in der er sich mit seinen beiden Vätern befand.
Das Zersplittern von Glas war das Einzige, das ihn aus dem Zeichnen riss. Er sah auf und entdeckte Menschen, die mit Waffen aufeinander zielten und sich lauthals anschrien. Angst schoss ihm durch den Körper, Wut folgte dicht dahinter. Jemand stieß gegen einen Tisch, eine Flasche fiel um, rollte über den Boden. Ein greller Knall – dann Feuer. Alkohol, ein offenes Kabel, Sekunden der Unachtsamkeit. Flammen fraßen sich über Möbel und Fußboden, während die Schreie lauter wurden.
Eine Nacht, die seine Neugier danach für immer reduzierte. Es kam niemand wirklich zu Schaden, doch die Verbrennungen auf der Haut seiner Eltern waren genug, um ihn dazu zu bringen, Disziplin aufzubauen. Er begann mit Training: einmal in der Woche, zweimal in der Woche, dreimal in der Woche. Erst die Kräfte, dann der Körper. Es war eine Kompensation, eine Erleichterung, etwas, das ihm – neben dem Zeichnen – Ruhe gab in seinem immer denkenden Kopf.
Mit achtzehn fing er an, sich zu tätowieren und auch zu piercen. Was erst gegen den Strich seiner Väter ging, wurde zur Normalität. Bilder wurden von temporär zur Ewigkeit. Erst bei seinen Freunden, dann bei anderen Menschen. Ja, sogar seine Schwester trug ein Tattoo von ihm. Er baute sich über die Jahre ein Geschäft auf. Doch an erster Stelle stand für ihn immer die Schule. Er machte einen Abschluss, studierte jedoch nie. Während seine Bekanntheit in der Branche wuchs, veränderte er sich kaum. Mit jedem Tag wurde er dunkler, verschlossener, distanzierter. Was vollends passierte als seien Schwester nach Taylor Falls zog. Er hielt seine Grenzen ein, half aber auch Frauen und Kellnern im Club, die seine Hilfe brauchten. Auch die Türsteher waren ab und zu froh, wenn er da war und aushalf.
Sein Leben von zwanzig bis achtundzwanzig war nach außen hin unspektakulär, und doch lernte Leonardo in diesen Jahren mehr als je zuvor. Er lernte, wann man schweigt. Er hörte Gespräche, die nicht für ihn bestimmt waren, sah Gesichter, die er nicht wiedersehen wollte, und tätowierte Geschichten, die niemand je erzählen würde. Narben wurden überstochen, Namen vergessen, Geld wechselte den Besitzer, ohne gezählt zu werden.
Er blieb am Rand. Immer nah genug, um zu wissen, wann es gefährlich wurde, aber weit genug entfernt, um nicht hineingezogen zu werden. Man bot ihm Dinge an, die er ablehnte, und Gefallen, die er nicht einforderte. Jedes Nein kostete ihn Schutz, Ruhe oder Vertrauen, doch es hielt ihn sauber – im wörtlichen Sinn.
Disziplin wurde zu seinem Anker. Training, Zeichnen, Arbeiten bis in die Nacht. Alkohol und Drogen waren allgegenwärtig, doch er rührte nichts davon an. Er beobachtete, wie andere daran zerfielen, und wusste, wie schnell Kontrolle verloren ging. Wenn sein Kopf zu laut wurde, zwang er den Körper zur Ruhe, nicht zur Flucht.
Nähe blieb flüchtig. Menschen kamen und gingen, Nächte blieben ohne Namen. Wer blieb, kam ihm zu nah, und wer ging, hinterließ nichts. Nur seine Schwester war konstant, auch wenn selbst sie spürte, wie er sich Stück für Stück zurückzog.
Manchmal fragte er sich, wie viel er schon gesehen hatte, ohne Teil davon geworden zu sein. Einmal erkannte er ein Tattoo in einer Geschichte wieder, die in den falschen Kreisen kursierte. Er stellte keine Fragen. In dieser Nacht verließ er den Club früher als sonst. Es war der Moment, in dem ihm klar wurde, dass Unsichtbarkeit eine Illusion war.
Er mogelte sich weiter durch sein Leben, suchte nach etwas, das er nicht benennen konnte, und hielt Abstand zu allem, was ihn zu sehr anziehen wollte. Was ihm fehlte, fand er nicht – aber er lernte, mit dieser Leere zu leben. |
Zwischen:
Leihmutter: So-Yeon Choi geboren am 08.09.1975
Wunscheltern: Ichiro Vance, geboren am 16.07.1969 und Riccardo Vance, geboren am 03.05.1970
Präambel:
Die Leihmutter trägt ein Kind aus, das nach der Geburt vollständig den Wunscheltern gehört.
1. Schwangerschaft
• Die Leihmutter verpflichtet sich, alles zu tun, um die Schwangerschaft zu schützen.
• Medizinische Entscheidungen werden in Absprache mit den Wunscheltern getroffen.
2. Geburt und Übergabe
• Die Leihmutter darf das Kind eine Minute lang, nach der Geburt halten.
• Das Kind wird unmittelbar danach den Wunscheltern übergeben.
• Die Leihmutter verzichtet auf jegliche elterlichen Rechte.
3. Vergütung
• Die Wunscheltern zahlen eine vereinbarte Entschädigung.
• Alle Kosten der Schwangerschaft trägt das Paar.
4. Vertraulichkeit
• Alles, was während der Schwangerschaft geschieht, bleibt geheim.
Unterschriften:
Leihmutter: Choi So-Yeon
Wunscheltern:Ichiro Vance & Riccardo Vance
Datum: 17.10.1996
Leihmutter: So-Yeon Choi geboren am 08.09.1975
Wunscheltern: Ichiro Vance, geboren am 16.07.1969 und Riccardo Vance, geboren am 03.05.1970
Präambel:
Die Leihmutter trägt ein Kind aus, das nach der Geburt vollständig den Wunscheltern gehört.
1. Schwangerschaft
• Die Leihmutter verpflichtet sich, alles zu tun, um die Schwangerschaft zu schützen.
• Medizinische Entscheidungen werden in Absprache mit den Wunscheltern getroffen.
2. Geburt und Übergabe
• Die Leihmutter darf das Kind eine Minute lang, nach der Geburt halten.
• Das Kind wird unmittelbar danach den Wunscheltern übergeben.
• Die Leihmutter verzichtet auf jegliche elterlichen Rechte.
3. Vergütung
• Die Wunscheltern zahlen eine vereinbarte Entschädigung.
• Alle Kosten der Schwangerschaft trägt das Paar.
4. Vertraulichkeit
• Alles, was während der Schwangerschaft geschieht, bleibt geheim.
Unterschriften:
Leihmutter: Choi So-Yeon
Wunscheltern:Ichiro Vance & Riccardo Vance
Datum: 17.10.1996
Neun Monate lang trug die junge Frau das kleine Wesen unter ihrem Herzen. Was anfangs nur rein platonisch war, wurde ernst. Vierzig Wochen waren vergangen, und sie war auf dem Weg in den Kreißsaal. Links und rechts neben ihr stand jeweils ein Mann. Hinter ihnen ein kleines Mädchen, das nicht verstand, was gerade geschah – oder doch? Dies schien am 31. Oktober 1997 nicht wichtig. Ichiro und Riccardo würden ihr erstes gemeinsames Kind bekommen, die kleine Familie perfekt machen.
Schreie erfüllten den Raum, mehrere Stunden lang, bevor sie verstummten und durch ein schrilles Kreischen ersetzt wurden. So erblickte Leonardo am 1. September das Licht der Welt. Eine Minute lang durfte die junge Mutter ihren Sohn im Arm halten, ehe er ihr abgenommen und hinausgebracht wurde. Sie hob die Hand, doch sie wusste, sie konnte nichts tun. Sie hatte keine Rechte an ihm.
Zwischen Neonlichtern, lauter Musik und alkoholisierten Menschen wuchs Leonardo auf. Zwei Welten: betrügerische Nächte, strenge Eltern und eine strenge Erziehung. Nächte auf einer VIP-Bank, Nächte allein mit seiner Schwester zu Hause, gute Noten und Disziplin.
Leonardos Kindheit war nicht wie die jedes anderen Kindes. Als Einzelgänger in der Schule gehörte er nicht dazu. Als zappeliger, energiegeladener Junge war er manchmal nur der Pausenclown. Nur ein, zwei Freunde und seine Stiefschwester, die immer für ihn da waren. Bei seiner ADHS-Diagnose, den ersten Medikamenten, bei jeder Zeichnung. Er konnte immer auf sie zählen. Vertrauen finden durch sie. Erfahren, dass es neben dem Clubleben auch noch etwas anderes gab: Wahrheit.
Bei jedem Wutanfall, bei jeder Unruhe, bei jeder Unsicherheit trug Leo alles in sich selbst aus. Er war gerade fünfzehn Jahre alt. Die Lichter des Clubs waren gedimmt. Nicht aus. Die Türen geschlossen, und doch hörte man Männer, die laut stritten. Leo hatte sich an sein Notizbuch gewandt und zeichnete mit harten Linien etwas, das kein Mensch sein konnte. Es war ein Tier, ein Löwe – gefährlich, wütend. Wie die Situation, in der er sich mit seinen beiden Vätern befand.
Das Zersplittern von Glas war das Einzige, das ihn aus dem Zeichnen riss. Er sah auf und entdeckte Menschen, die mit Waffen aufeinander zielten und sich lauthals anschrien. Angst schoss ihm durch den Körper, Wut folgte dicht dahinter. Jemand stieß gegen einen Tisch, eine Flasche fiel um, rollte über den Boden. Ein greller Knall – dann Feuer. Alkohol, ein offenes Kabel, Sekunden der Unachtsamkeit. Flammen fraßen sich über Möbel und Fußboden, während die Schreie lauter wurden.
Eine Nacht, die seine Neugier danach für immer reduzierte. Es kam niemand wirklich zu Schaden, doch die Verbrennungen auf der Haut seiner Eltern waren genug, um ihn dazu zu bringen, Disziplin aufzubauen. Er begann mit Training: einmal in der Woche, zweimal in der Woche, dreimal in der Woche. Erst die Kräfte, dann der Körper. Es war eine Kompensation, eine Erleichterung, etwas, das ihm – neben dem Zeichnen – Ruhe gab in seinem immer denkenden Kopf.
Mit achtzehn fing er an, sich zu tätowieren und auch zu piercen. Was erst gegen den Strich seiner Väter ging, wurde zur Normalität. Bilder wurden von temporär zur Ewigkeit. Erst bei seinen Freunden, dann bei anderen Menschen. Ja, sogar seine Schwester trug ein Tattoo von ihm. Er baute sich über die Jahre ein Geschäft auf. Doch an erster Stelle stand für ihn immer die Schule. Er machte einen Abschluss, studierte jedoch nie. Während seine Bekanntheit in der Branche wuchs, veränderte er sich kaum. Mit jedem Tag wurde er dunkler, verschlossener, distanzierter. Was vollends passierte als seien Schwester nach Taylor Falls zog. Er hielt seine Grenzen ein, half aber auch Frauen und Kellnern im Club, die seine Hilfe brauchten. Auch die Türsteher waren ab und zu froh, wenn er da war und aushalf.
Sein Leben von zwanzig bis achtundzwanzig war nach außen hin unspektakulär, und doch lernte Leonardo in diesen Jahren mehr als je zuvor. Er lernte, wann man schweigt. Er hörte Gespräche, die nicht für ihn bestimmt waren, sah Gesichter, die er nicht wiedersehen wollte, und tätowierte Geschichten, die niemand je erzählen würde. Narben wurden überstochen, Namen vergessen, Geld wechselte den Besitzer, ohne gezählt zu werden.
Er blieb am Rand. Immer nah genug, um zu wissen, wann es gefährlich wurde, aber weit genug entfernt, um nicht hineingezogen zu werden. Man bot ihm Dinge an, die er ablehnte, und Gefallen, die er nicht einforderte. Jedes Nein kostete ihn Schutz, Ruhe oder Vertrauen, doch es hielt ihn sauber – im wörtlichen Sinn.
Disziplin wurde zu seinem Anker. Training, Zeichnen, Arbeiten bis in die Nacht. Alkohol und Drogen waren allgegenwärtig, doch er rührte nichts davon an. Er beobachtete, wie andere daran zerfielen, und wusste, wie schnell Kontrolle verloren ging. Wenn sein Kopf zu laut wurde, zwang er den Körper zur Ruhe, nicht zur Flucht.
Nähe blieb flüchtig. Menschen kamen und gingen, Nächte blieben ohne Namen. Wer blieb, kam ihm zu nah, und wer ging, hinterließ nichts. Nur seine Schwester war konstant, auch wenn selbst sie spürte, wie er sich Stück für Stück zurückzog.
Manchmal fragte er sich, wie viel er schon gesehen hatte, ohne Teil davon geworden zu sein. Einmal erkannte er ein Tattoo in einer Geschichte wieder, die in den falschen Kreisen kursierte. Er stellte keine Fragen. In dieser Nacht verließ er den Club früher als sonst. Es war der Moment, in dem ihm klar wurde, dass Unsichtbarkeit eine Illusion war.
Er mogelte sich weiter durch sein Leben, suchte nach etwas, das er nicht benennen konnte, und hielt Abstand zu allem, was ihn zu sehr anziehen wollte. Was ihm fehlte, fand er nicht – aber er lernte, mit dieser Leere zu leben. |
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|__| Ja
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| WELCHE ROLLE NIMMST DU IN NORTHERN CROSSROADS EIN? |
| bitte ankreuzen | Mehrfachauswahl möglich |
|x| Bewohner
|__| Prominenz
|__| Gesundheitssystem
|__| Recht & Ordnung
|__| kriminelles Superhirn oder Kleinkrimineller
| PB-ALTER | REGELPASSWORT |
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@Delilah Brubaker @Jonathan MacFarlane
zuletzt bearbeitet 14.02.2026 17:00 |
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Hast du schon nachgesehen, ob du vermisst wirst? In unseren | Gesuchen | findest du eine Vermisstenübersicht.
Außerdem solltest du deinen Pass prüfen: Sind dein Name und Avatar noch frei? Schau hier nach: | Optik der Charaktere |.
Die Admins vom Northern Crossroads werden deine Daten anschließend genau prüfen und sich dann via ihrer helfenden Hände melden.
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